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Informationen zu Multimedia und Gruppenblog der Studenten von der RFH Köln

Palm Pre: Exchange & Google Synchronisation

Beim Test des Palm Pre´s sind vor allem die Businessfunktionen von großem Interesse.
Zunächst einmal liegt es nahe, sofern man seinen Account entsprechend eingerichtet hat, Kontakte und Kalender via Google zu synchronisieren.
Das ist zwar nur teilweise eine Businessanwendung, vor allem für Selbstständige und Freiberufler dürfte diese Möglichkeit allerdings sehr interessant sein.

Weiterhin spannend für alle möglichen Arten von Unternehmen ist die Microsoft Exchange Unterstützung des Gerätes.

Über beide Arten von Synchronisierung gibt es nicht übermäßig viel zu berichten.
Und das liegt daran, dass beide Wege sehr vorbildlich funktionieren!

Die Einrichtung des Exchangeservers z.B. funktioniert auf dem Pre im Handumdrehen. Man muss lediglich die gängigen Zugangsdaten eingeben und schon kann man sämtliche Daten im Pre einsehen, nutzen, bearbeiten und auch in beide Richtungen synchronisieren.
Bei Google funktioniert das genauso unkompliziert.

Bei E-Mails werden bei Exchange sehr vorbildlich alle eingerichteten Unterordner angezeigt. Das habe ich bis zum 6. Unterordner getestet. Alles wird tadellos angezeigt und bleibt dabei noch übersichtlich!

Dies trifft ebenso auf GMail zu. Dort ist es seit ein paar Tagen ebenfalls möglich “quasi-Unterordner” mit Labeln anzulegen.

Genauso gut funktioniert die Kalendersynchronisation, sowohl über Exchange, als auch über Google. Dank der Datenverbindung funktioniert die Synchronisation auch quasi in Echtzeit. Das hängt aber natürlich von der jeweiligen Verbindung bzw. dem Empfang ab.

Einzig die Übersichtlichkeit des Kalenders lässt ein wenig zu wünschen übrig. Zwar zeigt er in der Tagesansicht alle ausgewählten Kalender mit den jeweiligen Terminen (auch farblich entsprechend markiert) an, jedoch nicht in der Wochen- und Monatsansicht.

Während in der Wochenansicht nur noch farbige Balken erkennbar sind, ist in der Monatsansicht sogar alles bis auf der aktuelle Tag, in grau dargestellt. Da wünscht man sich doch etwas mehr Überblick.
Nokia löst dies bei vielen S60 v3 Geräten z.B. mit einer Leiste rechts neben der Monatsansicht, in der die Termine des jeweils ausgewählten Tages angezeigt werden.
Das würde dem Palm Pre Kalender ebenfalls gut tun!

Abgesehen davon fällt das Fazit bzgl. Businesstauglichkeit und Synchronisation aber durchweg positiv aus!


Dominik Bernauer

Der Weg zum Enterprise 2.0: Tipps für Unternehmen: 3. Unternehmenskultur

Mit dem isolierten Einsatz von Web 2.0 – Software und webbasierten Tools bei großen Unternehmen, wird nicht das vollständige Potential der Möglichkeiten ausgeschöpft.
Erst wenn sich im Unternehmen die Denkweise und die Kultur der Mitarbeiter entsprechend entwickelt haben bestehen die größtmöglichen Performancemöglichkeiten, um mit Web 2.0 auch einen echten Mehrwert im unternehmerischen Sinn zu erzielen.

Das Ziel lautet: Enterprise 2.0. Und dazu gehört eine starke, neue und moderne Kultur.

Bereits im April 2008 zeigte eine Trend Survey von T-Systems MMS (Chart 11), dass Nutzerfreundlichkeit (s. demnächst Teil 5 dieser Serie: Usability), aktive Unterstützung durch die Geschäftsführung sowie eine offene Unternehmenskultur zu den wichtigsten Schritten auf dem Weg zum Enterprise 2.0 gehören.

Die Mitarbeiter müssen lernen, dass Beispielsweise (berechtigte) Korrekturen in einem Wiki bzw. kollaboratives Arbeiten keinen Angriff auf die jeweils eigene Fachkompetenz oder die Bloßstellung von Unwissen darstellen, sondern das diese Arbeitsmethoden einem höheren, gemeinsamen Ziel – dem Unternehmenserfolg – dienen. In den traditionellen Kollegenkulturen bedeutet Wissen gleich Macht und wer Wissen teilt, könnte möglicherweise Macht verlieren oder riskieren! Die „netten“ Kollegen werden zwar schon mal “aufgeschlaut”, aber die „Besserwisser“ lässt man auch schon mal gerne wissentlich vor eine Mauer laufen.
In Unternehmen, in denen solche rauen Winde wehen, wird keine Web 2.0 Anwendung wirklich helfen, das Wissen transparent darzustellen. Die Mitarbeiter in solchen Unternehmen werden auch 1000 und einen Grund finden, warum sie nicht am Blog, Wiki oder Social Bookmarking – Tool teilnehmen können. Dies widerspricht dem traditionellen Kulturgedanken von Web 2.0. In Unternehmen die ein grundschlechtes Betriebsklima haben, kann der Einsatz von solchen „sozialen“ Systemen nicht Erfolgreich sein!

[Die Messmethoden im Bereich Betriebsklima mögen unterschiedlich sein, vom Puls-Check über qualitative Tiefeninterviews bis hin zur Fluktuationsquote als Indikator.]

Bevor sich der Mensch in einem Unternehmen „mit Liebe und Hingabe“ der Erfüllung seiner Aufgaben widmet, muss er mit Arbeitsplatz und Arbeitgeber zufrieden sein. Darüber hinaus muss er wissen, dass die neuen Web 2.0 Methoden mit Wiki und Co. eine neue, offene und ehrliche Kommunikation voraussetzen. Die Kommunikationskultur muss ernste Kritik vertragen und als eine Bereicherung sowie Chance bei der Verbesserung der Arbeitsmethoden angesehen werden.

Wichtig ist es hier einige Mitarbeiter als „Multiplikatoren“ und „Meinungsführer“ zu identifizieren, damit diese die neue Kultur leben können. Dieser Ansatz geht also Hand in Hand mit der Top-Down-Strategie aus Tipp Nr. 2.

Die Anpassung der Unternehmenskultur stellt eine große Aufgabe dar, die aber eine wichtige Basis auf dem Weg zum Enterprise 2.0 ist.
Grundsätzlich ist dabei etwas zu beachten, dass Prof. Kruse auf Youtube in einem Interview sehr gut zusammengefasst hat:
„Normalerweise wachsen Kulturen. Kulturen werden nicht aktiv gebildet im Sinne einer strategischen Prozedur.“

Will sagen: Ist man der Meinung, die Kultur im Unternehmen eignet sich (noch) nicht zum Enterprise 2.0, bringt es nichts hier „etwas übers Knie zu brechen“.

Mit Offenheit gegenüber den neuen (Anwendungs-)Möglichkeiten lässt sich schon viel erreichen!


Dominik Bernauer


Bernd Schmitz
Die Artikel der Serie im Überblick:

  1. Einführung
  2. Systemverfügbarkeit
  3. Top Down
  4. Unternehmenskultur
  5. Sicherheit
  6. Usability
  7. Integration
  8. Training
  9. Koordinierung
  10. Externe Beratung
  11. Budget

Second Life – German education roundtable

Wednesday, July 2, at 9 am SLT/6 pm CET. I participate at a two hours roundtable discussion. We had some presentation of varios german e-learning projects, a panel discussion about several education topics and an open discussion [Read more]

Second Life feiert das 5 jährige Bestehen

Torley Linden, Produktmanager PHIL linden von Lindenlab, eröffnet die Geburtstagsparty der virtuellen Welt. Die Keynote [Read more]

Webzine fürs iPhone

iTouchMag ist ein neues Medienformat, das auf der Erstellung eines digitalen Magazins auf www.iTouchMag.com beruht. Dort kann man als registrierter User Fotos hoch laden, Texte zu seinen Lieblingsthemen schreiben und alles ein wenig formatieren. Das neue, selbst erstellte Magazin bekommt sein eigene [Read more]

Big Buck Bunny – kostenloser Animationsfilm

Der 10 minütige Kurzfilm Big Buck Bunny ist mit Open-Source Software erstellt und ist in quasi allen Auflösungen zum Download verfügbar. Er ist in der Klasse der Pixxar Films. Sehr sehenswert und ein interessantes Projekt. Den trotz freiem Download werden die DVD´s verkauft. Ein Hoch auf die CreativCommons


Big Buck Bunny from Blender Foundation on Vimeo.

via Minstyle

Web 2.0 – Der Film

Im Rahmen der Studioproduktion an der Hochschule der Medien in Stuttgart wurde dokumentarisch dargestellt, was sich hinter dem Begriff Web 2.0 verbirgt. Die 35 Minuten lange Dokumentation bietet Interviews mit Bloggern, Unternehmern, Investoren, Wissenschaftlern und Buchautoren, die sich allesamt hinter die Kulissen blicken lassen und ihre Beweggründe und Strategien dem Zuschauer erklären.

Deutschland lebt im Web 2.0 – wie es eindrucksvoll in diesem neuen Film “Web 2.0 – Der Film�? dargestellt wird.

meins magazin – was Studierende neben dem Studium tun

Studierende der Rheinischen Fachhochschule Köln und der Universität zu Köln haben ein neues Magazin ins Leben gerufen: “Von Studierenden für Studierende” lautet das Motto des vierköpfigen Teams, die im Februar 2007 damit begonnen haben, andere Studierende über ihr Vorhaben zu informieren und davon zu überzeugen, an “meins magazin” mitzuwirken.
Unabhängig von Hochschulen oder Projekten ist diese Idee entstanden und wie das Motto, so auch das Magazin, denn alles an “meins magazin” kommt aus der Hand von Studierenden: die Organisation, die Fotos, die Texte, die Ideen, das Layout, die Philosophie. Allen Mitwirkenden ist Freiraum gelassen, sich selbst und eigene Ideen zu verwirklichen und sich im Print-Journalismus auszuprobieren.
Den rechtlichen Rahmen um das Magazin bildet der gemeinnützige “Verein studentischen Journalismus Köln e.V.”, der für “meins” gegründet wurde und den Grundsatz der Förderung von Studierenden beinhaltet. Heute besteht das “meins”-Team aus ca. 50 Mitwirkenden Studierenden aus dem Kölner Raum.

Inhaltlich geht es von den Ressorts “LebensEcht”(alles Rund um den Alltag von Studierenden: Privates und Hochschule) und “ZeitGeist”(Vorstellung der (studentischen) Kölner Kunst- und Kulturszene) zu “StaatsKunst”(das Politikressort von Hochschulpolitik bis zu globalen Themen) und “FernSicht”(Reisen, Auslandsaufenthalte/-semester, fremde Kulturen) und von dort von dem Kreativressort “FeinSinn” zum wissenschaftlichen “ErkenntnisReich”.

So unbestimmt und unterschiedlich wie Studierende aller Fachrichtungen und Altersklassen, wie deren Vorlieben und Interessen, so abwechslungsreich und speziell möchte “meins magazin” sein und die Kölner Studierenden auf ihrem Weg begleiten. Dabei möchte “meins magazin” sich deutlich von anderen Hochschulmagazinen abgrenzen: in aufwendiger und auffallender Gestaltung befasst sich “meins magazin” mit Themen der etwas anderen Art.

Bisher existiert das Magazin online zum kostenlosen PDF Download auf www.meins-magazin.de, das Technik Team – zusammengesetzt aus Studierenden verschiedener Hochschulen – ist eifrig dabei, die Homepage fertig zu stellen, um Lesern zukünftig eine Plattform zu bieten – eine Plattform für Informationen über “meins”, für Kontakte zum Team, ein Forum zur Themendiskussion und für Feedbacks. Mit weiterer Entwicklung und einem wachsenden Team wird sich “meins magazin” über Werbekunden finanzieren und baldmöglichst als Printausgabe erscheinen.

Wem also das Magazin gefällt, wer sich für den Bereich interessiert, gerne aktiv würde und auch noch Student oder Studentin ist, kann jederzeit bei “meins magazin” einsteigen und sich in allen möglichen Bereichen engagieren: in der Redaktion, der Bildredaktion, der Gestaltung, dem Marketing, der Technik und der Ausbildung.

Die Telefonnummer ins Web 2.0

Mit 1000Mikes.com ist es möglich über das Telefon (Mobil, Festnetz oder VoIP) eine Nummer in Hamburg anzurufen und darauf los zu sprechen. Die Stimme wird ist dann live im Internet zu hören. Entweder direkt auf der Website, oder als Embedded Widget auf einem Bog oder irgendeiner Website.

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Hier der Link zu dem Kanal meiner “Radiostation”.

Natürlich wandern fertige Aufnahmen dann in ein persönliches Archiv und sind dort abrufbar. Den Archivdateien kann man auch gleich die entsprechenden Urheberrechte mitgeben und definieren ob die MP3- Dateien jeder anhören darf oder nur Freunde.

Noch nie war der Bürger-Radio-Funk via Internet so einfach möglich.

Und dann sind die Dateien immer und überall abrufbar, inkl. RSS-Feed.

Oder man nimmt beispielsweise den Web 2.0 Dienst Mixwit.com
und mischt die gespeicherte MP3- Live Datei mit Musik von Abba und Madonna. Bitte schön zum anhören hier ein Ergebnisse!

Das Sommersemester 2008 beginnt

Die erste Vorlesung Multimedia im Studiengang Medienwirtschaft an der Rheinischen Fachhochschule Köln findet am 13.03.2008 statt. Einen Themenplan für dieses Seminar ist hier. Dort entsteht dann auch die kollaborative Mitschrift. So wie im WS 2007/2008 oder im Sommer 2007. Das ist eine besser Lernmethode, als lediglich meine Skripte zu lesen ;-) Und wenn ich es schaffe, werde ich auch wieder mal einen Podcast machen.

Auch werden wieder (hoffentlich viele) Studenten motiviert sein, diesen Blog mit neuen Inhalten zu Multimedia & Co. zu füllen.

Das Ziel des Seminars ist hier zu lesen.

Ich freue mich auf die neue Gruppe von Studenten des 4. Semesters, die am Ende eine (hoffentlich gute) Klausur schreiben werden. Üben könnt Ihr schon mal hier

Die besten Noten schaffen immer die Studenten die an allen Präsenzveranstaltungen teilnehmen.

Die Meinungen der Studenten zu dem Seminar sind sehr unterschiedlich, ich konstruktive Kritik gerne an.

Der Semesterschwerpunkt wird Enterprise 2.0 sein.

Nachtrag:

Und hier auch die erste Präsentation zum nachlesen: Wer das PDF mag, der findet es hier im Skriptbereich vom Multimediawiki:



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