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Informationen zu Multimedia und Gruppenblog der Studenten von der RFH Köln

Second Life - German education roundtable

Wednesday, July 2, at 9 am SLT/6 pm CET. I participate at a two hours roundtable discussion. We had some presentation of varios german e-learning projects, a panel discussion about several education topics and an open discussion [Read more]

Second Life feiert das 5 jährige Bestehen

Torley Linden, Produktmanager PHIL linden von Lindenlab, eröffnet die Geburtstagsparty der virtuellen Welt. Die Keynote [Read more]

Webzine fürs iPhone

iTouchMag ist ein neues Medienformat, das auf der Erstellung eines digitalen Magazins auf www.iTouchMag.com beruht. Dort kann man als registrierter User Fotos hoch laden, Texte zu seinen Lieblingsthemen schreiben und alles ein wenig formatieren. Das neue, selbst erstellte Magazin bekommt sein eigene [Read more]

Big Buck Bunny - kostenloser Animationsfilm

Der 10 minütige Kurzfilm Big Buck Bunny ist mit Open-Source Software erstellt und ist in quasi allen Auflösungen zum Download verfügbar. Er ist in der Klasse der Pixxar Films. Sehr sehenswert und ein interessantes Projekt. Den trotz freiem Download werden die DVD´s verkauft. Ein Hoch auf die CreativCommons


Big Buck Bunny from Blender Foundation on Vimeo.

via Minstyle

Web 2.0 - Der Film

Im Rahmen der Studioproduktion an der Hochschule der Medien in Stuttgart wurde dokumentarisch dargestellt, was sich hinter dem Begriff Web 2.0 verbirgt. Die 35 Minuten lange Dokumentation bietet Interviews mit Bloggern, Unternehmern, Investoren, Wissenschaftlern und Buchautoren, die sich allesamt hinter die Kulissen blicken lassen und ihre Beweggründe und Strategien dem Zuschauer erklären.

Deutschland lebt im Web 2.0 - wie es eindrucksvoll in diesem neuen Film “Web 2.0 - Der Film�? dargestellt wird.

meins magazin - was Studierende neben dem Studium tun

Studierende der Rheinischen Fachhochschule Köln und der Universität zu Köln haben ein neues Magazin ins Leben gerufen: “Von Studierenden für Studierende” lautet das Motto des vierköpfigen Teams, die im Februar 2007 damit begonnen haben, andere Studierende über ihr Vorhaben zu informieren und davon zu überzeugen, an “meins magazin” mitzuwirken.
Unabhängig von Hochschulen oder Projekten ist diese Idee entstanden und wie das Motto, so auch das Magazin, denn alles an “meins magazin” kommt aus der Hand von Studierenden: die Organisation, die Fotos, die Texte, die Ideen, das Layout, die Philosophie. Allen Mitwirkenden ist Freiraum gelassen, sich selbst und eigene Ideen zu verwirklichen und sich im Print-Journalismus auszuprobieren.
Den rechtlichen Rahmen um das Magazin bildet der gemeinnützige “Verein studentischen Journalismus Köln e.V.”, der für “meins” gegründet wurde und den Grundsatz der Förderung von Studierenden beinhaltet. Heute besteht das “meins”-Team aus ca. 50 Mitwirkenden Studierenden aus dem Kölner Raum.

Inhaltlich geht es von den Ressorts “LebensEcht”(alles Rund um den Alltag von Studierenden: Privates und Hochschule) und “ZeitGeist”(Vorstellung der (studentischen) Kölner Kunst- und Kulturszene) zu “StaatsKunst”(das Politikressort von Hochschulpolitik bis zu globalen Themen) und “FernSicht”(Reisen, Auslandsaufenthalte/-semester, fremde Kulturen) und von dort von dem Kreativressort “FeinSinn” zum wissenschaftlichen “ErkenntnisReich”.

So unbestimmt und unterschiedlich wie Studierende aller Fachrichtungen und Altersklassen, wie deren Vorlieben und Interessen, so abwechslungsreich und speziell möchte “meins magazin” sein und die Kölner Studierenden auf ihrem Weg begleiten. Dabei möchte “meins magazin” sich deutlich von anderen Hochschulmagazinen abgrenzen: in aufwendiger und auffallender Gestaltung befasst sich “meins magazin” mit Themen der etwas anderen Art.

Bisher existiert das Magazin online zum kostenlosen PDF Download auf www.meins-magazin.de, das Technik Team - zusammengesetzt aus Studierenden verschiedener Hochschulen - ist eifrig dabei, die Homepage fertig zu stellen, um Lesern zukünftig eine Plattform zu bieten - eine Plattform für Informationen über “meins”, für Kontakte zum Team, ein Forum zur Themendiskussion und für Feedbacks. Mit weiterer Entwicklung und einem wachsenden Team wird sich “meins magazin” über Werbekunden finanzieren und baldmöglichst als Printausgabe erscheinen.

Wem also das Magazin gefällt, wer sich für den Bereich interessiert, gerne aktiv würde und auch noch Student oder Studentin ist, kann jederzeit bei “meins magazin” einsteigen und sich in allen möglichen Bereichen engagieren: in der Redaktion, der Bildredaktion, der Gestaltung, dem Marketing, der Technik und der Ausbildung.

Die Telefonnummer ins Web 2.0

Mit 1000Mikes.com ist es möglich über das Telefon (Mobil, Festnetz oder VoIP) eine Nummer in Hamburg anzurufen und darauf los zu sprechen. Die Stimme wird ist dann live im Internet zu hören. Entweder direkt auf der Website, oder als Embedded Widget auf einem Bog oder irgendeiner Website.

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Hier der Link zu dem Kanal meiner “Radiostation”.

Natürlich wandern fertige Aufnahmen dann in ein persönliches Archiv und sind dort abrufbar. Den Archivdateien kann man auch gleich die entsprechenden Urheberrechte mitgeben und definieren ob die MP3- Dateien jeder anhören darf oder nur Freunde.

Noch nie war der Bürger-Radio-Funk via Internet so einfach möglich.

Und dann sind die Dateien immer und überall abrufbar, inkl. RSS-Feed.

Oder man nimmt beispielsweise den Web 2.0 Dienst Mixwit.com
und mischt die gespeicherte MP3- Live Datei mit Musik von Abba und Madonna. Bitte schön zum anhören hier ein Ergebnisse!

Das Sommersemester 2008 beginnt

Die erste Vorlesung Multimedia im Studiengang Medienwirtschaft an der Rheinischen Fachhochschule Köln findet am 13.03.2008 statt. Einen Themenplan für dieses Seminar ist hier. Dort entsteht dann auch die kollaborative Mitschrift. So wie im WS 2007/2008 oder im Sommer 2007. Das ist eine besser Lernmethode, als lediglich meine Skripte zu lesen ;-) Und wenn ich es schaffe, werde ich auch wieder mal einen Podcast machen.

Auch werden wieder (hoffentlich viele) Studenten motiviert sein, diesen Blog mit neuen Inhalten zu Multimedia & Co. zu füllen.

Das Ziel des Seminars ist hier zu lesen.

Ich freue mich auf die neue Gruppe von Studenten des 4. Semesters, die am Ende eine (hoffentlich gute) Klausur schreiben werden. Üben könnt Ihr schon mal hier

Die besten Noten schaffen immer die Studenten die an allen Präsenzveranstaltungen teilnehmen.

Die Meinungen der Studenten zu dem Seminar sind sehr unterschiedlich, ich konstruktive Kritik gerne an.

Der Semesterschwerpunkt wird Enterprise 2.0 sein.

Nachtrag:

Und hier auch die erste Präsentation zum nachlesen: Wer das PDF mag, der findet es hier im Skriptbereich vom Multimediawiki:

Das zweite Leben der Hochschulen

Zum Glück bekomme ich einen Google-Alert, sonst wäre mir dieser (gute) Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) tatsächlich entgangen. Und dabei wird dort auch über die Rheinische Fachhochschule Köln berichtet. ;-)

Insgesamt sind zurzeit etwa 15 deutsche Hochschulen sowie einige Museen und Bibliotheken in „Second Life“ präsent. Und die Studenten? „60 Prozent hatten vorher noch gar nichts von Second Life gehört“, schätzt Bernd Schmitz, der sich an der Rheinischen Fachhochschule Köln seit 2006 mit den Neuen Medien beschäftigt und im Studiengang Medienwirtschaft virtuelle Lehrveranstaltungen anbietet. Die Einstellung der Studenten gegenüber der virtuellen Welt sei generell eher skeptisch, sagt Schmitz. Die Medien hätten die Suchtgefahr und das Kriminalitätspotential zu sehr in den Vordergrund gerückt, vermutet er. „Eine Handvoll meiner Studenten hatte aber schon einen Avatar.“

Um eine virtuelle Vorlesung abhalten zu können, musste Schmitz zunächst einen virtuellen Raum besitzen. Vor einem Jahr kaufte er ein Grundstück für mehrere tausend „Linden-Dollar“, umgerechnet 300 Euro. Das Ganze war ein Experiment. „Wir waren eine der ersten deutschsprachigen Hochschulen in Second Life“, sagt Schmitz. Nicht zuletzt deshalb wurde seinem virtuellen Campus große Aufmerksamkeit zuteil, schließlich fand sich sogar ein Sponsor aus der Wirtschaft. „Am beliebtesten sind bei den Studierenden das Tutorial zur Einführung und die direkte Kommunikation mit dem Dozenten“, berichtet Schmitz.

Second Life in der universtären Lehre

Hier das komplette PDF der Seminararbeit zum Thema “Durchführung von Case Studies zur Integration
von Second Life in die Lehre”. Diese Arbeit wurde von zwei Studenten der Uni Wien erarbeitet und unterliegt der Creative Common Lizenz.
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