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Informationen zu Multimedia und Gruppenblog der Studenten von der RFH Köln

“Second Life” schlägt “Bundestrojaner”

Am 6. Dezember 2007 hat die Gesellschaft für deutsche Sprache die Wörter des Jahres 2007 ausgewählt. Auf einer Pressekonferenz vom 7. Dezember wurden sie der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Jury gehörten der Hauptvorstand und die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sprachgesellschaft an.

Ausgewählt wurden wie in der Vergangenheit Wörter und Ausdrücke, die die öffentliche Diskussion des Jahres besonders bestimmt haben, die für wichtige Themen stehen oder sonst als charakteristisch erscheinen (es sind »verbale Leitfossilien« eines Jahres). Es geht nicht um Worthäufigkeiten. Auch ist mit der Auswahl keine Wertung bzw. Empfehlung verbunden.

Wort des Jahres 2007

 

1. Klimakatastrophe

 

 

 

6. Lustreisen

 

2. Herdprämie

 

 

 

7. Second Life

 

3. Raucherkneipe

 

 

 

8. Bundestrojaner

 

4. arm durch Arbeit

 

 

 

9. spritdurstig

 

5. Dopingbeichte

 

 

 

10. Alles wird Knut

Link zur kompletten Pressemitteilung

Hinweis von Iris Speiser! DANKE

Weiterer Benchmark im Städtevergleich. Köln behauptet sich als Medienmetropole

Die Meinungen der Rheinländer zum Thema: Welche Stadt Multimedialer ist, sorgt immer für anregende Diskusssionen. Auch Hamburg erhebt Ansprüche auch in der “Bundesliga” der mediale deutschen Städte zu sein.

Nun habe ich den Beweis! Köln liegt mit 8 Treffern vor Düsseldorf mit 7! Das sind über 10 %. Ganz weit abgeschlagen findet sich Hamburg wieder, mit nur 2 Treffern!

Das habe ich in der virtuellen Welt von maquari.com gemessen. Dies ist der Nachfolger von StageSpace und läuft unter Java-Runtime im Browser. Der Status ist noch sehr Beta und viele Second Life Features fehlen. Aber in einer Suchfunktion lässt sich nach Benutzern suchen, und dabei habe ich die Messung der drei Städte vorgenommen. Klarer Sieger ist “Köln” mit der größten Anzahl von Benutzern.

Hier die Beweisbilder in der Reihenfolge der Sieger.
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Hunderte versammeln sich zur Busdemo

Erneuter Trubel um Unglücksfahrer Nuschi M: Kurz vor Prozeßbeginn versammelten sich Hunderte zur Demonstration gegen Alkohol am Steuer. Auf die Barrikaden gebracht hatte sie ein Sympathie heischender Bericht des Boulevardblatts “Bling am Sonntag”. M. hatte sich darin über vorverurteilende Berichterstattung beschwert und mitgeteilt, er glaube an die Rechtstaatlichkeit in SL. Der Zweck solcher Statements ist eindeutig. M. bemüht sich mit allen Mitteln, das Mitleid seiner Umgebung zu erwecken und womöglich Richter und Staatsanwaltschaft zu
beeinflussen.

Der Verkauf seiner Geschichte an “Bling” legt des weiteren den Schluss nahe, dass Nuschi M., wie bereits von seinen Nachbarn vermutet, den Prozeß zur Erhöhung seines Bekanntheitsgrades und seines Kontostandes nutzen will. Wie man hört, hat er bereits mit dem Verfassen eines Drehbuchs begonnen. Der Arbeitstitel: “Wir gegen die – Von Unschuldslämmern und der Bosheit der Welt”. Auch eine Reality-Show, in deren Rahmen M. auf seinen Fahrten begleitet werden soll, sei schon in Vorbereitung, berichten Insider der Produktionsfirma “Ceap and easy”. Dort soll Nuschi M. unter anderem seine erste Single präsentieren. Wir dürfen also gespannt sein.

Second Life Buchbestseller 2008

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Schlechte Fälschung von Beweisfotos verstärken den Absichtsverdacht

Der Beklagte im ersten deutschen Moot Court Martin N. verstrickt sich immer mehr in fadenscheinige und falsche Aussagen. In seinem neusten angeblichen Beweisantrag ist ihm oder seiner Beauftragen ein typischer Anfängerfehler unterlaufen. Das angebliche Beweisfoto (hier ein Ausschnitt) trägt ein Fotodatum:

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Allerdings ist das Foto nicht nach dem Unfall entstanden, sondern 4 Stunden vorher!. Der Unfallzeitpunkt war nach Videoprotokoll 22:25 Uhr.

Gefälschte Beweise und Falschaussagen bringen den Beklagten in eine weitaus schlechtere Lage als bisher gedacht.

Neue Erkenntnisse belasten Martin N.

Die Presse hat das Thema aufgegriffen.

Klicken zum Vergrößern:

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Ganz aktuell schreibt sogar der japanische chinesische Wettbewerber von Second Life mit dem klangvollen Namen Hipihi.com einen aktuellen Hinweis auf seiner Website. Der Artikel beschriebt das bösartige Verhalten von Busfahrer Martin N. aus Second Life, der betrunken einen deutschen VIP-Avatar und Multimediadozent attackiert hatt. Hipipi Hipihi beteuert, dass es solche Gefahren nur in Second Life gebe und empfiehlt allen Lesern den Switch zur japanischen virtuellen Welt. Wenn die virtuelle Welt Second Life nun untergeht, da die User in Scharen abwandern, dann wissen wir wer das zu verursachen hat!

Am besten wäre es wenn Martin Nusch seine Schuld eingesteht und wie ein echter Mann seine Strafe fordert.

Update: Auch in Russland wird über das Attentat in Second Life berichtet. Der Staatsführer Putin hat in seiner letzten Parlamentansprache das offensichtlich aggressive Verhalten von Martin Nusch verurteilt. Hier der ausführliche Artikel.

Erste deutsche Gerichtsverhandlung als Moot Court in Second Life

Natürlich keine echte Gerichtsverhandlung. Alles rein Virtuell und Simuliert. Die Initiatoren dieser Situation sind vom Jurawiki. Es wird ein Moot Court in Second Life abgehalten. Hier agieren teils echte Juristen und teils Nichtjuristen.
Die Gerichts-Verhandlung ist für Sonntag, den 4.11.2007 um 21.00 Uhr in Second Life vorgesehen.
Es handelt sich um eine öffentliche Strafgerichtsverhandlung. Jedermann ist eingeladen als Besucher die Verhandlung zu erleben.nuschi2.jpg
Kurz zum Fall: Ein angetrunkener Busfahrer Martin Nusch hat am 19.10.2007 in Second Life mit seinem Bus den Avatar Bernd Celt überfahren. Die Anklageschrift ist hier

Der Beklagte selber sowie der ein und andere voreingenommene Second Life User behauptet tatsächlich das der Geschädigte selbst an dem Unfall schuld sei. Vollkommen unverständlich für den neutralen Betrachter. Neben der unangemessenen Geschwindigkeit, dem alkoholisierten Zustand des Beschuldigten und der Tatsache, das der Bus zum Zeitpunkt der Kollision auf der falschen Straßenseite fuhr wurden von der Seite des Geschädigten in der Zwischenzeit weitere Ermittlungen vorgenommen.

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Bernd Celt wurde von Lindenlab kontaktiert. Niemand weniger als Robin Linden (im RL Robin Harper) selbst, hat sich für den Zustand des Avatars Bernd Celt interessiert. In dem ausführlichen Gespräch bedauerte sie den Vorfall sehr und wird dieses zum Anlass nehmen die SIX RULES um eine weitere Regel zu erweiteren (Arbeitstitel: Unsinnige Transportfahrzeuge in Second Life zu meiden). Robin Linden hat auch erwähnt, das Busfahren in Second Life, ähnlich dem Glückspielverbot, eventuell ganz zu verbieten. Bei der heutigen Umweltdiskussion, so Robin Linden, und dem “global warming” sind Busse in Second Life die sicher unsinnigste Beförderungsmöglichkeit überhaupt. Jeder Avatar kann fliegen und teleportieren, also was soll das Reisen in einer unklimatisierten, technisch jahrzehnte veraltete Schrottkiste? Ich habe Robin gebeten das Thema in Ruhe zu prüfen. Ich werde in Kürze ein Feedback erhalten und natürlich darüber berichten.

Betrunkener Busfahrer muss sich verantworten

Pixel Expo II, Second Life
Am 4. November wird verhandelt. Verhandlungsbegin um 21.00 Uhr
Betrunkener Busfahrer muss sich verantworten – ein virtueller Moot Court in Second Life
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Fahrplanauskunft für den VRS und ganz NRW

Wer sagt den mal den VRS Kollegen Bescheid, dass da nach 5 Tagen keiner mehr läuft!

Screenshoot vom 12.10.2007!

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Taz-Satire: Vom Second Life ins First Life

Herrlich geschrieben: Martin Reichert von der Taz schreibt in einer vorzüglichen Satire über Second Life. Das berichtet das Blog für Qualitätsjournalismus “Werkkanon”. Wer im Second Life agiere, so Reichert, werde sich bei “First Life” regelrecht die Augen reiben. Hier ist der direkte Link!
Via: http://werkkanon.blogspot.com/



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