was das Thema meines Referates bei einer Erfa-Gruppe des DGFP. Der Gastgeber war die Firma Grace in Worms. Ich habe die Reise per Bahn und Roller angetreten und habe im Kreis der Personaler verschiedenen Erkenntnisse von neuen Web 2.0 Technologien zum Einsatz von Web 2.0 im Unternehmen und insbesondere in der Personalarbeit gegeben.
Besonders im Fokus und auch im Bewusstsein der anwesenden Damen und Herren ist die relativ junge Arbeitgeberbewertungsplattform Kununu.de. Bei dieser Web 2.0 Applikation können aktuelle und ehemalige Mitarbeiter, vollkommen anonym einen Arbeitgeber bewerten. Aufgrund der mittlerweile über 15.000 Bewertungen sind solche Entwicklungen nicht mehr zu ignorieren und verändern den Recruitingmarkt sehr umfassend. Sicherlich ist eine solche “unkontrollierbare” Bewertungsplattform für den traditionellen Unternehmer erstmal ein großes “Schreckgespennst”. Nach der Diskussion der anwesenden Teilnehmer wurden aber ebenso die großen Chancen und Potentiale solcher Web 2.0 - Entwicklungen für Unternehmen mehrheitlich bestätigt. Die positiven Bestärkung der eigenen Mitarbeiter, zu einer offenen Kommunikation unterstützt ein positives Arbeitgeberimage und dient er Steigerung des Employer Branding. Uneinigkeit besteht aber weiterhin, welche Methoden bei der Wandlung der Unternehmen zu Enterprise 2.0 am schnellsten realisierbar sind. Die 10 Tipps auf dem Weg zu Enterprise 2.0 sind auf jedenfalls von den Anwesenden als wesentliche Grundsteine zum Unternehmenswandel erkannt worden.
Über einen Kommentar / Feedback an dieser Stelle würde, ob es den Zuhörern gefallen hat, oder ob 230 Folien mal wieder zu viel waren, freue ich mich sehr.
Die Vielfalt der bereits verfügbaren Programme für das iPhone ist ziemlich umfangreich und wächst täglich. Ich habe das iPhone 3G erst seit wenigen Tagen und habe in derzeit 20 Applikationen für mein iPhone installiert.
Ein Großteil ist kostenlos, aber auch ein paar Programme bezahlt. Die Integration und Usability [Read more]
www.tripwolf.de (es besteht auch eine englischsprachige Version) ist als Reiseführer 2.0 am 17.Juni 2008 online gegangen. Der neue Web-Service ist das Ergebnis der Verschmelzung von Inhalten des [Read more]
Die Wikipedia-Community stellt einen zweistufigen Plan vor, der vorerst vor Vandalismus in den vorhandenen Artikeln schützen und in einer weiteren Phase die Artikel durch eine Prüfung verlässlich machen soll. [Read more]
Die Diplomarbeit untersucht die länderspezifischen Unterschiede in Deutschland, den USA und China, in Bezug auf die Demografie der User, der Nutzung des Internets und der Web 2.0 Anwendungen, aber auch im Bezug auf die Erlösgenerierung. Im Verlauf werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede auch anhand von Praxisbeispielen verdeutlicht. Zu Beginn wird mit einen geschichtlichen Hintergrund, der Begriffdefinition und der Erläuterung der Anwendungen in das Thema eingeführt. Anschließend werden die Länder vorgestellt, verglichen und die auffälligsten Merkmale hervorgehoben. Durch den Vergleich wird deutlich, dass Deutschland und die USA sich in den meisten Bereichen sehr ähneln und das ein direkter Vergleich mit China sich schwierig gestaltet. Bei der Betrachtung der wirtschaftlichen Faktoren werden die wesentlichen Erfolgseigenschaften des Web 2.0 dargelegt und beschrieben. Gezeigt wird, in welcher Art und Weise die heutigen Web 2.0 Anwendungen diese Erfolgsfaktoren in sich verankert. Des weiteren werden die verschiedenen Erlösformen des Web 2.0 aufgezeigt. Hier ist auffällig, dass es keine nennenswerten Unterschiede bei der Erlösgenerierung zwischen den Ländern gibt. Anhand von Praxisbeispielen werden die Unterschiede zwischen den Ländern verdeutlicht. Gerade hier zeigt sich, dass vor allem in China die Kultur und die Mentalität der Menschen für das Internet und Web 2.0 Anwendungen eine Rolle spielen. Abschließend wird eine Handlungsempfehlung für Unternehmen gegeben, die ins Ausland expandieren wollen. An aktuellen Beispielen wird gezeigt, worauf Unternehmen achten müssen und welche Fehler von Beginn an vermieden werden können.
Hi zusammen,
bin zwar nicht mehr im Kurs von Bernd, verfolge aber weiterhin die Themeninhalte der Vorlesung. Habe auf der brandEins HP mal einen interessanten Artikel über den Begriff “WIKINOMICS” gefunden. Ich denke, dass dies ein Begriff ist, der in nächster Zeit wohl öfter zu hören sein wird- vielleicht auch in Bernds Vorlesungen
“Unternehmen müssen ihr Wissen teilen, um Erfolg zu haben. Sagt Don Tapscott, ein Vordenker der digitalen Wirtschaft. Er hat auch schon einen Begriff für diesen neuen Kapitalismus mit einer Prise sozialistischer Teilhabe: Wikinomics “