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Informationen zu Multimedia und Gruppenblog der Studenten von der RFH Köln

Web 2.0 - Der Film

Im Rahmen der Studioproduktion an der Hochschule der Medien in Stuttgart wurde dokumentarisch dargestellt, was sich hinter dem Begriff Web 2.0 verbirgt. Die 35 Minuten lange Dokumentation bietet Interviews mit Bloggern, Unternehmern, Investoren, Wissenschaftlern und Buchautoren, die sich allesamt hinter die Kulissen blicken lassen und ihre Beweggründe und Strategien dem Zuschauer erklären.

Deutschland lebt im Web 2.0 - wie es eindrucksvoll in diesem neuen Film “Web 2.0 - Der Film�? dargestellt wird.

meins magazin - was Studierende neben dem Studium tun

Studierende der Rheinischen Fachhochschule Köln und der Universität zu Köln haben ein neues Magazin ins Leben gerufen: “Von Studierenden für Studierende” lautet das Motto des vierköpfigen Teams, die im Februar 2007 damit begonnen haben, andere Studierende über ihr Vorhaben zu informieren und davon zu überzeugen, an “meins magazin” mitzuwirken.
Unabhängig von Hochschulen oder Projekten ist diese Idee entstanden und wie das Motto, so auch das Magazin, denn alles an “meins magazin” kommt aus der Hand von Studierenden: die Organisation, die Fotos, die Texte, die Ideen, das Layout, die Philosophie. Allen Mitwirkenden ist Freiraum gelassen, sich selbst und eigene Ideen zu verwirklichen und sich im Print-Journalismus auszuprobieren.
Den rechtlichen Rahmen um das Magazin bildet der gemeinnützige “Verein studentischen Journalismus Köln e.V.”, der für “meins” gegründet wurde und den Grundsatz der Förderung von Studierenden beinhaltet. Heute besteht das “meins”-Team aus ca. 50 Mitwirkenden Studierenden aus dem Kölner Raum.

Inhaltlich geht es von den Ressorts “LebensEcht”(alles Rund um den Alltag von Studierenden: Privates und Hochschule) und “ZeitGeist”(Vorstellung der (studentischen) Kölner Kunst- und Kulturszene) zu “StaatsKunst”(das Politikressort von Hochschulpolitik bis zu globalen Themen) und “FernSicht”(Reisen, Auslandsaufenthalte/-semester, fremde Kulturen) und von dort von dem Kreativressort “FeinSinn” zum wissenschaftlichen “ErkenntnisReich”.

So unbestimmt und unterschiedlich wie Studierende aller Fachrichtungen und Altersklassen, wie deren Vorlieben und Interessen, so abwechslungsreich und speziell möchte “meins magazin” sein und die Kölner Studierenden auf ihrem Weg begleiten. Dabei möchte “meins magazin” sich deutlich von anderen Hochschulmagazinen abgrenzen: in aufwendiger und auffallender Gestaltung befasst sich “meins magazin” mit Themen der etwas anderen Art.

Bisher existiert das Magazin online zum kostenlosen PDF Download auf www.meins-magazin.de, das Technik Team - zusammengesetzt aus Studierenden verschiedener Hochschulen - ist eifrig dabei, die Homepage fertig zu stellen, um Lesern zukünftig eine Plattform zu bieten - eine Plattform für Informationen über “meins”, für Kontakte zum Team, ein Forum zur Themendiskussion und für Feedbacks. Mit weiterer Entwicklung und einem wachsenden Team wird sich “meins magazin” über Werbekunden finanzieren und baldmöglichst als Printausgabe erscheinen.

Wem also das Magazin gefällt, wer sich für den Bereich interessiert, gerne aktiv würde und auch noch Student oder Studentin ist, kann jederzeit bei “meins magazin” einsteigen und sich in allen möglichen Bereichen engagieren: in der Redaktion, der Bildredaktion, der Gestaltung, dem Marketing, der Technik und der Ausbildung.

Auslandssemester in Hawaii

Ein Ex-Student (Sommerstemester 2007) ist für ein Semester nach Hawaii! Heiko L. aus K. Er hat tatsächlich sein letztes Wintersemester in Hawaii verbracht. Und damit es jeder mitbekommt hat er einen Reiseblog eröffnet. Gefunden habe ich das per Zufall in StudiVZ. Schöne neue Web 2.o Welt :-)

Und jetzt meine Frage: Liest Heiko auch hier noch regelmäßig diesen Blog, den RSS-Feed, oder ich sende ihm ein Trackback. Ach ich werfe ihm ein Stöckchen zu. Bezogen auf Hawaii. Was lernt man an einem solchen Ort? Schönster Tag? Wie ist die Webanbindung? Wie viel Trafik im neuen Blog? Was kostet so ein Semester? Warum gerade Hawaii? Wer kam, wie auf die Idee zum Blog? Blogst Du weiter? Hast Du was bei mir gelernt?

Das zweite Leben der Hochschulen

Zum Glück bekomme ich einen Google-Alert, sonst wäre mir dieser (gute) Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) tatsächlich entgangen. Und dabei wird dort auch über die Rheinische Fachhochschule Köln berichtet. ;-)

Insgesamt sind zurzeit etwa 15 deutsche Hochschulen sowie einige Museen und Bibliotheken in „Second Life“ präsent. Und die Studenten? „60 Prozent hatten vorher noch gar nichts von Second Life gehört“, schätzt Bernd Schmitz, der sich an der Rheinischen Fachhochschule Köln seit 2006 mit den Neuen Medien beschäftigt und im Studiengang Medienwirtschaft virtuelle Lehrveranstaltungen anbietet. Die Einstellung der Studenten gegenüber der virtuellen Welt sei generell eher skeptisch, sagt Schmitz. Die Medien hätten die Suchtgefahr und das Kriminalitätspotential zu sehr in den Vordergrund gerückt, vermutet er. „Eine Handvoll meiner Studenten hatte aber schon einen Avatar.“

Um eine virtuelle Vorlesung abhalten zu können, musste Schmitz zunächst einen virtuellen Raum besitzen. Vor einem Jahr kaufte er ein Grundstück für mehrere tausend „Linden-Dollar“, umgerechnet 300 Euro. Das Ganze war ein Experiment. „Wir waren eine der ersten deutschsprachigen Hochschulen in Second Life“, sagt Schmitz. Nicht zuletzt deshalb wurde seinem virtuellen Campus große Aufmerksamkeit zuteil, schließlich fand sich sogar ein Sponsor aus der Wirtschaft. „Am beliebtesten sind bei den Studierenden das Tutorial zur Einführung und die direkte Kommunikation mit dem Dozenten“, berichtet Schmitz.

StudiVZ seriöses Studentennetzwerk

Weil alle meine Studenten in StudiVZ vertreten sind, bin ich auch mit einem Profil dort vorhanden. Obwohl angesichts der aktuellen heftigen Diskussion um die neuen Geschäftsbedingungen mir nicht mehr so wohl dabei ist. Auch in der Vergangenheit war StudiVZ ein schwarzes Schaf im Web 2.0, da Sicherheit und Datenschutz einfach ignoriert wurde. Die Anzahl der Gruppen sind enorm und die Vernetzung sehr stark. Allerdings gibt es auch eine Menge “Erwachsenen-Inhalte” und ich frage mich ob dies eine normale Randerscheinung ist, oder ob das Thema SEX tatsächlich in diesem Netzwerk überproportional stärker vertreten ist.

Schaut euch diese Gruppenauswahl an:

Link nach dem Anmelden:

Es handelt sich um Sebastian König aka.–˜–˜ Dirk Diggler™s Seite von der Uni Heidelberg
Da seine Seite nicht gesperrt ist, sondern offen für jedes angemeldete Mitglied habe ich einen Screenshoot hier eingefügt:
sebastian.jpg

Seine Gruppenmitgliedschaften sind:
Gruppen

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Und mit 82 Freunden hat er klein kleines Netzwerk.

Ich wünsche weiterhin frohes Networken…

http://www.studivz.net/profile.php?ids=bba4307424eae177

studivz-Virals nur für kurze Zeit

Wie die Horizont vom 2. August 2007 berichtete, hat soeben die Agentur Aimaq Rapp Stolle Interactive eine Viralkampagne für studivz entwickelt, die studivz international als Web 2.0 Marke bekannt machen soll.
In den drei Online-Spots sind in Anlehnung an bestehende studivz-Gruppen wie „Dicke Kinder sind schwerer zu entführen“, „Geile Frauen scheißen nicht“ und „Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg“ eine Kindesentführung, ein Fäkalien-Experiment und eine marodierende Anti-Vegatarier-Gang zu sehen. Die Filme sind von der Londoner Seeding-Agentur Go Viral auf Portalen, Blogs und Communities platziert worden, die ein besonders hohes Maß an Weiterverbreitungsbereitschaft auszeichnen.
Bei Start der Viral-Kampagne äußerte sich ARS interactive: „Die Spots sollen provozieren. Uns geht es darum, eine möglichst kontroverse Diskussion im Netz zu starten, damit Aufmerksamkeit für studivz zu generieren und neue User zu gewinnen.“ Wie provokant die Spots tatsächlich sind, bekamen nur wenige zu sehen, da die Spots schon nach kurzer Zeit entfernt wurden. Die Spots kamen direkt in die Kritik und werden als „gewaltverherrlichend“ und „menschenverachtend“ in der Fachpresse und diversen Blogs beschrieben.
Wie die aktuelle werben & verkaufen (Nr.33, 15.08.2007) berichtet droht die Agentur nun mit rechtlichen Schritten, wenn die Spots im Netz weiter verschickt werden, da die Spots wohl nicht vom Kunden freigegeben wurden und von Blogbetreibern manipuliert seien.
Inwieweit man diese Version glaubt oder das alles Teil einer presse wirksamen Online-Viralkampagne ist, bleibt jedem selbst überlassen.

StudiVz unterstützt Vermisstensuche

Das Studentenportal StudiVz unterstützt Kripo, Freunde und Familie bei der Suche nach einer vermissten Studentin aus Trier.

Seit Donnerstag den 7. Juni 2007 wird die 21 jährige Studentin Tanja aus Trier vermisst.
Sie besuchte eine Party der ansässigen FH und wurde seit dieser Nacht nicht mehr gesehen.

Tanja

Nun unterstützt das StudiVZ durch eine eigene Gruppe und ein Announcement auf der Startseite die Kripo und Tanjas Familie bei der Suche.

VIELEN DANK AN EUCH ALLE!!!!!

Es bedeutet uns und auch Tanjas Familie sehr viel, dass uns soviele Menschen bei der Suche nach Tanja unterstützen!!

Wir möchten Euch weiter an dieser Stelle dringend darauf hinweisen, IN KEINERLEI KONTAKT MIT DEN MEDIEN ZU TRETEN!!!
Gebt keine Auskünfte oder Interviews, setzt keine Spekulationen und keine Gerüchte in die Welt!! Das ist unserer Sache nur gegenläufig und behindert die polizeilichen Ermittlungen.
Bitte verweist, falls mit Euch Kontakt aufgenommen wird, an Christoph Krier oder Lena Kreutz.

Weiterhin nochmal die Bitte, keine Einzelaktionen zu starten, sondern alles hier im Forum zu veröffentlichen oder uns direkt anzusprechen, damit wir einen Überblick behalten und wir nicht mit der Zeit unseriös wirken.

Wir danken Euch allen herzlich für Eure Anteilnahme und Eure Mühen!!!”

Studenten werden aufgerufen die Vermisstenanzeige als Profilbild zu setzen um weitere Studenten darauf aufmerksam zu machen.
Es wird außerdem dazu aufgerufen (außsschließlich) sachdienliche Hinweise zu geben und Fotos die bei der besagten FH-Party gemacht wurden an die Kripo weiterzuleiten.
Studenten aus ganz Deutschland laden das Flugblatt herunter um es an Hochschulen in zahlreichen Städten Deutschlands aufzuhängen und zu verteilen.

Heiratsantrag über studivz

Nachdem sich vermutlich schon viele Paare über studivz kennengelernt haben, gab es heute den ersten Heiratsantrag über studivz. Ronny Laugwitz hat seiner Nicole Bornschein eine Antrag in der Rubrik “Spruch des Tages” mit den Worten „Nur damit es alle wissen: Ich hab dich gehascht und jetzt will ich dich für immer behalten! Nicole, möchtest du mich heiraten?!
Dein Ronny“. Die Namen der frisch Verlobten verlinkten auf ihre Profilseite und tausende Glückwünsche gingen auf ihren Pinnwänden ein. Gegner der Web2.0-Romantik gründeten gleich Gruppen mit dem Namen „Hilfe!!! Bloß keinen Antrag über studivz!!!“ Ob Nicole es romantisch oder doof fand, wissen wir (noch) nicht, aber wie uns ein Pinnwand-Eintrag von Ragger Kinny verrät, hat sie „Ja!“ gesagt.

Social-Networking Plattformen - Nutzen und Möglichkeiten

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Eine weitere interesante Studentenarbeit, die ein aktuelles Thema beleuchtet. Es wurden besonders die Plattformen www.myspace.com, www.studivz.de und www.last.fm untersucht.

Über Kommentare und Kritiken freuen sich die Studenten!Der Inhalt wird hier unter der Copyright-Lizenz von Creative Commons veröffentlicht. Es handelt sich um die Lizenz Attribution-NonCommercial-ShareAlike 2.0.


Geschäftsmodelle und crossmediale Strategien von Web 2.0 Plattformen

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90 Seiten einer Medienprojektarbeit von vier Studenten der Rheinischen Fachhochschule Köln. In dieser 90-seitigen Arbeit werden Web 2.0 Anwendungen wie StudiVZ, neu.de, xing.com und hattrick.org detailliert betrachtet und die Frage gestellt, was ist das Geschäftsmodell.

Über Kommentare und Kritiken freuen sich die Studenten!

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