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Tipp 10 für Enterprise 2.0: Integration

Dies ist Tipp Nr. 10 von 10 für Unternehmen auf dem Weg zu Enterprise 2.0: Integration

Werden die unterschiedlichsten Web 2.0 Anwendungen in Unternehmen integriert, geschieht dies meist an zentraler Stelle im Intranet. Abgeschottet vom WWW durch Proxy- und Firewallserver. Allerdings sollten die bestehenden IT-Anwendungen, die bisher die Büroarbeitswelt in den Unternehmen geprägt haben, in die neuen Möglichkeiten integriert sein. Um eine hohe Akzeptanz zu erreichen, sollten die bestehenden Anwendungen mit den neuen verschmelzen oder die bestehenden Anwendungen sollten um Web 2.0 - Features ergänzt werden. So ist auch eine schleichende Web 2.0 Integration möglich. Beispielsweise ist durch den Umstieg von IBM Notes 6.5 (bei den meisten notesbasierten Unternehmen noch Heute der Standard) ein Update auf die neue 8.0 Umgebung schon damit verbunden, dass ein RSS-Reader integriert ist und in Verbindung mit dem neuen Sametime, die Funktionalitäten für Unified Communications gegeben sind. Das alle Softwarelieferanten von Büroapplikationen in ihren aktuellen Updates mittlerweile Web 2.0 Funktionen integrieren, scheint State-of-the-art zu sein. Bsp. Mindmap 7.0 oder CMS-Systeme für Intranetanwendungen werden mit Ajax-Technologien Web 2.0-iger. Dies bietet einen integrativen Ansatz in der Umstellung und auf dem Weg zu Enterprise 2.0.
Die konsequente Nutzung von RSS, Weblogs und Wikis, sowie die großen Kollaborationsssteme wie Sharepoint, Quickr müssen auf die Mitarbeiter, wie in die bestehende Systemlandschaft integriert wirken. Sind diese losgelöst und als “Web-Stand-Alone” Portale konfiguriert, ist dies für die User abschreckend; schon wieder ein „neues System“. Das beginnt bei der unternehmensweiten Singel-Sign-In Passwortanmeldung, bis zu der Möglichkeit individuelle Mashups zu konfigurieren, um auf seiner persönlichen Startseite im Intranet, alle seine persönlichen Web 2.0-Systeme im Überblick zu haben.

In dieser Serie sind erschienen:
1. Systemverfügbarkeit

2. Security

3. Top Down
4. Usability
5. Unternehmenskultur
6. Training
7. Koordinierung
8. Consulting
9. Budget
10. Integration

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