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Informationen zu Multimedia und Gruppenblog der Studenten von der RFH Köln

Next08: Start-ups

Logo next08
Die next08 ist die wichtigste Veranstaltung zur Zukunft des Internets. Sie findet statt im Prototyp Museum in Hamburg am 15. Mai 2008.

Das Hauptthema ist “Realtime” = der “Echtzeit-sofort-Dialog”. Immer mehr Konsumenten nutzen Web 2.0 zur Echtzeitkommunikation im Hier und jetzt. Unternehmen haben das noch nicht so erkannt und müssen sich der veränderten Kommunikation stellen. Was wird benötigt, wie können Marken sich dieser neunen Herausforderung stellen? Die Themen sind:

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Eine offener und umfassender Gedankenaustausch ist die Grundlage für intensive Dialoge, spannenden Diskussionen, neue Kontakte aufzubauen und ein Informationsaustausch zu den aktuellen Trendthemen und den zukünftigen Technologie-Massenmärkten.

Die next Konferenz findet im dritten Jahr in folge statt und wird von SinnerSchrader organisiert. Zusammen mit dem DLD aus München gehört dieser Tag zu den wichtigsten Events in den neuen Medien.

50 hochkarätige Referenten und über 1000 Teilnehmer sorgen für einen interessanten Tag in Hamburg.

Neben den Vorträgen haben viele junge Unternehmen (Start-Ups) eine Chance über die eigenen Geschäftsideen zu sprechen

Den ganzen Tag werden im 12 MINUTENTAKT innovative Geschäftsideen in den neuen Medien präsentiert. Im Publikum sitzen neben dem interessiertem Fachpublikum, die M&A-Scouts der großen Player (Google, Microsoft & Co) und sonstige finanzkräftige VC-Geber.
In der Zeit von 15:30 bis 16:30 moderiere ich auf der Bühne die Vorträge der nachfolgenden Start-Ups an und werde zwischen dem Publikum und den Referenten die aufkommenden Diskussionen lenken.

1. 1-2-3Family, Irmgard Leveling
2. Goojet, Cédric Giorgi
3. Qitera, Carlo Velten
4. Amazee, Gregory Gerhardt
5. Bab.la, Dr. Andreas Schroeter

Tipp 5 für Enterprise 2.0: Unternehmenskultur

Dies ist Tipp Nr. 5 von 10 für Unternehmen auf dem Weg zu Enterprise 2.0: Unternehmenskultur.

Mit dem isolierten Einsatz von Web 2.0 - Software und webbasierten Tools bei großen Unternehmen, wird nicht das komplette Potential dieser innovativen Technik erreicht. Erst wenn sich im Unternehmen die Denkweise und die Kultur der Mitarbeiter entsprechend entwickelt hat, dann bestehen die größten Performancemöglichkeiten, um mit Web 2.0 einen echten Mehrwert im unternehmerischen Sinn zu erzielen. Das Endziel lautet: Enterprise 2.0. Und dazu gehört eine starke, neue und moderne Kultur!

Die Menschen müssen lernen, dass Beispielsweise (berechtigte) Korrekturen in einem Wiki bzw. kollaboratives Arbeiten, kein Angriff auf die jeweils eigene Fach-Kompetenz oder die Bloßstellung von Unwissen ist, sondern dass diese Arbeitsmethoden einem höheren, gemeinsames Ziel - dem Unternehmenserfolg dienen. In den traditionellen Kollegenkulturen bedeutet Wissen gleich Macht und wer Wissen teilt, könnte eine mögliche Macht verlieren oder riskieren! Die „netten“ Kollegen werden zwar schon mal “aufgeschlaut”, aber die „Besserwisser“ lässt man auch schon mal gerne wissentlich „vor eine Mauer laufen“. In Unternehmen in den solche rauen Winde wehen, wird keine Web 2.0 Anwendung wirklich helfen, das Wissen transparent darzustellen. Die Mitarbeiter in solchen Unternehmen werden auch 1000 und 1 Grund finden, warum sie nicht am Blog, Wiki oder Social Bookmarking - Tool teilnehmen können. Das widerspricht dem traditionellen Kulturgedanken - Der Ellenbogenkultur!

In Unternehmen die ein grundschlechtes Betriebsklima haben, kann der Einsatz von solchen „sozialen“ Systemen nicht wirklich Erfolgreich sein!

Die Messmethoden mögen unterschiedlich sein, über Puls-Check oder durch qualitative Tiefeninterviews. Selbst eine Fluktuationsquote kann ein Indikator für das Betriebsklima sein. Die Stimmungslage in großen Unternehmen ist aber durch aus bekannt, auch wenn diese schon mal, im negativen Fall, ignoriert wird.

Bevor der Mensch in einem Unternehmen sich „mit Liebe und Hingabe“ der Erfüllung seiner Aufgaben widmet, muss es mit seinem Arbeitsplatz und Arbeitgeber zufrieden sein. Und er muss wissen, dass die neuen Web 2.0 Methoden mit Wiki und Co. eine neue offene und ehrliche Kommunikation benötigen. Die Kommunikationskultur muss ernste Kritik vertragen und als eine Bereicherung und Chance in der Verbesserung der Arbeitsmethoden angesehen werden.

Nicht alle Mitarbeiter sind immer einer Meinung und können dazu motiviert werden. Aber darauf hinarbeiten ist ein erster Weg. Ein paar wenige, die man als „Multiplikatoren“ und „Meinungsführer“ identifizieren kann, müssen diese neue Kultur kennen, leben können und leben wollen.

Eine große Aufgabe, aber eine wichtige Basis auf dem Weg zu Enterprise 2.0.

Diese Maßnahmen sind die Grundvoraussetzungen um erfolgreich ein Unternehmen in Richtung Enterprise 2.0 entwickeln zu können.

In dieser Serie sind erschienen:
1. Systemverfügbarkeit

2. Security

3. Top Down
4. Usability
5. Unternehmenskultur
6. Training
7. Koordinierung
8. Consulting
9. Budget
10. Integration

Youtube startet Davos Kampagne

Jedes Jahr treffen sich wichtige internationale Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zum Weltwirtschaftsforum. Dieses Jahr kann jeder dabei sein. Einfach ein eigenes Video erstellen und das sagen was einem wichtig ist!

Die Welt hört zu. Halt User Generated Content. - Link zur Youtube-Seite

Die Frage lautet: “Mit welcher Maßnahme könnten deiner Meinung nach Staaten, Unternehmen oder die Bevölkerung die Welt im Jahr 2008 verbessern?”

Die Videos der werden von der Community gevotet. Die Videos mit den besten Bewertungen werden am 23. - 27. Januar in Davos gezeigt. Internationale Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft werden dort anwesend sein und eure Videos ansehen. Wir werden sie bitten, eure Fragen direkt auf YouTube zu beantworten.

Die Qualität ist sehr durchwachsen. Aber seit Web 2.0 ist es erstmals überhaupt möglich als Konsument seiner Meinung ein Gehör zu verschaffen und zum Produzent zu werden. Diese Menschen heißen Prosument. Einige Beiträge finde ich echt gut :-) Persönlich, natürlich und unverfälscht. Vielleicht auch etwas naiv, aber sie tragen hoffentlich dazu bei, dass in Davos etwas bewegt wird.

Hier ein Beispiel:

Die Zukunft virtueller Welten: Das 3D Internet

Ansicht der RFH in Second Life
Bildcopyrigth von Iris Speiser
Immer häufiger wird Diskutiert ob sich Second Life behaupten kann. Sicher ist, dass Lindenlab derzeit eine gute Ausgangssituation hat an dem Standard für virtuelle Welten teil zu haben.

Jaron Lanier University of California sagt:

“Die menschliche Wahrnehmung ist darauf ausgelegt, im dreidimensionalen Raum zu arbeiten. Unsere Rechner müssen eines Tages eine 3D-Schnittstelle haben.” Nur so könne das sich fortentwickelnde menschliche Gehirn mit Rechnerwelten in Deckungsgleichheit gebracht werden. Das 3D-Internet mit seinem Raumverständnis müsse mit der starken Vernetzung des 2D-Internet kombiniert werden.

Eine wesentliche Funktion des 3D Internet beschreibt Michael Rowe, 3D-Internet-Manager von IBM:

“Standards in einem 3D-Internet würden es dem virtuellen Unternehmer erlauben, seinen Kunden einen Link mitzuteilen, über den sie ihn in jeder virtuellen Welt erreichen können – ähnlich wie einen Web-Nutzer die Domain Amazon.com immer zu dem E-Commerce-Riesen führt.”

Quelle: Technology Review

Second Life - Nutzen für Unternehmen

Dies ist eine studentische Hausarbeit zu Second Life
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Derzeit werden von vielen Studenten wissenschaftliche Hausarbeiten und Diplomarbeiten über Second Life geschrieben. (Auch bei mir Diplomarbeiten und Medienprojekte)
Ich freue mich immer über viele Anfragen dieser Menschen, die meist bei der Internetrecherche auf diesen Blog stoßen.
Gerne helfe ich auch, wenn diese Bedingung erfüllt wird.

Aktuell habe ich diese Hausarbeit im Fach Betriebsinformatik III von der FOM Fachhochschule für Oekonomie und Management gelesen: Der Verfasser ist Matthias Spieß aus Bottrop. Das Thema lautet:” Second Life - Nutzen für Unternehmen”

Matthias hat mich um meine Meinung zu seiner Arbeit gebeten:
Hier meine (gekürzte) Bewertung:

Pro:
Sorgfältige Arbeit, umfassende Recherche. Ausführliche Einleitung, guter lesbarer Schreibstil

Cons:

wenig Abbildungen/Bilder (würden einige Zusammenhänge besser visualisieren) und etwas zu ausführlich im allgemeinen Teil. Keine konsequente Trennung
zwischen allgemeinem und fokussiertem Teil in Kapitel 3. Schade, das die originalen Fragen und Antworten nicht als Anhang ergänzt wurden.

Tipp am Rand: Verzichte auf die Regieanweisungen bei jedem Kapitalanfang! Also dem einführenden Satz: “Im folgenden Kapitel lesen sie…” Das sind unnötige Hinweise, denn man liest es ja sowieso…

Fazit: Trotzdem für eine Hausarbeit bemerkenswerte Leistung.

Bilderkennung in 3D

Guten Morgen,

der ein oder andere wird es schon kennen, aber mich hat es einfach aus den Socken gehauen. Hier zeigt Microsoft die Zukunft der Bildspeicherung, Bildauslesung und digitalen Mustererkennung. Ist wie Flickr nur in 3D und noch nicht ganz fertig, aber das kommt sicher bald und dann ist es einfach gigantisch.

Hier kann man rumspielen. Viel Spaß!

Das ist sicherlich die Zukunft, wenn auch eine ferne. Welche Möglichkeiten sich damit bieten, kann man sich wahrscheinlich heute noch nicht vorstellen. Aber vielleicht kommen uns ja ein paar Ideen.

Microsoft schafft Maus und Tastatur ab

Microsoft stellt einen revolutionären Touchscreen-PC vor, der Maus und Tastatur überflüssig macht. Damit verändert der Software-Riese radikal die Benutzerführung. Der “Surface” genannte Rechner erinnert in seinem Design an einen futuristischen Couch-Tisch, der allein über Berührungen der Nutzer gesteuert wird.
Richtig interessant und eindrucksvoll ist der Film. 18 Minuten lang und man könnte meinen es handelt sich um ein Produkt von Apple:

http://download.microsoft.com/download/a/9/5/a9579d84-bb59-4fab-bf4c-53008a8a9b6e/MicrosoftSurfacing_2MB_on10.wmv

Orientierung im 3D virtuellen Raum

Herr Stefan Kühn von der Uni Trier arbeitet an einer Dissertation zum Thema Orientierung im 3D Raum. Seine ersten Ergebnisse hat er hier bereits veröffentlicht.
Immerhin 2632 Personen haben an der Befragung teilgenommen und Kühn hat die gleichen Präferenzen bei der virtuellen Orientierung wie in der realen Welt ermittelt.
Auch in Second Life haben Experten sich dem Thema 3D - Orientierung angenommen.
Da bleibt nur zu hoffen das die vielen Wissenschaftlichen Ergebnisse auch bei Lindenlab gelesen werden und in kommenden Updates sich Verbesserungen einstellen werden.

E-Learning in der universitären Lehre

Gleich präsentiere ich vor der Kölner Wissenschaftsrunde die multimedialen Möglichkeiten des E-Learning in der Lehre.
Hier die ist meine Präsentation zu dem Thema
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“Wikinomics”- Ein Begriff den man sich vielleicht merken sollte…

Hi zusammen,
bin zwar nicht mehr im Kurs von Bernd, verfolge aber weiterhin die Themeninhalte der Vorlesung. Habe auf der brandEins HP mal einen interessanten Artikel über den Begriff “WIKINOMICS” gefunden. Ich denke, dass dies ein Begriff ist, der in nächster Zeit wohl öfter zu hören sein wird- vielleicht auch in Bernds Vorlesungen ;-)

“Unternehmen müssen ihr Wissen teilen, um Erfolg zu haben. Sagt Don Tapscott, ein Vordenker der digitalen Wirtschaft. Er hat auch schon einen Begriff für diesen neuen Kapitalismus mit einer Prise sozialistischer Teilhabe: Wikinomics

Der vollständige Artikel hier.

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