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Informationen zu Multimedia und Gruppenblog der Studenten von der RFH Köln

Stadt Köln mit neuer Website und Web 2.0

Endlich kann man nur sagen - es wurde wirklich Zeit. Ich habe bereits im Sommer diesen Jahres die aktuelle, schreckliche Website von Köln (koeln.de) hier besprochen. Gestern hat mir ein ehemaliger Student (Danke Fabian Radix) auf den offenen Betatest der neuen Website von koeln.de hingewiesen. Mein erster Eindruck - GUT - Auf der Startseite von Koeln.de befindet sich Artikel und eine öffentliche Einladung.

Drei Besonderheiten der neuen Version:

  • Mehr Bürgerbeteiligung
  • Mehr Fotos und Videos
  • Mehr Leben aus dem Veedel

Es gibt eine eigene Community, die Integration von Inhalten durch den Benutzer und mit Sevenload hat man einen kompetenten Videopartner an Board. Die Einbeziehung von Web 2.0-Features auf Köln.de ist ein richtiger Schritt für eine innovative Website. Jetzt hoffe ich nur, dass die Menge der verkauften Werbebanner nicht wieder die neue Website dominiert. Denn die sind bei der alten Version mittlerweile so störend, dass vom Content abgelenkt wird und ich auch diesem Grund dort nicht mehr hinsurfte.

Streit um den Kölner Dom vor Gericht beendet

Im September 2007 wurde in einer großen Veranstaltung der virtuelle Bau des Kölner angekündigt. Bei dem Event (Bilder hier zu sehen) in der Dombauhütte Köln wurde von der Agentur und der Dombaumeisterin das gemeinsame Vorhaben erläutert. Ich habe mich damals etwas amüsiert, denn die Vorgaben, dass der virtuelle Dom in Second Life nur mit einer persönlichen Betreuung (Schweizer Garde) betreten werden darf, empfand ich nicht so innovativ. Die Insel ist dementsprechend auch nur für zwei STUNDEN am Tag für den Besuch geöffnet gewesen.

Die Absicht der Agentur war wohl im Umfeld des virtuellen Kölner Doms weitere (Kölner) Unternehmen zu Second Life zu beraten bzw. dort virtuelle Niederlassungen zu kreieren. Die Referenzliste auf der Website und die Sim (virtuelle Insel in Second Life) ist aber noch ziemlich leer.

Der erste Bau des Doms wurde im November 2007 abgerissen und erst im Mai 2008 unter dem Vorwand Dom 2.0 neu begonnen.

In der Zwischenzeit gab es aber einen heftigen Streit vor Gericht zwischen verschiedenen Agenturen.

Eine einstweilige Verfügung wurde vor dem LG aufgehoben (JurPC berichtet) Fazit des Urteils: Wer Fotos für Texturen in Second Life bearbeite, leistet noch keine Urheberschützenswürdige Arbeit.

Nachtrag am 22.05.2008:

Eine Partei stellt den Sachverhalt noch mal komplett dar: http://www.virtual-competence.de/website/index.html/lang,de/rub,12

meins magazin - was Studierende neben dem Studium tun

Studierende der Rheinischen Fachhochschule Köln und der Universität zu Köln haben ein neues Magazin ins Leben gerufen: “Von Studierenden für Studierende” lautet das Motto des vierköpfigen Teams, die im Februar 2007 damit begonnen haben, andere Studierende über ihr Vorhaben zu informieren und davon zu überzeugen, an “meins magazin” mitzuwirken.
Unabhängig von Hochschulen oder Projekten ist diese Idee entstanden und wie das Motto, so auch das Magazin, denn alles an “meins magazin” kommt aus der Hand von Studierenden: die Organisation, die Fotos, die Texte, die Ideen, das Layout, die Philosophie. Allen Mitwirkenden ist Freiraum gelassen, sich selbst und eigene Ideen zu verwirklichen und sich im Print-Journalismus auszuprobieren.
Den rechtlichen Rahmen um das Magazin bildet der gemeinnützige “Verein studentischen Journalismus Köln e.V.”, der für “meins” gegründet wurde und den Grundsatz der Förderung von Studierenden beinhaltet. Heute besteht das “meins”-Team aus ca. 50 Mitwirkenden Studierenden aus dem Kölner Raum.

Inhaltlich geht es von den Ressorts “LebensEcht”(alles Rund um den Alltag von Studierenden: Privates und Hochschule) und “ZeitGeist”(Vorstellung der (studentischen) Kölner Kunst- und Kulturszene) zu “StaatsKunst”(das Politikressort von Hochschulpolitik bis zu globalen Themen) und “FernSicht”(Reisen, Auslandsaufenthalte/-semester, fremde Kulturen) und von dort von dem Kreativressort “FeinSinn” zum wissenschaftlichen “ErkenntnisReich”.

So unbestimmt und unterschiedlich wie Studierende aller Fachrichtungen und Altersklassen, wie deren Vorlieben und Interessen, so abwechslungsreich und speziell möchte “meins magazin” sein und die Kölner Studierenden auf ihrem Weg begleiten. Dabei möchte “meins magazin” sich deutlich von anderen Hochschulmagazinen abgrenzen: in aufwendiger und auffallender Gestaltung befasst sich “meins magazin” mit Themen der etwas anderen Art.

Bisher existiert das Magazin online zum kostenlosen PDF Download auf www.meins-magazin.de, das Technik Team - zusammengesetzt aus Studierenden verschiedener Hochschulen - ist eifrig dabei, die Homepage fertig zu stellen, um Lesern zukünftig eine Plattform zu bieten - eine Plattform für Informationen über “meins”, für Kontakte zum Team, ein Forum zur Themendiskussion und für Feedbacks. Mit weiterer Entwicklung und einem wachsenden Team wird sich “meins magazin” über Werbekunden finanzieren und baldmöglichst als Printausgabe erscheinen.

Wem also das Magazin gefällt, wer sich für den Bereich interessiert, gerne aktiv würde und auch noch Student oder Studentin ist, kann jederzeit bei “meins magazin” einsteigen und sich in allen möglichen Bereichen engagieren: in der Redaktion, der Bildredaktion, der Gestaltung, dem Marketing, der Technik und der Ausbildung.

Filmbeitrag zu Second Life im Sat1 NRW

Bei einer virtuellen Vorlesung im September 2007 drehte ein Filmteam einen kleinen Beitrag zum Thema Second Life in der RFH. Dieser Beitrag gehört zu einer Second Life Serie mit insgesamt 4 Beiträgen. Ich weiß noch das Jörg Linder alias Yoshinori Shirakawa sein Wirken in Second Life auch in einer Sendung zeigt. Jeden Abend soll ein Beitrag gesendet werden. Wann die Staffel beginnt weiß ich nicht. Eine Programmvorschau habe ich online nicht gefunden. Vielleicht kann es jemand in den Kommentar schreiben.

Der Beitrag zur RFH Köln und dem German Tutorial in Pixel Expo wird am kommenden Mittwoch um 17.30 Uhr im Regionalfernsehen NRW von Sat1 gesendet. Es soll via DVB-T empfangbar sein.

Es ist definitiv mein letzter Versuch mit den klassischen Medien zu arbeiten. Ich bin gespannt wie die Sendung geschnitten wurde. Mich würde sehr interessieren wie Eure Meinung nach dem Beitrag ist! Bitte hier mal ein paar Kommentare hinterlassen - Danke. Je nach Eurer Stimmung und Meinung werde ich zukünftig Presseanfragen ablehnen!

Erfahrungsbericht: Second Life in der Lehre

Antje Müller, Second Life-Name “Antje Villota” und Martin Leidl, Second Life-Name “Toney Maloney” haben im Rahmen eines Pädagogik-Seminars an der TU Darmstadt untersucht, inwiefern Second Life bereits als pädagogischer Raum genutzt wird. Der Artikel basiert u.a. auf Interviews, die Studierende mit Lehranbietern insbesondere aus dem Hochschulkontext in Second Life durchgeführt haben. Er gibt Einblicke in mögliche Nutzungsszenarien und zeigt auch Probleme auf, die bei der Lehre im virtuellen Raum auftreten können.

Basis sind Tiefeninterviews mit den bekannten Lehr- und Lernanbietern in Second Life:

Universität der Künste Berlin
Technische Universität Wien
Rheinische Fachhochschule Köln (hier als komplettes 7 Seiten langes Transskript)
Volkshochschule Goslar
Institut für Wissensmedien Tübingen
Heinrich Heine Universität Düsseldorf

In der 17-seitigen Ausarbeitung komprimieren die Autoren alle wesentlichen Aspekte des Lernens in Second Life. Mein Urteil: Sehr lesenswert!

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Xing wird real

Das Social-Business-Network Xing lädt nun regional zu offiziellen Events ein. In Köln lädt Xing seine Mitglieder am 13. September ab 17 Uhr zur Pferderennbahn (Hippodrom) nach Köln-Weidenpesch ein.
Für 18€ bekommt man ein Rennen zu sehen, inklusive Buffet und die Möglichkeit neue Business-Kontakte zu knüpfen.
Ein Schritt den Network-Gedanken weiter zu stärken und die virtuelle Xing-Community real werden zu lassen.
Aus der Marketing-Perspektive ein Weg der Mitgliederbindung und des Markenaufbau, denn durch solche Events wird eine web2.0-Marke erlebbar gemacht und der Markenwert steigt.

Links halten rechts halten

Navigationssystem in der Kölner Innenstadt. Liks oder rechts - was denn wie denn?

kurzundschön

…so heisst der internationale Nachwuchswettbewerb, der 2007 zum 10. Mal von der Kunsthochschule für Medien Köln und dem Westdeutschen Rundfunk Köln veranstaltet wird. Angehende Filmemacher können ihre Filme, in den Kategorien Werbespot, TV Design und Kurzfilm, einschicken. Zu gewinnen gibt es Preise im Wert von 20.000 € - dann nichts wie ran an die Kameras :o)

Den Link dazu gibts hier kurzundschön

RFH sucht dringend studentische Hilfskraft

Stellenbeschreibung SHK „E-Learning an der RFH“

Die studentische Hilfskraft soll vornehmlich im Rahmen der Aufbauaktivitäten zur Einrichtung von E-Learning an der RFH eingesetzt werden. Neben einigen Basiserfahrungen, die momentan diverse Dozenten via Moodle machen, sollen zwei bis vier so genannte „Leuchtturm-Projekte“ (Bernd Schmitz, Hermann Rotermund, Stefan Ludwigs) umgesetzt werden. Diese sollen wegweisend für den Einsatz von E-Learning an der RFH sein.
Insgesamt werden für die SHK Arbeiten in folgenden Bereichen anfallen, die je nach Projektphase, sowie Interesse und Neigung der Hilfskraft durchzuführen sind:

Strategie- und Konzeptentwicklung

  • Einbindung in die strategisch-konzeptionellen Überlegungen, Teilnahme an Gesprächen, Protokollführung
  • Recherche und Bewertung des Angebotes anderer Hochschulen
  • Weiterführende Recherche didaktisch-methodisch wegweisender Ansätze, vorbereitende Arbeit an Konzeptpapieren
  • Unterstützung bei der Durchführung von Evaluationen (Umfrage zu Erwartungshaltung, Nutzungsgewohnheiten, Erfahrungen etc.)
  • Unterstützung bei den Überlegungen zur Herstellung interaktiver Inhalte (Englisch, Studium generale, SPSS, Mathematik, Recht etc.)

Technik

  • Je nach Interesse und Vorerfahrung: Recherche geeigneter E-Learning Tools, Testing, Probeimplementation
  • Schulung der Dozenten im Umgang mit besonderen Tools
  • Pflege des Pilotbetriebs via Moodle

Service für die Pilotteilnehmer des Standardbetriebs über Moodle

  • Ausbau des Basisangebotes, welches für die Pilotteilnehmer über Moodle bereitgestellt wird
  • Unterstützung diverser Dozenten bei der Einrichtung ihrer Moodle-Kurse

Organisation

  • Unterstützung beim Projektmanagement zur Einführung und Entwicklung der E-Learning Aktivitäten an der RFH, durch Erstellen von Planungsunterlagen, sowie Verteilung und Erläuterung derselben im Dozentenkreis
  • Unterstützung bei der Durchführung der Leuchtturmprojekte (noch zu spezifizieren) 

Folgende Kompetenzen und Interessen sind wünschenswert:

  • Organisationstalent, Verlässlichkeit
  • Konzeptionelles Interesse, Interesse am Thema
  • Technisches Verständnis, Affinität zur Nutzung von Webtechnologien 

Köln, den 20.03.07, Prof. Dr. Stefan Ludwigs (Studiengangsleitung Bachelor Mediendesign)

E-Learning in der universitären Lehre

Gleich präsentiere ich vor der Kölner Wissenschaftsrunde die multimedialen Möglichkeiten des E-Learning in der Lehre.
Hier die ist meine Präsentation zu dem Thema
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