Web-Content-Management-System
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Ein grundlegender Vorteil von Web-Content-Management-Systemen (im Folgenden WCMS) ergibt sich aus der Trennung von Inhalt und Form. Internetuser geben auf einer Weboberfläche in einer Eingabemaske Bilder und Texte ein (siehe Darstellung 1). Mit wenig Übung in der Handhabung kann der Inhalt geringfügig modifiziert und formatiert werden. Der Content wird direkt publiziert und das Design wird von dem WCMS an das Ziellayout angepasst (siehe Darstellung 2).
Darstellung 1 – Eingabemaske Blog,
Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an http://www.bernd-schmitz.net/blog/,
Datum des Zugriffs: 02.12.2006
Darstellung 2 – Ausgabe Artikel,
Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an http://www.bernd-schmitz.net/blog/,
Datum des Zugriffs: 02.12.2006
Im Falle des Weblogs sind diese WCMS auf die wesentlichen Funktionen reduziert und nennen sich Personal Publishing System.
Mit diesen Systemen werden die technischen Hürden eine Seite im Internet zu veröffentlichen auf ein Minimum reduziert.
Vor der Verbreitung von WCMSn, mussten gewünschte Inhalte im HTML-Format geschrieben werden bzw. durch teure
HTML-Editoren erstellt werden und dann die Dateien über einen FTP-Protokoll auf den Internetserver übertragen werden
(siehe Darstellung 3). Durch den Wegfall dieser Schritte kann mittlerweile jeder ohne technische Vorkenntnisse oder die
Anschaffung von Software Informationen ins Internet stellen (siehe Darstellung 4).
Darstellung 3 – Publikation von Online-Content ohne Web-Content-Managementsystem,
Quelle: Eigene Darstellung
Darstellung 4 – Publikation von Online-Content mit Web-Content-Managementsystem,
Quelle: Eigene Darstellung
siehe auch Content-Management-Systeme
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