Xing Kontakte nicht wahllos

Writing by Bernd_Schmitz on Wednesday, 30 of April , 2008 at 10:50 am

Jeder der aktiv seine Xing-Kontakte pflegt, sollte sich darüber klar sein, wer in seine Liste kommt wer nicht.

xing_kontaktwunsch.jpg

Eine gute Regeln ist es, nur den Kontakt zu akzeptieren den man persönlich kennt. Denn nur dann ist es ein Bestandteil meines persönlichen Netzwerks. Joachim Rumohr hat einen guten Tipp dazu verfasst.

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Category: enterprise 2.0

Streit um den Kölner Dom vor Gericht beendet

Writing by Bernd_Schmitz on Tuesday, 29 of April , 2008 at 10:38 pm

Im September 2007 wurde in einer großen Veranstaltung der virtuelle Bau des Kölner angekündigt. Bei dem Event (Bilder hier zu sehen) in der Dombauhütte Köln wurde von der Agentur und der Dombaumeisterin das gemeinsame Vorhaben erläutert. Ich habe mich damals etwas amüsiert, denn die Vorgaben, dass der virtuelle Dom in Second Life nur mit einer persönlichen Betreuung (Schweizer Garde) betreten werden darf, empfand ich nicht so innovativ. Die Insel ist dementsprechend auch nur für zwei STUNDEN am Tag für den Besuch geöffnet gewesen.

Die Absicht der Agentur war wohl im Umfeld des virtuellen Kölner Doms weitere (Kölner) Unternehmen zu Second Life zu beraten bzw. dort virtuelle Niederlassungen zu kreieren. Die Referenzliste auf der Website und die Sim (virtuelle Insel in Second Life) ist aber noch ziemlich leer.

Der erste Bau des Doms wurde im November 2007 abgerissen und erst im Mai 2008 unter dem Vorwand Dom 2.0 neu begonnen.

In der Zwischenzeit gab es aber einen heftigen Streit vor Gericht zwischen verschiedenen Agenturen.

Eine einstweilige Verfügung wurde vor dem LG aufgehoben (JurPC berichtet) Fazit des Urteils: Wer Fotos für Texturen in Second Life bearbeite, leistet noch keine Urheberschützenswürdige Arbeit.

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Category: Multimedia, Second life

Xing bietet eine Übersichtskarte der eigenen Kontakte

Writing by Bernd_Schmitz on Monday, 28 of April , 2008 at 10:39 am

Ein neues Feature bietet Xing.de den Benutzern. Mit einem Mashup einer Google-Map die eigenen Kontakte in einen geografischen Überblick bringen. Hier mein weltweiten Kontaktkarte, interessant wo die eignen Kontatke mittlerweile sind.

xing_position.jpg

Leicht zu erkennen, dass der Schwerpunkt in Deutschland liegt:xing_position2.jpg

Aber dass die meisten in Remscheid in der Strasse “Leverkusen” sind, ist ein Fehler. Leider hat Googlemaps die Postleitzahl vollkommen falsch interpretiert, so dass derzeit 44 Kollegen aus dem Bayerkonzern nicht richtig angezeigt werden.

xing_position3.jpg

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Category: web2, Google, enterprise 2.0

Ehrensenf Medienprojekt

Writing by Bernd_Schmitz on Saturday, 26 of April , 2008 at 9:39 pm

Ehrensenf ist ein Begriff für kurzweiliges Internetfernsehen. Ein kontinuierlichen 5 Minuten Daily-Format im dritten Jahr. 2006 erhielten die Machen Ravenrocker den Grimme Award und in 2007 haben insgesamt 3 Studentengruppen Ehrensenf zu ihrm Thema bei einem Medienprojekt gemacht. In einem Medienprojekt erarbeiten 4 bis 10 Studenten über ein oder zwei Semester hin gemeinsam an einem Thema und verfassen eine schriftliche Arbeit und eine Präsentation. Der Umfang der Arbeit hat Diplomarbeitscharakter. Wichtig ist das Arbeiten in einer Lerngruppe mit den entsprechenden Hürden. Die Arbeiten von zwei Gruppen sind hier zu lesen.

Hier ist die dritte Arbeit zum Download:

ehrensenf_medienprojektarbeit.jpg

Die Präsentation wurde von mir mit dem Webdienst: www.ustream.tv ebenfalls aufgezeichnet. Der Ton ist nicht der beste, aber zu verstehen. Viel Spass:

Wer das in einem separatem großen Fenster sehen will: Hier klicken.

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Category: web2

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Digitalfotografie 1999 und 2008

Writing by Bernd_Schmitz on Thursday, 24 of April , 2008 at 10:28 pm

Am 20. Mai 1999, die erste Konsumerdigitalkamera Nikon 950 mit 2 Megapixel wird von Nikon auf den Markt gebracht. Mein Kaufpreis 1.640,- DM (843,12 Euro). Dazu habe ich sofort eine 64 MB Compactflashkarte für 748,- DM (382,45 Euro) erworben. Summe 1225,57 Euro.

Die erste Aufnahme habe ich als stolzer Besitzer gemacht, auspacken, anmachen, Programmautomatik:

Hier die Originaldatei (732 KB) klicken zum Vergrößern:  (Im Hintergrund mein Laptop von Apple G3 mit 250 Mhz und einem Kaufpreis von 12.800 DM= 6544.54 Euro)

Aufnahme der Nikon 995 von 1999

DSCN0095.JPG

Und Heute, grins :-)

Am 24. April 2008, meine erste Digitale Spiegelreflexdigitalkamera Canon 450d mit 12,4 Megapixel. Mein Kaufpreis 625,- Euro + Objektiv 272,95. Dazu habe ich sofort eine 16 GB SD-karte für 44,45 Euro erworben. Summe 942,40 Euro.

Die erste Aufnahme habe ich als stolzer Besitzer gemacht, auspacken, anmachen, Programmautomatik:

Hier die Originaldatei (4.364 KB) klicken zum Vergrößern:  (Im Hintergrund mein MacBook Pro mit 2 x 2,33 Mhz und einem Kaufpreis von 2250,00 Euro)

Aufnahme mit der Canon 450D April 2008

IMG_0367.JPG

Der Vergleich der Leistungswerte und der Preise ist schon erschreckend. Was für eine Entwicklung. Habt Ihr auch solche Beispiele?

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Category: Persönliches

Die einfachste Art zu fliegen

Writing by Bernd_Schmitz on Wednesday, 23 of April , 2008 at 11:54 pm

Ein Video (sehenswert) aus einer sehr multimedialen Imagewebsite von Nike link. Alleine die 3d Navigation ist sehr elegant mit “papervision” Based on Flash gelöst!

(Read more…)

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Category: Multimedia

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Aufgeschnappt: Neue Studie zeigt Unterschiede “zwischen Sprache von Online-Tagebüchern und herkömmlichem Journalismus”

Writing by ChristianeMehling on Wednesday, 23 of April , 2008 at 11:49 pm

Im Handelsblatt vom 23. April 2008 erschien in der Rubrik „Wissenschaft & Debatte“ ein interessanter Artikel zum Thema Weblogs, der perfekt zu unserem Vorlesungsthema passt, aber natürlich auch für alle anderen, die sich für Blogs und deren Entwicklung und Bedeutung interessieren, spannend und relevant ist: Christoph Moss, Verfasser des Artikels und Leiter des Studiengangs Communication an der International School of Management in Dortmund und Frankfurt, weist auf die Studie „Sprachliche Merkmale von Weblogs“ hin, deren Ergebnisse im Sommer veröffentlicht werden. Dabei wurden an der ISM Texte von Bloggern und journalistische Beiträge verglichen und ausgewertet. In dem Artikel „Weblogs und die Liebe zum Ich“ verriet er aber schon mal ein paar aussagekräftige Ergebnisse, die ich an dieser Stelle lediglich zitieren möchte, ich verweise aber auf den Original Artikel, siehe Link

  • “Durchschnittlich mehr als zweimal pro Blogeintrag taucht in den untersuchten Texten das Wort “ich” auf, fast zehnmal so häufig wie in einem vergleichbaren journalistischen Text”
  • “Offenbar neigen Blogger dazu, die Wichtigkeit ihrer Aussagen nachdrücklich zu betonen. Nahezu doppelt so oft wie Journalisten von Zeitungen oder Zeitschriften unterstreichen sie ihre Feststellungen mit einem Ausrufezeichen.”
  • “Blogger verwenden auch besonders gern Begriffe englischer Herkunft- statistisch gesehen viermal so häufig wie Verfasser von gedruckten Kommentaren”

(Quelle: Christoph Moss: „Weblogs und die Liebe zum Ich“, Handelsblatt, 23.04.2008)

Neben der Studie geht es auch darum, welche Wichtigkeit Blogs von Seiten der Journalisten eingeräumt wird und dass die Übergänge zwischen Journalist und Blogger zum Teil gar nicht mehr trennbar sind, da viele Journalisten von Print-Erzeugnissen im Internet als Blogger aktiv sind!

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Category: Multimedia, SS 2008

Tipp 10 für Enterprise 2.0: Integration

Writing by Bernd_Schmitz on Tuesday, 22 of April , 2008 at 11:36 pm

Dies ist Tipp Nr. 10 von 10 für Unternehmen auf dem Weg zu Enterprise 2.0: Integration

Werden die unterschiedlichsten Web 2.0 Anwendungen in Unternehmen integriert, geschieht dies meist an zentraler Stelle im Intranet. Abgeschottet vom WWW durch Proxy- und Firewallserver. Allerdings sollten die bestehenden IT-Anwendungen, die bisher die Büroarbeitswelt in den Unternehmen geprägt haben, in die neuen Möglichkeiten integriert sein. Um eine hohe Akzeptanz zu erreichen, sollten die bestehenden Anwendungen mit den neuen verschmelzen oder die bestehenden Anwendungen sollten um Web 2.0 - Features ergänzt werden. So ist auch eine schleichende Web 2.0 Integration möglich. Beispielsweise ist durch den Umstieg von IBM Notes 6.5 (bei den meisten notesbasierten Unternehmen noch Heute der Standard) ein Update auf die neue 8.0 Umgebung schon damit verbunden, dass ein RSS-Reader integriert ist und in Verbindung mit dem neuen Sametime, die Funktionalitäten für Unified Communications gegeben sind. Das alle Softwarelieferanten von Büroapplikationen in ihren aktuellen Updates mittlerweile Web 2.0 Funktionen integrieren, scheint State-of-the-art zu sein. Bsp. Mindmap 7.0 oder CMS-Systeme für Intranetanwendungen werden mit Ajax-Technologien Web 2.0-iger. Dies bietet einen integrativen Ansatz in der Umstellung und auf dem Weg zu Enterprise 2.0.
Die konsequente Nutzung von RSS, Weblogs und Wikis, sowie die großen Kollaborationsssteme wie Sharepoint, Quickr müssen auf die Mitarbeiter, wie in die bestehende Systemlandschaft integriert wirken. Sind diese losgelöst und als “Web-Stand-Alone” Portale konfiguriert, ist dies für die User abschreckend; schon wieder ein „neues System“. Das beginnt bei der unternehmensweiten Singel-Sign-In Passwortanmeldung, bis zu der Möglichkeit individuelle Mashups zu konfigurieren, um auf seiner persönlichen Startseite im Intranet, alle seine persönlichen Web 2.0-Systeme im Überblick zu haben.

In dieser Serie sind erschienen:
1. Systemverfügbarkeit

2. Security

3. Top Down
4. Usability
5. Unternehmenskultur
6. Training
7. Koordinierung
8. Consulting
9. Budget
10. Integration

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Category: enterprise 2.0

Nervige Kettenmails

Writing by Tim Mueller on Tuesday, 22 of April , 2008 at 10:13 pm

Hi Leute, ich wende mich an Euch, weil ich ziemlich verzweifelt bin.Ich hoffe, Ihr koennt mir und meiner Freundin helfen, und lest diesen Brief! Das Problem ist, dass meine Freundin an Leukaemie erkrankt ist. Es hat sich herausgestellt, dass Sie nur noch wenige Wochen zu leben hat. …

Als ein Teil der deutschen Gesellschaft sollte man natürlich sofort helfen: Brief lesen, schnell nachsehen welche Blutgruppe man ist und die Email weiterleiten!

Hierbei handelt es sich jedoch um einen sogenannten Hoax, eine Täuschung.

Als Hoax (engl. für Scherz, Schwindel) wird heute eine Falschmeldung bezeichnet, die vor allen Dingen per Email verbreitet und von vielen Empfänger für wahr gehalten wird. Gerade durch Appelle an das Gewissen, die Moral oder die Menschlichkeit der Empfänger erscheint der Hoax seriös, zumindest suggeriert er einen gewissen realen Hintergrund. Durch die oft verwendete Bitte um Weiterleitung an weitere Email-Adressen wird diese Nachricht dann zur Kettenmail und damit zu Spam-Mail. Wozu Spam-Mail führt kann man sich ausrechnen: Überfüllte Emailaccounts, höhere Server-Belastung und damit einhergehender höherer Energieverbrauch.

Wie kann man denn nun erkennen, ob es sich um eine ernst gemeinte Email handelt?

Unter dieser Adresse findet man eine von der Technischen Universität Berlin stets aktualisierte Seite, die alle bisher erschienenen und bekannten Hoaxes auflistet. Durch die Stichwort-Suche fällt es leicht die passende Information zur Email zu erhalten. Zudem erhält man nützliche Hintergrundinformationen zu dem jeweiligen Hoax: Durch etwaige Böse Buben werden beispielsweise bei der Weiterleitung Namen, Telefonnummern Postanschrift und Emailadressen von Personen eingesetzt, die eigentlich überhaupt nichts mit der Email zu tun haben. Was darauf folgt, möchte keiner erleben. Noch nach Jahren rufen Menschen den nun zu unrecht Betroffenen an, 1.000 Emails am Tag sind nicht ungewöhnlich, täglich “Fan-Post” in Massen usw.

Was könnt ihr tun? Einen Hoax über die besagt Seite identifizieren und umgehend den Absender und alle darüber informieren, die diese Email ebenfalls erhalten haben. Und am besten gleich den Link zur Hoax Seite mitschicken!

Und mal nebenbei: Wer von euch kennt seine Blutgruppe und hat sie mal aufgrund solch einer Email überprüft? Wie sinnvoll wäre dann so eine Email wirklich? Wenn man einen Spender sucht, wendet man sich wohl eher an die DKMS.

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Category: SS 2008

Mindmanager Pro 7 wird kollaborativ und webbasiert

Writing by Bernd_Schmitz on Tuesday, 22 of April , 2008 at 9:14 pm

Heute erreicht mich eine persönliche Einladung für einen Betatest. In meinem beruflichen Umfeld nutze ich Mindmanager 7 Pro, um bestimmte Projekte zu visualisieren und komplexe Zusammenhänge zu strukturieren. Eine klassische Desktop-Anwendung mit den bekannten Nachteilen, dem komplizierten Austausch von komplexen Informationen. In Zeiten in denen immer mehr über Enterprise 2.0 diskutiert wird müssen auch die Softwarehersteller reagieren, damit nicht kostenlose (und super gut funktionierende) Web 2.0 Anwendungen, wie bspw. der mindmeister oder wie einige andere Online-Web 2.0 Tools, den Markt verändern.

Ab sofort bietet Mindmanager ein (vorerst kostenfreies) Betatesting an.

mindmanager7_.jpg

Wer mitmacht, darf dann noch zwei weitere Monate kostenlos nutzen. Boah. Macintosh ist ausgeschlossen und wer nicht mit den Standards (Windows mit Internetexplorer) arbeitet, der könnte Probleme haben, na Toll.

Es wird angeboten:

Mindjet Connect strukturiert, vereinfacht und rationalisiert die Zusammenarbeit und den Austausch relevanter Informationen – durch sichere Arbeitsbereiche, Echtzeit-Zusammenarbeit und live Web-Meetings.
Erfassen und strukturieren Sie Maps und Dateien und arbeiten Sie gemeinsam über sichere Arbeitsbereiche daran.

Secure Workspaces
Führen Sie Web-Konferenzen mit integrierten Chat- und Whiteboard-Funktionen über gemeinsam genutzte Desktops durch.

Das ist schon mal sehr innovativ, aber eine komplexe Umstellung für die geübten Desktop-User.

Das ist aber sicher die Zukunft: Virtualisierung der Desktops, Kollaboration in Echtzeit über das Web und immer das Ziel vor Augen haben ein Stück näher dem Status Enterprise 2.0 zu sein.

In den FAQ´s findet sich eine (peinliche) Frage:

F: Über welche herausragenden Funktionen verfügt Mindjet Connect Beta?

  • Simultane Bearbeitung visueller Maps - Eine der überzeugendsten neuen Funktionen der Software. Die Möglichkeit der simultanen Bearbeitung erlaubt mehreren Benutzern an verschiedenen Computern und Standorten gleichzeitig, an derselben Map zu arbeiten. Das bedeutet reale Echtzeit-Zusammenarbeit über das Internet.
  • Instant Meeting - Erleben Sie virtuelle Zusammenarbeit hautnah durch Web-Konferenzen und Sitzungen, bei denen Sie Whiteboard-Funktionen nutzen.
  • Sichere Arbeitsbereiche - Erstellen Sie bei Bedarf neue Arbeitsbereiche für neue Projekte, neue Teams und neue Kunden. Passen Sie diese Arbeitsbereiche anschließend individuellen Erfordernissen an: Nutzen Sie Zugriffsparameter für geladene Mitglieder, sperren Sie Dokumente und nutzen Sie die Funktion zur Versionierung von Dokumenten, integrieren Sie E-Mails und importieren Sie Maps und nachgeordnete Dokumente.
  • MindManager Web (in Kürze erhältlich, jedoch nicht für die Beta-Version) - Greifen Sie jederzeit zur Zusammenarbeit auf Ihre Arbeitsbereiche über einen Standard-Webbrowser zu. Sie haben auch dann Zugriff auf Ihre Daten, wenn Sie nicht an Ihrem Computer sind.

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Category: Multimedia, enterprise 2.0

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