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Die Zukunft virtueller Welten: Das 3D Internet

Ansicht der RFH in Second Life
Bildcopyrigth von Iris Speiser
Immer häufiger wird Diskutiert ob sich Second Life behaupten kann. Sicher ist, dass Lindenlab derzeit eine gute Ausgangssituation hat an dem Standard für virtuelle Welten teil zu haben.

Jaron Lanier University of California sagt:

“Die menschliche Wahrnehmung ist darauf ausgelegt, im dreidimensionalen Raum zu arbeiten. Unsere Rechner müssen eines Tages eine 3D-Schnittstelle haben.” Nur so könne das sich fortentwickelnde menschliche Gehirn mit Rechnerwelten in Deckungsgleichheit gebracht werden. Das 3D-Internet mit seinem Raumverständnis müsse mit der starken Vernetzung des 2D-Internet kombiniert werden.

Eine wesentliche Funktion des 3D Internet beschreibt Michael Rowe, 3D-Internet-Manager von IBM:

“Standards in einem 3D-Internet würden es dem virtuellen Unternehmer erlauben, seinen Kunden einen Link mitzuteilen, über den sie ihn in jeder virtuellen Welt erreichen können – ähnlich wie einen Web-Nutzer die Domain Amazon.com immer zu dem E-Commerce-Riesen führt.”

Quelle: Technology Review

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