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Informationen zu Multimedia und Gruppenblog der Studenten von der RFH Köln

Google Phone Nexus One – Impressionen

So ein Nexus One ist eine feine Sache.
Klar, Android Handys gibt es inzwischen eine ganze Menge. Keine Frage.

Aber irgendwie hat das Nexus One den anderen etwas voraus.
Es ist irgendwie …smarter. Das ist natürlich nichts was man messen kann.
Aber wer es in der Hand hält weiß, was ich meine.

Ein Nexus One in der Hand zu halten ist indes gar nicht mal so einfach.
Bisher gibt es das gute Stück eigentlich nur in den USA zu kaufen.
Geht man hierzulande auf die entsprechende Google Seite, erhält man lediglich ein paar Basisisinfos sowie den Hinweis: Sorry, the Nexus One is not available in your country.

Natürlich gibt es z.B.bei ebay schon ein paar Geräte zu kaufen. Allerdings zu teilweise horrenden Preisen, die weit über dem liegen, was das Gerät demnächst in Deutschland offiziell kosten soll.

Der aktuelle Preis in den USA liegt laut spiegel.de derzeit bei 530$.

Hergestellt wird das Google Phone von HTC. Schon frühere HTC Geräte die ich testen konnte, wiesen alle die gleiche hervorragende Verarbeitung auf. Nichts klappert, nichts knarzt, alles macht einen soliden und stabilen Eindruck.
Ein Problem scheint HTC aber auch beim Google Phone immer noch nicht in Griff bekommen zu haben: Die Akkuleistung ist vergleichsweise schwach.


Alles Transparent. Alles?

Betrieben wird das Gerät mit Google´s Android als Betriebssystem. Die aktuellste Version (2.1 Update 1) erweist sich als sehr angenehm in der Usability. Alle Anwendungen und Einstellungen reagieren ausgesprochen gut und machen ein schnelles arbeiten mit dem Gerät möglich.
Arbeiten bedeutet hierbei im Vergleich zum iPhone v.a. Multitasking!

Vor allem oberflächlich fällt die “Transparenz” des Betriebssystems auf. Bei allen Einstellungen, die der User so vornimmt, ist er informiert, welche Auswirkungen sie haben.
Nahezu nirgendwo bleibt der User unaufgeklärt.

Lediglich bei genauerem hinsehen bemerkt man vereinzelt Dinge, von denen man nicht sooo genau weiß, was sie denn tun.

Beispiel gefällig?

Im Menü Einstellungen > Telefoninfo > Akkuverbrauch > “Android System” findet sich der Google Backup Transport. Was er macht? Keine Ahnung.
Selbst eine Recherche bei Google und Bing hat keine verwertbaren Infos dazu gebracht.
So viel zum Thema Transparenz…
Und so gibt es eine gefühlte Handvoll Dinge, die nicht ganz so transparent sind.

Unter der Haube sorgen ein 1 Ghz Prozessor sowie ein 3,7 Zoll multitouch-fähiges Amoled Display für flüssiges arbeiten.
Vor allem die Tastatur macht dabei einen guten Job. Der Screen hat einen guten Druckpunkt und die Tasten sind immer gut zu erreichen.
Durch drehen des Geräts ist auch eine Queransicht möglich, die auch die Tastatur entsprechend vergrößert.

In so manchem Testbericht wird die Nutzung des Nexus One bei Sonneneinstrahlung bemängelt. Die letzten Tage waren aber eindeutig zu grau um das testen zu können ;-)
Bei “normalem” Einsatz konnte ich da aber keine eklatanten Mängel feststellen.

Zur Nutzung stehen dem User u.a. fünf Homescreens zur Verfügung, die spielend einfach zu navigieren und nach eigenen Wünschen mit Apps zu belegen sind.

Apps gibt es mehr als genug. Zwar “nur” 20.000 – beim iPhone mittlerweile mehr als 100.000 – aber wer braucht schon 20.000 Apps?!
Die entscheidenden Dinge sind ohnehin dabei.
Selbst Foursquare hat bereits eine Android App veröffentlicht.
Vor allem Anwendungen wie Barcode Scanner, Google Goggles oder Maps (in Kombination mit dem eingebauten GPS) machen eine Menge Spaß!

Das Nexus One bietet gute Gesprächs- und Empfangsqualität, wobei diese natürlich je nach Netz, usw. variiert.
Ein zweites Mikrofon auf der Rückseite soll Umgebungsgeräusche erkennen und unterdrücken. Das funktioniert auch gut. Auch bei Fahrten auf der Autobahn bleibt man für das Gegenüber immer gut verständlich.

Der Touchscreen reagiert jederzeit schnell und vor allem präzise. Insgesamt ist das Bedienkonzept äußerst durchdacht.
Es gibt kaum Stellen, an denen man nicht weiterweiß oder aneckt.
Dies ist bei früheren HTC Modellen, auf denen Windows Mobile zum Einsatz kam, häufig nicht der Fall gewesen.

Zusätzlich hilft auch gerne der Trackball weiter, falls es doch einmal irgendwo eng her geht.
In der Kombination Touchscreen und Trackball bleiben eigentlich keine Wünsche offen was die Navigation angeht.

Bleibt letztlich die Frage, die zwangsläufig immer bei solchen Geräten im Raum steht:

Ist das Nexus One ein iPhone Killer?

Ich finde, das ist die falsche Frage.
Derartige Geräte haben alle ihre guten und schlechten Seiten.
Letztlich ist es Geschmackssache.

Auf karrierebibel.de hat Jochen Mai, neben ein paar Android Apps (Top 30), auch einige Vorzüge des Nexus One erläutert.

Ich persönlich habe das Nexus liebgewonnen. Es ist ein solide verarbeiteter Begleiter mit vielen Möglichkeiten.

Alles in allem macht das Gerät einfach Spaß!

Ein recht herzlicher Dank geht an dieser Stelle noch an Ibrahim Evsan von @unitedprototype .
Ohne @Ibo wäre der Test nicht möglich gewesen – er hat das Gerät zu Verfügung gestellt ;-)

Vielen Dank hierfür!!!

Wer sich abschließend noch für die detaillierten technischen Spezifikationen interessiert findet diese, sowie einen ausführlichen Test, u.a.  bei Chip.de.

von Dominik Bernauer


Dominik Bernauer

Der Weg zum Enterprise 2.0: Tipps für Unternehmen: 2. Top Down

… ist Pflicht!

Mitarbeiter, v.a. in großen Unternehmen, nehmen Ihre Tätigkeiten oftmals als „sehr bürokratisch“ wahr. Daher wird, bedingt durch aufwendige Strukturen und komplexe Prozesse, mehr Arbeitszeit mit verwaltenden Aufgaben verbracht, als wirklich produktiv zu sein. Beispielsweise muss der Mitarbeiter, der einen Kunden besuchen will und nur 10 Minuten Fahrzeit benötigt, zur vorgelagerten Reisebeantragung und der abschließenden Reisekostenabrechnung mindestens die dreifache Zeit für den „Verwaltungsteil“ kalkulieren.

Die meisten Abteilungen behaupten personell unterbesetzt zu sein. Die komplexen Prozesse und Strukturen lassen kaum Zeit für neue strategische Projekte. Ganz zu schweigen davon bestehende Prozesse zu optimieren und damit auch andere Arbeitsmethoden einzusetzen. Das operative Tagesgeschäft ist meist so dominant, dass die Einführung von Prozessverbesserungen mit viel „Überredungsarbeit“ verbunden ist.

„Never change a running system“ heißt hier oft die Verteidigungsstrategie der betroffenen Mitarbeiter. So werden jedes Jahr zu Weihnachten wieder die Excel Listen zur Grußkartenversandaktion von einzelnen Mitarbeitern der Reihe nach manuell bearbeitet. Mit dem Effekt, dass verschiedene Bearbeitungsversionen der einen Liste entstehen und beim Synchronisieren der Datentabellen immer wieder Fehler auftreten.

Und dieselben Mitarbeiter sollen dann auf „Kommando“ mit neuen, ihnen vollkommen unbekannten, Web 2.0 Applikationen arbeiten? Projektergebnisse in Weblogs erfassen, Beiträge kommentieren, kollaborativ in Wikis ihr Wissen speichern und mit RSS-Feed Aggregatoren umgehen?
Auch wenn den Menschen die Vorteile nach einer Schulung (s. später Kapitel 7: Training) einleuchten, es bedeutet für jeden eine Umstellung alter Gewohnheiten und das Erlernen von neuen Anwendungssystemen. Weitere Schnittstellen und neue Systeme müssen erlernt und genutzt werden. Im normalen Arbeitsumfeld wird täglich mit verschiedenen Systemen gearbeitet: Diverse Datenbanken, SAP, BW-Analyse, Siebel-CRM, diverse Webapplikationen mit unterschiedlichen GUI, oft mehr als zehn unterschiedliche Anwendungssysteme. Da ist das Interesse für weitere Anwendungen natürlich nicht besonders groß.

Aber wie lassen sich weitere Systeme so positionieren, dass die Akzeptanz bei den Mitarbeitern gegeben ist und diese Systeme auch intensiv genutzt werden?
Wie können die Mitarbeiter überzeugt werden es mal zu probieren, um die Vorteile „am eigenen Leib zu erleben“?

Um diese Herausforderung zu meistern ist eine Top-Down Strategie empfehlenswert. Der CIO sowie das Top-Management sollten hier mit gutem Beispiel vorangehen und diese Web 2.0-Systeme intensiv nutzen. Anschließend muss die Welle kaskadenförmig in die unteren Führungsebenen weitergetragen werden. Hierdurch lassen sich „Leuchttürme“ des Erfolgs bilden, die positiv auf die skeptischen Kollegen abstrahlen können.

In größeren Arbeitsgruppen müssen Personen, mit einer Affinität zu „innovativen“ Web 2.0-Tools identifiziert werden um eine Best Practice zu etablieren. Diese sollten als Multiplikatoren gewonnen werden. Wenn diese Menschen durch den Einsatz von Web 2.0 effizienter arbeiten und Vorteile bzw. Mehrwert demonstrieren können, werden sie mit den Skeptikern reden und diese motivieren solche Tools ebenfalls zu testen.
Mit solchen einfachen Maßnahmen ist die Einführung von neuen Webtools in allen Bereichen schleichend möglich.

Als vor 15 Jahren die ersten Büroarbeitsplätze mit Computer und E-Mail-Funktionalität ausgestattet wurden, waren noch viele Kollegen sehr skeptisch und beharrten auf das Telefax, als Medium mit langfristiger Zukunft. Mittlerweile ist das Vergangenheit und keiner kann sich vorstellen wie man früher ohne Computer im Büroumfeld arbeiten konnte. Und wie sieht es morgen aus? Anwendungen wie Etherpad, Zoho oder Google Wave machen Echtzeit Zusammenarbeit möglich und erfordern wieder ein Umdenken!

Viele Unternehmen, vom Start-Up über den Mittelstand bis hin zu Weltkonzernen, nutzen heute interne Wikis oder Corporate Blogs, die einst auf Initiative einzelner Mitarbeiter als sog. U-Boot Projekte gestartet sind. Es würde sie schlichtweg nicht geben, wenn nicht einzelne den Mut gehabt hätte die Dinge anzupacken. Und vermutlich würde es sie auch nicht geben, wenn nicht der ein oder andere Vorgesetzte auch mal ein Auge zugedrückt oder optimalerweise selbst mit angepackt hätte.

Heute kann man den Mitarbeitern Sicherheit geben und derartige Initiativen erleichtern indem man Social Media Guidelines (oder Policies) erstellt, die genau definieren, was ein Mitarbeiter (v.a. nach außen) in Zusammenhang mit dem eigenen Unternehmen tun und äußern darf und was nicht.

Trotzdem muss diese Sicherheit durch das Mittlere- und Top-Management unterstützt werden. Erst wenn die Akzeptanz von Web 2.0 im Unternehmen durch Vorbilder gefestigt wird, kann nach und nach auch ein Anpassungsprozess der Unternehmenskultur stattfinden. (s. demnächst Tipp Nr. 3: Unternehmenskultur)

Eine Liste mit Social Media Policies von mehr als 100 Unternehmen weltweit findet sich hier:

http://socialmediagovernance.com/policies.php

Weitere Quelle mit vielen Tipps zu möglichen Guidelines mit vielen weiteren Querverweisen finden sich u.a. hier:

http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=351

http://cluetrainpr.de/index.php/moses-der-leviathan-und-die-social-media-guidelines/

http://www.community-management.de/2009/05/ein-plaedoyer-fuer-social-media-guidelines-in-unternehmen/

Dominik Bernauer


Bernd Schmitz

Jahreswechsel: Traditional Media vs. Social Media

Jahreswechsel eignen sich immer hervorragend um Sachverhalte und Trends festzuhalten und / oder festzustellen.

2009 / 2010 war dabei der Wechsel vom „traditionellen“ Web zu Social Media ein häufiges Thema.

Bei The Next Web war z.B. zu lesen: „Facebook was more popular than Google this Christmas”.
Das galt in diesem Fall für die USA. In UK konnte Google sich laut Hitwise auf Platz 1 halten.

Amazon ließ via Pressemitteilung verlauten: “On Christmas Day, for the first time ever, customers purchased more Kindle books than physical books

Und Mashable schreibt darüber: “How Facebook dominated in 2009”.

Immer wieder wird in den Artikeln darüber spekuliert, ob 2010 für Facebook möglicherweise ein IPO anstehen könnte.
Dieser ist für Twitter aktuell noch kein Thema. Auch wenn Facebook Twitter durchaus als Konkurrenten fürchtet und sich entsprechend anpasst.
Mashable nennt diesen Prozess Twitterification.

Fakt ist jedoch: Facebook hat 2009 MySpace abgehängt:

[blau = Facebook; rot = myspace]

Facebook vs MySpace USA 2009

Der Vollständigkeit halber hier noch um Twitter ergänzt:

[blau = Facebook; rot = myspace; gelb = Twitter]

Was auch immer 2010 wirklich so bringen wird: Das Social Media Wachstum wird in jedem Fall weitergehen.

Schon gibt es  die Frage danach: „Will Social Media Get Too Complicated and Die?“.
(Hier gibt es übrigens auch ein paar gute Tipps für Social Media Monitoring Tools!)

In Zeiten von gerade neu entstehenden Anwendungen wie Gowalla oder Foursquare dürfte Social Media vom Aussterben allerdings noch weit entfernt sein.

Lediglich die Quantität und damit auch die Komplexität steigt natürlich!

Was zeigt das?

Zum Einen wird Social Media auch innerhalb unserer Gesellschaft im Stellenwert wachsen. Dies schließt Unternehmen und Marken natürlich mit ein. Sie können sich nicht länger vor diesen Entwicklungen verschießen. Der Weg zum Enterprise 2.0 muss beschritten werden.

Zum Anderen zeigt das Wachstum mit seiner steigenden Komplexität, dass es jeden Tag schwieriger wird, die Quantität der Möglichkeiten zu überblicken und daran zu partizipieren.

Und da hilft nur eins: Hands on!

von Dominik Bernauer

Aus der Reihe: Google Wave Error Messages

Teil 3: “Everything´s shiny, Capn´n. ”

Hier wieder ein schönes Beispiel einer Wave Fehlermeldung, die ich Euch nicht vorenthalten möchte:

wave_error_message

Weitere Fehlermeldungen:

Teil 1: Wave und die Browserfrage

Teil 2: Exploding Waves

Und weiter: “Erste Eindrücke von Google Wave”.

von Dominik Bernauer

Google Wave Invites zu vergeben

Noch bis 23:59 Uhr heute Abend verlosen wir 4 Google Wave Invites.

Was ihr dafür tun müsst?

Hinterlasst bis spätestens zum 29.11.2009, 23.59 Uhr, Kommentare zu diesem Eintrag. Die Kommentare sollten Ideen beinhalten, wie ihr Google Wave für Euch nutzen möchtet, welche Potentiale Ihr für die Zukunft seht und / oder konkrete Vorschläge für eine Zusammenarbeit via Google Wave.

Alternativ zum direkten Kommentar dürft Ihr auch diesen Artikel in Eurem Blog verlinken und Eure Idee dort veröffentlichen. Vergesst nur nicht per Link in unseren Kommentaren oder via Trackback darauf aufmerksam zu machen!
Die vier Kommentare, die Bernd Schmitz und ich für die kreativsten halten, bekommen dann einen Invite zugeschickt.

Für den späteren Versand benötigen wir natürlich Eure E-Mailadressen.

Die Vergabe der Invites erfolgt dann voraussichtlich morgen.

Und jetzt viel Spaß bei den Kommentaren!

Dominik Bernauer

Bernd Schmitz

Vier Google Wave Invites zu vergeben!

Viele von Euch würden gerne Google Wave testen.
Ich habe ein paar Invites über und möchte vier Stück davon an Euch weitergeben.
Für all jene, die mit Google Wave nocht nichts anfangen können gibt´s hier und hier die entsprechenden Infos…

Was Ihr für die Invites tun müsst?

Ganz einfach: Hinterlasst bis spätestens zum 29.11.2009, 23.59 Uhr, Kommentare zu diesem Eintrag. Die Kommentare sollten Ideen beinhalten, wie ihr Google Wave für Euch nutzen möchtet, welche Potentiale Ihr für die Zukunft seht und / oder konkrete Vorschläge für eine Zusammenarbeit via Google Wave.
Alternativ zum direkten Kommentar dürft Ihr auch diesen Artikel in Eurem Blog verlinken und Eure Idee dort veröffentlichen. Vergesst nur nicht per Link in unseren Kommentaren oder via Trackback darauf aufmerksam zu machen!
Die vier Kommentare, die Bernd Schmitz und ich für die kreativsten halten, bekommen dann einen Invite zugeschickt.

Für den späteren Versand benötigen wir natürlich Eure E-Mailadressen.

Los gehts. Wir sind auf Eure Ideen gespannt!

exploding (google) waves

Die folgende schöne Fehlermeldung läuft einem derzeit beim Experimentieren mit Google Wave hin und wieder über den Weg.

Das möchte ich Euch nicht vorenthalten! ;-)

“This wave is experiencing some slight turbulence, and may explode. If you don’t wanna explode, please re-open the wave. Some recent changes may not be saved.”
fehlermeldung_2

Hat irgendwer von Euch schon ähnliche Fehlermeldungen / Erfahrungen gehabt?

Dominik Bernauer

Facebook can drive more traffic than Google

Chris Crum beschreibt auf WebProNews Wege wie Unternehmen Facebook möglichst gewinnbringend für sich nutzen können.

Ein Vergleich von compete.com zeigt, dass Facebook bereits heute ein Drittel der Unique User von Google aufweist, während sich die beiden Linien sogar nähern.

Crum sieht Facebook daher, bei gleichbleibender Entwicklung, auch als wahrscheinlich größten Google-Wettbewerber.
Unterstützt werden dürfte diese Entwicklung weiterhin durch das spezifische Targeting von Facebook, welches die Plattform vor allem für Werbetreibende interessant macht.

Zusammenfassend gibt Crum acht Hinweise, wie Unternehmen Facebook für sich nutzen können: [Read more]

Suchen im Internet – Topsuchanfragen

Complexium untersuchte welche Themen die Deutschen wohl am häufigsten im Internet gesucht haben. In der aktuellen Intelligence Insights wurden für das 4. Quartal 2008 die Top 200-Suchanfragen aufgelistet. Einiges ist stabil geblieben, aber die öffentliche Aufmerksamkeit generiert auch neue Schwerpunkte. Hier das Dokument in der Ansicht, oder als PDF zum download.cx-top-suchanfragen-2008-q4


CX-Top-Suchanfragen-2008-Q4Free Legal Forms

Die Entwicklung einzelner Suchabfragen kann sehr einfach über Google-Trends kontrolliert werden. Beispielsweise die sich längere abzeichnende Entwicklung von Facebook und StudiVZ. Nach der Trendanalyse ist der Wechsel um die Spitze der beiden Social Networks in Deutschland mittlerweile besiegelt. StudiVZ hat zu lange gewartet mit der Ausweitung, den neuen Funktionen. Facebook ist einfach besser.

Google Mobile Update (u.a. für Blackberry User!)

Für alle Blackberry und Google Mail Mobile User gibt’s erfreuliche Nachrichten:

Seit dem aktuellsten Update gibt’s Google Mail Mobile jetzt auch für Blackberry.

Diese und weitere Updates zu Google Mail Mobile findet Ihr kurz in folgendem Google-Youtube Video erklärt…

Google Mobile Update

Viel Spaß dabei!



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