Autor: Bernd_Schmitz am 14. Mrz 2009
Schon seit langem haben die Beiden den Wunsch sich sozial zu engagieren. Deshalb hat sich aus dem bereits bestehenden Engagement im, vom Kölner Zootierarzt Dr. Olaf Behlert gegründeten, gemeinnützigen Verein “Communities for Conservation Society Cologne” e.V. entwickelt, für diesen auch vor Ort aktiv zu werden. Nach langer Vorbereitung brechen Christina und Jasmin im April auf in den Luambe Nationalpark. Dort werden sie im Rahmen des Projekts unter anderem Schutzmaßnahmen zur Erholung des Wildbestandes durchführen. Auch werden sie die Förderung eines sanften Ökotourismus unterstützen, und somit der örtlichen Bevölkerung Hilfe zur Selbsthilfe geben. [Read more]
Autor: Bernd_Schmitz am 7. Feb 2009
Nachdem ich in einem Kommentar den Link zu Projektmanagement 2.0 (eine Initiative von T-Systems) fand, habe ich drei sehr gute Präsentationen zu Enterprise 2.0 gefunden - Sehr empfehlenswert - Sicher werde ich diese Inhalte öfter nutzen.
Autor: Bernd_Schmitz am 30. Jan 2009
Wer mich in Twitter verfolgt, der wird in den letzten Tagen ein paar Diskussionen und Tweets zwischen mir und Westaflex verfolgen können.
Die Firma Westerflex ist ein deutscher Haustechnik-Hersteller u.a. für Wellrohre und Schalldämpfer mit Stammsitz in Gütersloh. Westaflex beschäftigt international 2.700 Mitarbeiter und wird geführt von den Zwillingsbrüdern Jan und Peter Westerbarkey.
Jan Westerbarkey ist der CEO und nutzt das Internet und Web 2.0 mit hoher Intensität für sich und sein Unternehmen. In seinem Twitterprofil steht: [Read more]
Autor: Bernd_Schmitz am 7. Okt 2008
Ein privates Weblog ist ein moderates Mittel zur privaten Kommunikation. Es ist zeitgemäß, einfach zu Bediennen und kostet nicht viel. Martin Wiersch blogt seit ein paar Monaten eifrig in einem netten Familienblog über sich, seine Familie und die damit verbundenen Erlebnisse. Als Martin Wiersch mit seiner Familie einen Hochseilklettergarten “Wald-Abenteuer” in Bad Neuenahr am Wochende besuchte, musste er eine lange Autofahrt bereuen, denn der Hochseilgarten war einfach von einer Gruppe vorreserviert und dazu gab es keine Hinweise auf der Homepage des Kletterparkbetreibers. Die Familie (mit 4 Kindern) angereist, wurde dann auch noch von nicht sehr kundenfreundlichen Mitarbeitern mit lapidaren Entschuldigungen weg geschickt.
In Zeiten von Web 2.0 kann Jedermann von solchen Erlebnisen offen berichten (und seiner Wut auch etwas Luft machen). Schon nach zwei Tagen hat sich in dem Blog der Betreiber per Kommentar zu Wort gemeldet und merkwürdige Erklärungen abgegeben. Spätestens an dieser Stelle wäre eine angemessen und öffentliche Entschuldigung, verbunden mit einer Wiedergutmachung sinnvoller gewesen. Auch wenn es eine kleine Firma ist, die Blogberichte sind authentisch und Google referenziert solche Einträge für die Ewigkeit! Unternehmen, die diese Regeln nicht beachten, schaden dem eigenen Image.
Als 3 facher Papa kann ich eine solche Wochenendpleite gut nachvollziehen. Deswegen unterstütze ich die Verbreitung dieser Informationen gerne mit diesem Beitrag und werde den Besuch des Klettergarten meiner Familie ebenfalls ersparen.

Bernd im Hochseilgarten im CenterParc de Vossemeren in Belgien
Autor: Bernd_Schmitz am 20. Aug 2008
In der schnellen internetbasierten Web 2.0 Zeit muss man hören, was im Netz über sich geschrieben wird. Ob die eigene Weste weiß ist und der Ruf strahlend rein ist, kann für die nächste Besprechung und Bewerbung eine wichtige Voraussetzung sein. Einen Google-Alerts, der nach meinem Namen “Bernd Schmitz” sucht, nutze ich schon längere Zeit. Irgendwann kam dann diese (unsinnige) Meldung.
Tatsächlich sind die Google-Alerts kein echter Workarround dem man einzig vertrauen kann, denn manchmal ist der Links schon sehr veraltet.
Google ist nicht die einzige Suchemöglichkeit und sollte immer nur optional verwendet werden. Außerdem verwendet Google (nach eigener Anmeldung oder Cookies) gerne die Suchpräferenzen des Suchenden, so das die eigenen Suchergebnisse oftmals von dem Anderer abweichen kann.
Neuerdings verwende ich auch http://www.search.twitter.com (Suchseite des Microbloggingdienst) zum prüfen der eigenen Webreputation (via Hashtags oder Volltext.) Allerdings findet der meist vieles was ich selber Twittere.
Technorati.com (Blogsuche) bietet ebenfalls eine gute Volltextsuche und sollte bei der Überwachung zum eigenen Namen nicht fehlen.
Eine gute Übersicht unterschiedlicher Suchdienste findet sich bei Jochen Mai. Und dort ist auch ein interessantes Interview mit dem Reputation-Papst Klaus Eck.
Autor: Bernd_Schmitz am 31. Jul 2008
Cuil wird schon aktuell heftig diskutiert (und hier in englisch). Ich habe mal als erstes nach “Bernd Schmitz” gecuilt. Hupsa das hört sich aber doof an, nicht so weich wie “gegoogelt“, jetzt wird gecuilt ist mir etwas zungenbrecherisch…
Aber wer ist die Person auf dem Bild? Ich bin das nicht!!!

Bernd Schmitz in cuil
Danke für die Hinweise
Autor: Bernd_Schmitz am 23. Jul 2008
Ein wichtiges Thema in Zeiten Web 2.0. Allerdings je nach Namen ist das gar nicht so einfach. Meinen Nachnamen “Schmitz” teile ich mir in Köln mit 8000 weiteren Menschen. Den Namen “Bernd Schmitz” findet man so um die 80 mal im Kölner Telefonbuch.
Heute erreichte mich folgender Google-Alert:
Google News-Alert für: “Bernd Schmitz”

Pfarrei schenkte einen Messkelch zur Weihe
Oberbayerisches Volksblatt (Abonnement) - Bayern,Germany
Kurlitsch zog in das festlich geschmückte Gotteshaus ein zusammen mit Diakon Bernd Schmitz, Kaplan Johannes Palus, der in Kürze Bad Aibling verlassen wird, …
na dann, Amen…