Individuelle Schuhe von Nike im Internet konfiguriert und bestellt

Writing by Bernd_Schmitz on Thursday, 8 of November , 2007 at 11:44 pm

Wer läuft der braucht gute Schuhe. Und als neugieriger Mensch der Multimedia doziert muss ich mich auch schon mal etwas trauen. Seit zwei Jahren beobachte ich Nike, die angeblich nicht so recht die gewünschten Verkaufszahlen mit den individualisierten Schuhe erreichen. (Habe ich mal irgendwo gehört: Wer weiß mehr?)

Also habe ich mich am 9. Oktober 2007 um 23.00 Uhr entschieden den Test zu machen. Insbesondere als ich gelesen habe, dass man tatsächlich die individualisierten Schuhe auch wieder zurücksenden kann. (Merkwürdig, was machen die mit den individualisierten Schuhen dann?

Und so sah das in der Konfiguration auf der Website dann aus: (Das ging übrigens sehr einfach und ist technisch wirklich perfekt gelöst!) Hat sogar etwas Spaß gemacht: Die Endfarbkombination habe ich nicht mehr gespeichert, es sind ein paar Millionen Kombinationsmöglichkeiten!)nike_Schuhkonfigurator3.jpg

Nunja 125 Euro zzgl. Versand, vorher kein probieren, Größe unklar, nicht die besten Voraussetzungen, aber ich habe halt bestellt.

Toll das intere Trackingsystem:

nike_Schuhkonfigurator4.jpg

Am 8.11.2007 kamen die Schuhe per UPS. Auspacken (ganz edler Karton) - Anziehen - und passen gut. Schön leicht, ich glaube die werden gut funktionieren. Am Wochenende mal direkt probieren.

Und so sehen sie aus: (Klicken zum vergrößern) Auf der  Zunge wurde sogar Bernd Schmitz eingestickt.!

nike_Schuhkonfigurator5.jpg

Fazit: Trotz anfänglicher Skepzis ein schöner Schuh (mein Design) guter Service, etwas hoher Preis und ziemlich lange Lieferzeit. Aber mit der Möglichkeit der Rückgabe auch relativ Risikolos…

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Flickr empört eigene Community

Writing by Fabian Radix on Tuesday, 19 of June , 2007 at 3:45 pm

Bei Flickr kann jeder nahezu unbegrenzt eigene Fotos hochladen und diese anderen Nutzern präsentieren. Viele sahen darin sogar eine Demokratisierung des Web, da man über Flickr Fotos aus erster Hand einsehen kann - z.B. von US-Soldaten hochgeladene Fotos von ihren Einsätzen aus Baghdad.

Seit einigen Tagen sorgt jedoch eine Umstellung der Rechte für Unruhe: Im Zuge eines Updates, das den Usern unter Anderem eine deutlich größere Auswahl an Sprachen brachte, wurde der Einsatz von Filtern verschärft. So ist es deutschen Benutzern ab sofort unmöglich, Bilder einzusehen die andere als bedenklich eingestuft haben. In den Vereinigten Staaten und anderen Ländern ist dies aber ohne Probleme möglich. Diese Ungleichbehandlung empört nun die Flickr-Community, die sich gegen diese Einschränkung wehrt. Flickr versucht jedoch, auch Protestbilder der Community auszufiltern und zu löschen.

Findet ihr das richtig?

Für mich stellt dies einen erheblichen Eingriff dar, der der Demokratisierung des Web 2.0 erheblichen Schaden zufügt! Es geht hier nicht um gewaltverherrlichende und pornographische Bilder - dann wäre die Sache ja klar.

Spiegel Online hat in einem Artikel 5 “Lehren aus dem Flickr-Desaster” gezogen, die auf jeden Fall lesenswert sind!

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YouTube Europe kommt

Writing by HenningNieslony on Saturday, 16 of June , 2007 at 11:01 pm

Google bringt eine europäische Version seines Amerika-Sprösslings auf den Markt. Laut Eric Schmidt wird an einer französischen Version gebastet; ein Pilot sei inEngland bereits erfolgreich getestet worden.

Was hat Google vor? Sicherlich versuchen sie eine weltweite Marke aufzubauen um ihre Marktführerschaft und den Traffic weiter halten zu können. Auch der Kaufpreis von mehreren Milliarden muss sich irgendwann amortisieren (selbst wenn in Aktien ausgegeben). Der Branchenprimus geht dabei nicht dumm vor: in Deutschland versucht man den Kundennutzen mit Fernsehkanälen und exklusivem Content zu stärken. Das ist sicherlich sinnvoll, schließlich ist der deutsche Markt stark fragmentiert und YouTube erst mit dem amerikanischen Angebot vertreten (Marktanteil 30%).

Google wandelt sich also weiter vom Technik-Lieferant zur automatisierten Content-Maschine. Warten wir ab, bis es erste Preise gibt…

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last.fm verkauft und ein Amerika-Spaziergang

Writing by HenningNieslony on Wednesday, 30 of May , 2007 at 4:51 pm

Die CBS-Coorporation hat last.fm für geschätzte 280 Mio $ gekauft, das berichtet die Los Angeles Times. CBS ist eines der ältesten Broadcaster der Vereinigten Staaten und last.fm die im Moment wohl am schnellsten wachsende Online-Community. Hier sprechen monatlich 15 mio. Menschen über ihren Musikgeschmack. Das Londoner Unternehmen bietet laut CBS eine gute Basis mehr junge Menschen zu erreichen. Ferner ist last.fm ein attraktives um Geld zu verdienen und mehr über Nutzer zu erfahren (mit Musikgeschmackswissen ist Werbung zielbar und Downloads generierbar). Deals mit EMI und Warner Bros wurden von Last.fm in letzter Zeit aber stets dementiert. Wer weiß. CBS wirds wissen.

Ferner hat mich Spreeblick gerade auf folgendes aufmerksam gemacht: Man kann Google-Maps nun in 3D durch die Straßen laufen. Das ist so unglaubglich realistisch, dass einem die Worte fehlen und man die nächsten 30 Minuten nichts anderes machen kann, als das gelbe Männchen über all auf der Karte zu platzieren und Autos beim Fahren zuschauen will. Unbedingt ausprobieren! Gemacht wurde das übrigens mit einem Kamerawagen bestückt mit 11 HD-Kameras.

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Was kostet Werbung im StudiVZ?

Writing by Fabian Radix on Wednesday, 25 of April , 2007 at 2:46 pm

Werbung im StudiVZ ist ein heikles Thema. Nach der millionenschweren Übernahme des beliebten Studentennetzwerks durch Holtzbrinck kam naturgemäß die Frage auf, wie die Verlagsgruppe Geld mit dem StudiVZ verdienen will. Einen kleinen Einblick erhält man hier im e-commerce-blog. Insbesondere die so genannten “sponsored groups” dürften Stoff für Diskussionen bieten.

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Marketing 2.0

Writing by HenningNieslony on Thursday, 5 of April , 2007 at 2:01 pm

Wie Spiegel Online so eben berichtet haben fünf junge Blogger wochenlang bezahlt und beauftragt in deutschen Blogs Werbung verbreitet. Als Auftraggeber bekennt sich eine Web 2.0-Agentur (DKD Frankfurt), Kunden waren Kosmetik und Parfüm-Firmen. Tatorte waren MySpace, Youtube und Flickr.

Alles weiter unter: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,475822,00.html

Da sieht man, dass nicht alles Gold ist was glänzt :)

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“Wikinomics”- Ein Begriff den man sich vielleicht merken sollte…

Writing by Kerim Süerdem on Tuesday, 20 of March , 2007 at 11:12 am

Hi zusammen,
bin zwar nicht mehr im Kurs von Bernd, verfolge aber weiterhin die Themeninhalte der Vorlesung. Habe auf der brandEins HP mal einen interessanten Artikel über den Begriff “WIKINOMICS” gefunden. Ich denke, dass dies ein Begriff ist, der in nächster Zeit wohl öfter zu hören sein wird- vielleicht auch in Bernds Vorlesungen ;-)

“Unternehmen müssen ihr Wissen teilen, um Erfolg zu haben. Sagt Don Tapscott, ein Vordenker der digitalen Wirtschaft. Er hat auch schon einen Begriff für diesen neuen Kapitalismus mit einer Prise sozialistischer Teilhabe: Wikinomics

Der vollständige Artikel hier.

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Die erste Bildzeitung in Second Life ist da

Writing by Funaria Moose on Friday, 22 of December , 2006 at 7:45 pm

und sie erfüllt die Erwartungen. Und das, obwohl man ihr einen anderen Namen gegeben hat.

http://the-avastar.com/pdfs/2006/651.pdf

Hier mal meine Kurzkritik:

Seite 1:

Aufmacher ist “Big Brother” ein Ereignis, das schon im RL keinen mehr hinter dem Ofen hervorlocken kann. Big Brother in SL? Wen interessiert es … Da wirft also ein Big Brother Avatar einem anderen Betrug vor?

Ja, es gab in dieser Woche natürlich auch endlich mal wieder ein Townhall-Meeting mit einem Linden, 3 gefüllte Sims, versagende Repeators, verärgerte Bewohner, aber bei bild.de denkt man wohl, Big Brother sei wichtiger.

Was sehe ich in der linken Spalte? Avatar of the week? Geklaut vom Metaverse Messenger.

Auf Seite 2 wird uns ein in SL sehr bekanntes Objekt (Tiefseefisch) als Kreation eines IBM-Mitarbeiter verkauft … Liebe Bildredakteure, einfach mal einen Rechtsklick machen und den Erbauer nachschlagen, schon wäre dieser Fehler nicht passiert.

Seite 4/5:

Die Mär von den 2 Millionen Bewohnern wird unkritisch übernommen. Kein Wort über Alts, kein Wort über inaktive Accounts. Ich empfehle stattdessen Prokofy Neva zu lesen:
Der Avastar gibt hier bloß der PR-Maschine von Linden Lab, Cathrine Linden, Raum.

Seite 6:

Ein Artikel über den Avastar? So kann man auch Platz füllen.
Seite 8:

Big Brother … *gähn*

Seite 9:

Ein SL-Comic, auch das gibt es im Metaverse-Messenger. Der ist übrigens kostenlos (der Avastar soll 150 L$ kosten, 50 USCent!) und füllt nicht gleich eine ganze Seite mit einem Comic.

Musik und Mode auf den nächsten Seiten. Ganz ordentlich gemacht, aber dafür gibt es sehr viel bessere, ausführlichere Blogs.

Die Seiten 18 und 19 beschäftigen sich dann mal wieder mir dem Avastar. Toll, so kann man Nachrichten schreiben, ohne das eigene Haus zu verlassen.

Die Rubrik “Travel” auf Seite 21 ist ein weiterer Abklatsch des Metaverse Messengers (”Sim of the Week”).

“Leserbriefe” auf Seite 23 … frag bei Liebeskummer die Bildzeitung?

Die Eventliste mit Bildern ist eine nette Idee.

Seite 29:

Box on the head!? Noch ein schwerer Fehler. Kein Newbie hat mehr eine Kiste auf dem Kopf. Seit etwa 3 Updates ist das Geschichte, denn der Attachment-Point ist nun stadardmäßig die rechte Hand. Wurde der Artikel etwa schon vor 6 Monaten geschrieben?

Und das war’s auch schon.

Fazit: Was der Avastar macht, macht der Metaverse Messenger bereits sehr viel besser. Und umsonst. Bild.de begibt sich auf’s Glatteis und wird auf die Nase fallen, wenn nicht bessere Ideen kommen.

Second Life ist (noch?) nicht der Platz der typischen Bildleser.

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XING geht an die Börse…

Writing by Kerim Süerdem on Wednesday, 29 of November , 2006 at 12:21 am

Es war lang im Gespräch und jetzt ist es soweit. Seit gestern hat die Roadshow der Online Kontaktplattform XING (OpenBC) gestartet. Die Erstnotiz ist für den 7.12 geplant. Hier der vollständige Artikel:

http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,451252,00.html

Wie seht ihr die Chancen an der Börse? Ich bin eigentlich voller Zuversicht, dass die Aktien sich gut entwickeln werden. Würde mir sogar welche kaufen wollen, wird aber sicherlich schwer dran zu kommen, weil alle möglichen Leute erstmal Vorrang kriegen… Oder liege ich da falsch…

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Web 2.0 = “Andere arbeiten lassen…”

Writing by Kerim Süerdem on Friday, 10 of November , 2006 at 2:16 am

Ich bin mal wieder auf einen sehr interessanten Artikel gestoßen. In diesem wird auf eine leicht verständliche Art und Weise - nämlich anhand von Beispielen - klar gemacht, was denn dieses Web 2.0 überhaupt beinhaltet. Zunächst sollten wir kurz auf den Begriff des Web 2.0 eingehen… Laut dem Artikel des “manager-magazin” steckt hinter dem Wort folgendes:

“Dahinter verbergen sich Onlineanwendungen, deren Inhalte nicht zentral erstellt werden, sondern aus den Beiträgen anderer Nutzer entstehen. […] Andreas Weigend, Internetexperte an der Stanford-Universität bezeichnet diesen Mechanismus despektierlich als AAL-Prinzip. AAL steht für: Andere arbeiten lassen.”

Bestes Beispiel für dieses AAL-Prinzip sei das Auktionshaus “Ebay.”

Für all diejenigen, die nochma einen Überblick haben möchten, welche Online-Plattformen wirklich für das Web 2.0 stehen, gibt es unter folgendem link eine sehr gute Zusammenstellung mit Erklärungen. Einfach bisschen runterscrollen bis die kleine Box zu sehen ist… http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,422471,00.html

Desweiteren werden 5 deutsche Internetunternehmen vorgestellt, die mit der Web 2.0 Entwicklung in Deutschland einen Erfolg feiern oder noch feiern werden…

spreadshirt.net –> http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,422471-2,00.html

openBC–> http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,422471-3,00.html

Qype.com –> http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,422471-4,00.html

studiVZ –> http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,422471-5,00.html

hitflip.de –> http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,422471-6,00.html

—> SORRY; ABER KRIEGE DAS MIT VERLINKEN NICHT HIN… ICH WÄRE EUCH DANKBAR, WENN MIR DAS EINER NOCHMA KURZ ERKLÄRT… <—

Die Diskussion um das Web 2.0 wird wohl noch lange andauern… “Für die einen ist es DUPLO, für die anderen die wohl längste Praline der Welt.” ;-)

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