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Neue Erkenntnisse belasten Martin N.

Die Presse hat das Thema aufgegriffen.

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Ganz aktuell schreibt sogar der japanische chinesische Wettbewerber von Second Life mit dem klangvollen Namen Hipihi.com einen aktuellen Hinweis auf seiner Website. Der Artikel beschriebt das bösartige Verhalten von Busfahrer Martin N. aus Second Life, der betrunken einen deutschen VIP-Avatar und Multimediadozent attackiert hatt. Hipipi Hipihi beteuert, dass es solche Gefahren nur in Second Life gebe und empfiehlt allen Lesern den Switch zur japanischen virtuellen Welt. Wenn die virtuelle Welt Second Life nun untergeht, da die User in Scharen abwandern, dann wissen wir wer das zu verursachen hat!

Am besten wäre es wenn Martin Nusch seine Schuld eingesteht und wie ein echter Mann seine Strafe fordert.

Update: Auch in Russland wird über das Attentat in Second Life berichtet. Der Staatsführer Putin hat in seiner letzten Parlamentansprache das offensichtlich aggressive Verhalten von Martin Nusch verurteilt. Hier der ausführliche Artikel.

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4 Comments, Comment or Ping

  1. ich bin fast sicher, dass HIPIHI eine chinesische Unternehmen ist.

  2. Bernd_Schmitz

    Danke für den Hinweis… Geändert

  3. schwiegertoechter Freund

    …und dieser chinesische Laden heißt HiPiHi und nicht Hi-Pipi!!!
    das grenzt ja an diskrimierung!

  4. Bernd_Schmitz

    Ja schwiegertochter, geändert…
    Das Du das bemerkt hast, deutet darauf hin das Du noch nüchtern bist. Das freut mich, dass Du auf dem Weg der Besserung bist ;-)

Reply to “Neue Erkenntnisse belasten Martin N.”

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