Kids am Mac
Heute um 19.00 Uhr im Wohnzimmer. Togolino (Sohn) und Mathepirat (Tochter) Was mache ich bloß, wenn der Dritte auch einen Rechner will?

Heute um 19.00 Uhr im Wohnzimmer. Togolino (Sohn) und Mathepirat (Tochter) Was mache ich bloß, wenn der Dritte auch einen Rechner will?

Studierende der Rheinischen Fachhochschule Köln und der Universität zu Köln haben ein neues Magazin ins Leben gerufen: “Von Studierenden für Studierende” lautet das Motto des vierköpfigen Teams, die im Februar 2007 damit begonnen haben, andere Studierende über ihr Vorhaben zu informieren und davon zu überzeugen, an “meins magazin” mitzuwirken.
Unabhängig von Hochschulen oder Projekten ist diese Idee entstanden und wie das Motto, so auch das Magazin, denn alles an “meins magazin” kommt aus der Hand von Studierenden: die Organisation, die Fotos, die Texte, die Ideen, das Layout, die Philosophie. Allen Mitwirkenden ist Freiraum gelassen, sich selbst und eigene Ideen zu verwirklichen und sich im Print-Journalismus auszuprobieren.
Den rechtlichen Rahmen um das Magazin bildet der gemeinnützige “Verein studentischen Journalismus Köln e.V.”, der für “meins” gegründet wurde und den Grundsatz der Förderung von Studierenden beinhaltet. Heute besteht das “meins”-Team aus ca. 50 Mitwirkenden Studierenden aus dem Kölner Raum.
Inhaltlich geht es von den Ressorts “LebensEcht”(alles Rund um den Alltag von Studierenden: Privates und Hochschule) und “ZeitGeist”(Vorstellung der (studentischen) Kölner Kunst- und Kulturszene) zu “StaatsKunst”(das Politikressort von Hochschulpolitik bis zu globalen Themen) und “FernSicht”(Reisen, Auslandsaufenthalte/-semester, fremde Kulturen) und von dort von dem Kreativressort “FeinSinn” zum wissenschaftlichen “ErkenntnisReich”.
So unbestimmt und unterschiedlich wie Studierende aller Fachrichtungen und Altersklassen, wie deren Vorlieben und Interessen, so abwechslungsreich und speziell möchte “meins magazin” sein und die Kölner Studierenden auf ihrem Weg begleiten. Dabei möchte “meins magazin” sich deutlich von anderen Hochschulmagazinen abgrenzen: in aufwendiger und auffallender Gestaltung befasst sich “meins magazin” mit Themen der etwas anderen Art.
Bisher existiert das Magazin online zum kostenlosen PDF Download auf www.meins-magazin.de, das Technik Team - zusammengesetzt aus Studierenden verschiedener Hochschulen - ist eifrig dabei, die Homepage fertig zu stellen, um Lesern zukünftig eine Plattform zu bieten - eine Plattform für Informationen über “meins”, für Kontakte zum Team, ein Forum zur Themendiskussion und für Feedbacks. Mit weiterer Entwicklung und einem wachsenden Team wird sich “meins magazin” über Werbekunden finanzieren und baldmöglichst als Printausgabe erscheinen.
Wem also das Magazin gefällt, wer sich für den Bereich interessiert, gerne aktiv würde und auch noch Student oder Studentin ist, kann jederzeit bei “meins magazin” einsteigen und sich in allen möglichen Bereichen engagieren: in der Redaktion, der Bildredaktion, der Gestaltung, dem Marketing, der Technik und der Ausbildung.
Die erste Vorlesung Multimedia im Studiengang Medienwirtschaft an der Rheinischen Fachhochschule Köln findet am 13.03.2008 statt. Einen Themenplan für dieses Seminar ist hier. Dort entsteht dann auch die kollaborative Mitschrift. So wie im WS 2007/2008 oder im Sommer 2007. Das ist eine besser Lernmethode, als lediglich meine Skripte zu lesen
Und wenn ich es schaffe, werde ich auch wieder mal einen Podcast machen.
Auch werden wieder (hoffentlich viele) Studenten motiviert sein, diesen Blog mit neuen Inhalten zu Multimedia & Co. zu füllen.
Das Ziel des Seminars ist hier zu lesen.
Ich freue mich auf die neue Gruppe von Studenten des 4. Semesters, die am Ende eine (hoffentlich gute) Klausur schreiben werden. Üben könnt Ihr schon mal hier…
Die besten Noten schaffen immer die Studenten die an allen Präsenzveranstaltungen teilnehmen.
Die Meinungen der Studenten zu dem Seminar sind sehr unterschiedlich, ich konstruktive Kritik gerne an.
Der Semesterschwerpunkt wird Enterprise 2.0 sein.
Nachtrag:
Und hier auch die erste Präsentation zum nachlesen: Wer das PDF mag, der findet es hier im Skriptbereich vom Multimediawiki:
Bei dieser von Herrn Dr. Schwerte vom Institut für Zoologie der Universität Innsbruck geleiteten Lehrveranstaltung werden zwei Studierende in ihren Vorträgen die Zusammenhänge zwischen Sport, Gesundheit und Alter erläutern.
Die Veranstaltung findet in der virtuellen Universität Innsbruck am Montag, den 17.12.2007 statt. Besucher sind willkommen.
Was wäre ich froh gewesen, wenn ich in meinen Studium der BWL damals meine Dozenten und Professoren ein Feedback hätte geben können. Nicht um mich zu rächen, sondern um den Damen und Herren meine Kritik (positiv und negativ) mitzuteilen.
In Zeiten von Web 2.0 gibt es sowas natürlich, und jedes Semester bitte ich die Studenten mir zumindest über die Plattform Meinprof.de ein Feedback zu geben. Das habe ich hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier.
In der Liste der TOP-Kurse an der RFH ist mein Seminar gelistet (Stand 10.08.2007)
Aber was war mit dem letzten Semester los? Ich hatte 3 Gruppen, insegsamt über 100 Studenten und finde nun, nachdem alle Klausuren (mit einem sehr guten Durchschnitt) korrgiert sind, nur 7 (sieben!!!) Bewertungen:
Woran mag das wohl liegen? Falls das hier noch einer meiner alten Studenten das liest und noch kein Feedback abgegeben hat, dann bitte ich Dich dies nachzuholen. - Danke
Ach und ein interessantes Feedback habe ich hier gefunden:
Populistische Unterschichtenbespaßung für Kommilitonen die lieber ins Fernsehen, als in die Vorlesung wollen. Die Bewertungen geben m. E. nicht die Stimmung im Kurs wieder: 2/3tel sind genervt von der 2nd-Live-Verkaufsveranstaltung.
Lieber unbekannter Student: ” Bitte habe Verständniss das bei meinem so populistischem Unterrichtskonzept zur Studentenbespassung, nicht jeder Student immer die Hauptrolle kriegen kann und damit zu dem Multimedia-Protagonisten wird. Wenn Du diesemal nur eine Nebenrolle hattest, hast Du Dich wohl zu spät gemeldet! Ich hoffe Dein Hauptstudium wird lernreicher.”
Ich freue mich schon auf die nächsten Verkaufsveranstaltungen, denn die beginnen schon bald!
Hier das komplette PDF der Seminararbeit zum Thema “Durchführung von Case Studies zur Integration
von Second Life in die Lehre”. Diese Arbeit wurde von zwei Studenten der Uni Wien erarbeitet und unterliegt der Creative Common Lizenz.

An der Technischen Universität Darmstadt wird im Sommersemester 2007 das Seminar “Erkundung des virtuellen 3D-Lernraums Second Life” angeboten.
Das Seminar ist in das Lehrangebot des Arbeitsbereichs Allgemeine Pädagogik mit dem Schwerpunkt Bildung und Technik integriert. Betreut wird das Seminar von Antje Müller und Martin Leidl. Beide sind Doktoranden am DFG-Graduiertenkolleg E-Learning der TU Darmstadt. Die Seminar-Teilnehmer sind größtenteils Magister und Master Studierende mit unterschiedlichen Studienschwerpunkten.
Als Kollaborationsplattform des Seminars dient die Drupal-basierte Präsenz des Graduiertenkollegs. Auf einer Gruppen-Seite werden die Blogs der Studierenden - in denen sie ihre Erfahrungen mit Second Life festhalten - aggregiert. Desweiteren sind für die Studierenden Neuigkeiten über Second Life und Informationen von den Dozenten mittels News-Feeds abrufbar. DIe Treffen der Seminargruppe findet teils in RL-Präsenzveranstaltungen, teils “in-world” statt.
Im Rahmen dieses Seminars wollen Studierende und Dozenten gemeinsam Angebote unterschiedlicher Einrichtungen, z.B. europäischer Universitäten in Second Life betrachten. Mittels Interviews mit Betreibern und Entwicklern sollen dort realisierte didaktische Konzepte erhoben werden. Dabei kommen Verfahren qualitativer Forschung zum Einsatz. Im Mittelpunkt stehen leitfadengestützte Interviews und visuelle Methoden. Auf Basis der Ergebnisse sollen in einem weiteren Schritt die Konzeption von Werkzeugen für die flexible Unterstützung von unterschiedlichen didaktischen Szenarien im web3.d erfolgen.
Weitere Projekte, die derzeit an der TU Darmstadt durchgeführt werden, sind unter den folgenden Links
http://www.architektur.tu
und
http://www.architektur.tu
zu finden.
Übrigens freuen wir uns immer über Gäste…
Ein uns allen bekanntes Problem könnte schon bald der Vergangenheit angehören: Projektarbeiten an der RFH verlangen kreative Konzepte und Ideen, die von der Gruppe entwickelt werden. Doch besonders vor den Klausurphasen ist es sehr schwierig, einen Termin für Gruppen von 10 Personen zu finden, an dem alle können. Noch viel schwieriger ist es allerdings, ein einigermaßen geordnetes und zielführendes Brainstorming mit einer derartigen Personenanzahl durchzuführen.
Warum also nicht online brainstormen? Jeder dann, wenn er gerade Zeit und Lust hat. Jeder so, dass er zu Wort und sein Wort auch zu Gewicht kommt.
Ein Student aus Münster hat für diese Zwecke die Online-Brainstorming-Plattform brainR entwickelt.
Doch das Projekt scheint durchaus noch ausbaufähig zu sein. So ist es nicht möglich, einzelne Brainstormings nur für geschlossene Benutzergruppen verfügbar zu machen bzw. unterschiedliche Rechte zu vergeben. Meiner Meinung nach ein großes Manko, das dem Projekt nicht gerade gut tut. Leider kann man seine Ideen bzw. Beiträge auch nur in kurzen Postings verfassen, anstatt sie visuell (z.B. in einer Mindmap) darstellen zu können.
Fazit: Super Idee, aber die Umsetzung weist noch einige Defizite auf. Hoffen wir, dass diese bald behoben werden!
Am 17. Mai 2007 wurde in der virtuellen Rheinischen Fachhochschule eine Vorlesung gehalten. Anwesend waren Studenten, Gasthörer und Presse. Es referierte Mario Di Ninni von der Agentur Breitbandevent GmbH zu der aktuellen Second Life Präsenz von Reiner Calmund.
In dem Multimedia-Wiki ist bereits eine Mitschrift entstanden.
Hier der komplete Audiomitschnitt zum Nachhören:
:
Am 17. Mai hatte die RFH Köln Inworld zu einer Second-Live Vorlesung geladen. Auf dem Programm stand ein hochaktuelles Thema: Reiner Calmund in Second Life. Denn am neunten Mai eröffnete „Calli Island“ seine Pforten, eine für Fußball-Freunde und natürlich Reiner Calmund konzipierte Insel. Zu Gast waren in der Vorlesung Second-Life-Experte Mario Di Ninni, stellvertretender Geschäftsführer der Kölner Agentur Breitbandevent, die für die Entwicklung der Insel verantwortlich zeichnet. In seiner Einführung stufte RFH-Dozent Bernd Celt Second Life als „virtuelle Welt mit großem Potential“ ein, obgleich es noch zu lösende technische Probleme gebe. Als aktuelles Beispiel für die Möglichkeiten des Metaversums wurde an diesem Abend, zu dem sich rund 50 Studenten und Gasthörer in der virtuellen RFH eingefunden hatten, das eben eröffnete Calli Island. Duke Mayo, der Avatar Mario de Ninnis, stellte das Konzept der Insel vor und stand den Studenten im Anschluss für Fragen zur Verfügung.
Demnach kam die Idee zur SL-Repräsentanz für Reiner Calmund von dessen Frau Silvia, Calmund selbst sei von dem Vorhaben „sofort begeistert“ gewesen. Während der Entwicklung des Konzepts hätten er und seine insgesamt fünf Mitarbeiter vor allem auf den Mehrwert für die Benutzer geachtet, so De Ninni. Viele der bereits bestehenden Firmenrepräsentanzen seien bereits „zu virtuellen Friedhöfen“ mutiert, „es reicht nicht, ein Gebäude hinzustellen und ein paar Schuhe anzubieten, man muss immer wieder mit den Avataren interagieren“ erklärte er. Daher habe man den Focus bei Calli Island auf die Community gelegt, ebenso auf eine leicht verständliche und einfach zu bedienende Umgebung. „Wir wollen mit den Usern kein Geld verdienen“, stellte De Ninni klar, die Repräsentanz sei als Brücke zwischen Reiner Calmund und seinen Fans gedacht. Eine ganze Reihe von Elementen sollen die Interaktion und Kommunikation auf der Insel fördern und so die Attraktivität der Insel auf längere Sicht sicher stellen. Und die Rechnung scheint aufzugehen: Von einem Trafficaufkommen zwischen 30 000 und 50 000 konnte Mario de Ninni berichten, die eigens gegründete Gruppe der Calli-Freunde (Calli and Friends) zählte schon nach sechs Tagen 1700 Mitglieder. Auf den insgesamt vier Sims der Insel sei die am meisten frequentierte Attraktion das Stadion, indem neben Elfmeterschießen auch Torwandschießen möglich ist. Einmal pro Monat werden die besten Teilnehmer mit Lindendollar belohnt. Sehr beliebt sei außerdem das nach Calmunds Geschmack gestaltete Wohnhaus auf der Insel, in das unter anderem Fotos aus Calmunds Leben und eine Nachbildung seiner TV-Küche Eingang gefunden haben. Die Fans haben im Haus die Möglichkeit, Bilder von sich selbst – nach vorheriger Freigabe durch die Agentur – an einer Fotowand anzubringen. Noch weiter gehen die Gestaltungsmöglichkeiten im Vereinsheim, das speziell für die Mitglieder der Gruppe „Calli and Friends“ eingerichtet wurde. Sie sollen das Gebäude, so erklärte De Ninni, mit eigenen Gegenständen wie Fan-Wimpeln oder Bildern anreichern. Auch im „Fußballzimmer“ sind künftig Aktionen geplant: Fußball schauen zum Beispiel.
Desweiteren bietet die Insel schwimmende “Cocoon-Villen“, in denen User eigene Fußball-Ausstellungen präsentieren können. Die besten davon sollen regelmässig prämiert werden. Noch in der Planung befinden sich zwei Clubs, einer unter Wasser, ein weiterer, der „Skyclub“, soll in der Luft entstehen. Beide werden unterschiedlich gestaltet und sollen den Besuchern mehr bieten, als bloßes Tanzen. „Es gibt dort immer wieder Elemente, die einen Mehrwert für den User haben“, so De Ninni.
Angeleitet werden die User auf der Insel von „Callis Angels“, hilfreichen Avataren, die Neulingen oder Ratsuchenden ihre Fragen beantworten und auf gegenseitige Rücksichtnahme achten.
Sorgfältig wurde im Vorfeld der Eröffnung der Avatar Calmunds kreiert, der an die äußere Erscheinung seines Vorbildes angepasst ist. Dabei sei man figurentechnisch an gewisse Grenzen gestoßen, berichtete der Experte, man habe sich mit zusätzlich um den Bauch des Avatars gelegten Prims beholfen. Immer wieder würde von Benutzern übrigens bezweifelt, dass es sich tatsächlich um Reiner Calmund selbst handle, der den Avatar steuert. „Er geht selber online“, sagte De Ninni, meist sei Calmund zweimal pro Tag zu Gast in Second Life.
Konzerte, Zusammenkünfte und allerlei Aktionen wollen die Organisatoren auf der Insel auch in Zukunft starten. Denn gerade die Abwechslung sei für die User wichtig, berichtete De Ninni. Als mögliche Sponsoren sieht er Sportartikelhersteller und Unternehmen aus dem Bereich der Telekommunikation an. Er sieht in der Calmund-Insel einen in erster Linie nichtkommerziellen Nutzen, dem Austausch zwischen Calmund und den Fußballfans. Die Insel sei nicht erstellt worden, um Calmund zu Medienpräsenz zu verhelfen, wenn das Medieninteresse auch erfreulich groß ausgefallen sei. Bis jetzt denken die Inselbetreiber nicht an ein Ende ihres Einsatzes. „Für mindestens ein Jahr haben wir noch SL-Futter“, berichtete De Ninni, es kämen noch einige Überraschungen auf die Inselbesucher zu.
Hier eine kleine Videokostprobe:
Bernd Schmitz
Blog Günter (Videocutter/Fotograf)
Blogwinkel
Calli Island
Deutsche Mentoren in SL
Familie Wiersch
Frau Schmitz Privatblog
Johannes Moskaliuk
Kopfkribbeln
Kosmar
Martin
Max Bergson - Blog
Mediapodcast
multimedia manic
MultimediaWiki
Nuschi
Pr Blogger
Sommergut
Ulis Blog
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