Writing by Bernd_Schmitz on Thursday, 29 of November , 2007 at 7:37 am
Die Meinungen der Rheinländer zum Thema: Welche Stadt Multimedialer ist, sorgt immer für anregende Diskusssionen. Auch Hamburg erhebt Ansprüche auch in der “Bundesliga” der mediale deutschen Städte zu sein.
Nun habe ich den Beweis! Köln liegt mit 8 Treffern vor Düsseldorf mit 7! Das sind über 10 %. Ganz weit abgeschlagen findet sich Hamburg wieder, mit nur 2 Treffern!
Das habe ich in der virtuellen Welt von maquari.com gemessen. Dies ist der Nachfolger von StageSpace und läuft unter Java-Runtime im Browser. Der Status ist noch sehr Beta und viele Second Life Features fehlen. Aber in einer Suchfunktion lässt sich nach Benutzern suchen, und dabei habe ich die Messung der drei Städte vorgenommen. Klarer Sieger ist “Köln” mit der größten Anzahl von Benutzern.
Hier die Beweisbilder in der Reihenfolge der Sieger.
Die Ankündigung sind schon ziemlich eindrucksvoll und Erklärungen zum der Schnittstelle sind ausreichend vorhanden.
Ich habe mir ein Telefon in Second Life besorgt. Leider muss ich feststelen, dass ich damit nihct direkt in dir reale Welt telefonieren kann. Auch keine SMS versenden. Hmmm. Ich habe 20 min. gesucht und nichts gefunden.
Nur ein Hinweis:
KNOWN PROBLEMS
- if you’re on a Mac and the HUD looks like there are parts missing, type “/42 sadmac” to toggle a workaround (you’ll get ugly corners, but at least you’ll be able to see the entire HUD - type “/42 sadmac” again to turn it off). This is a bug in the Second Life viewer on the Mac platform, see https://jira.secondlife.com/browse/VWR-579 for more details (and please vote for it to get fixed).
Ich glaube trotzdem das die Grundidee sicher Zukunft hat, nur scheinen in der Betaphase noch nicht alle technischen Möglichkeiten zu funktionieren.
Writing by Tatjana Zeitel on Monday, 26 of November , 2007 at 9:29 pm
Der Kurs Medienwirtschaft der Rheinischen Fachhochschule Köln hatte im Rahmen der Vorlesung Multimedia die Möglichkeit die Werke der Bayer AG in Leverkusen zu besuchen. Auf dem Programm standen ein Vortrag des Bayer Business Service, sowie die Besichtigung des Kommunikationszentrums Baykomm.
Während des Vortrages wurde zunächst die Organisationsform der Bayer AG erklärt, welche sich aus drei Teilkonzernen (Bayer HealthCare, Bayer CrobScience und Bayer MaterialScience) und drei Servicegesellschaften (Bayer Business Services, Bayer Technology Services und Bayer Industry Services) zusammensetzt. Des Weiteren wurden aktuelle Mitarbeiter-, und Umsatzzahlen mitgeteilt.
Anschließend wurde den Studenten eine Übersicht über den Einsatz multimedialer Instrumente bei Bayer vorgestellt. Hier sind unter anderem Unternehmensfilme, die Bayer Podcasts, RSS-Services, verschiedene Magazine wie Direkt, Report oder Research, Newsletter und ein umfangreiches Onlineportal zu nennen.
Nach einem kurzen Fußmarsch durch den Japanischen Garten folgte die Besichtigung des Kommunikationszentrums Baykomm. Das Kommunikationszentrum ist in verschiedene Themenräume aufgeteilt. Man bekommt einen schönen Überblick über die verschiedenen Einsatzgebiete der Bayer Produkte.
Der Themenraum Verkehr befasst sich mit Kunststoffen die zur Herstellung von Autos, Zügen und Flugzeugen genutzt werden.
Im Raum Bauen und Wohnen geht es um Themen wie Wärmeisolierung, Farben, und Möbel. Der Bereich Sport und Freizeit zeigt den Einsatz von Kunststoffen in Sportgeräten oder Sportbekleidung.
Außerdem werden einem noch aktuelle Hilfsprogramme und das weltweite Soziales Engagement von Bayer nahe gebracht.
Der kurze Film zeigt einen Mitschnitt der Baykomm Führung.
Writing by Bernd_Schmitz on Wednesday, 21 of November , 2007 at 9:40 pm
Zur virtuellen Vorlesung der RFH Köln im Wintersemester berichtete Daniel Doege am 8.11.2007 von der Marke Funny Frisch in Second Life.
Er hat für den Kunden Funny Frisch die Konzeption und Realisierung des virtuellen Auftritts in Second Life verantwortet.
Hier ist die gesamte Veranstaltung dokumentiert.
Writing by Bernd_Schmitz on Friday, 16 of November , 2007 at 6:51 am
Bildcopyrigth von Iris Speiser
Immer häufiger wird Diskutiert ob sich Second Life behaupten kann. Sicher ist, dass Lindenlab derzeit eine gute Ausgangssituation hat an dem Standard für virtuelle Welten teil zu haben.
Jaron Lanier University of California sagt:
“Die menschliche Wahrnehmung ist darauf ausgelegt, im dreidimensionalen Raum zu arbeiten. Unsere Rechner müssen eines Tages eine 3D-Schnittstelle haben.” Nur so könne das sich fortentwickelnde menschliche Gehirn mit Rechnerwelten in Deckungsgleichheit gebracht werden. Das 3D-Internet mit seinem Raumverständnis müsse mit der starken Vernetzung des 2D-Internet kombiniert werden.
Eine wesentliche Funktion des 3D Internet beschreibt Michael Rowe, 3D-Internet-Manager von IBM:
“Standards in einem 3D-Internet würden es dem virtuellen Unternehmer erlauben, seinen Kunden einen Link mitzuteilen, über den sie ihn in jeder virtuellen Welt erreichen können – ähnlich wie einen Web-Nutzer die Domain Amazon.com immer zu dem E-Commerce-Riesen führt.”
Writing by Bernd_Schmitz on Monday, 12 of November , 2007 at 8:11 pm
Der Bendorfer Runway Verlag bringt erstmals am 15.November sein neues Hochglanzprodukt SLM Magazin – das sogenannte „Second Life Magazin“ auf den Markt.
Mit einer Erstauflage von 30.000 Stück, sollen neue User in die „zweite Welt“ eingeführt werden. Aber auch für „Alteingesessene“ bietet das Magazin Informationen über die neusten Trends, Angebote und Geschehnisse. Des Weiteren wird es auch Hardware-Tests geben um die Computer auf Second-Life-Tauglichkeit zu überprüfen.
Den Vertrieb übernimmt der IPS Presse Vertrieb GmbH. Das SLM ist für 3,99 am gut sortierten Kiosk in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu erhalten.
Ich persönlich glaube leider nicht an eine kontinuierliches Erscheinen. Dafür ist der Zeitschriften-/Printmarkt einfach zu hart, die Deckungsbeiträge einer solchen Special-Interestmagazins bei diesem Verkaufspreis zu gering und potentielle Anzeigenkunden können nicht mit der typischen Lindendollarkaufkraft Anzeigen (eine Seite 6200,- Euro) schalten. Weiterhin ist der Medienbruch einfach zu groß, um direkte sinnvolle Informationen für die Benutzer zu garantieren. Ich werde eine Ausgabe sicher kaufen, wenn ich das Magazin am Bahnhof finde und hoffe das nicht zu viele Remitenden an den Verlag gehen werden.
Writing by Bernd_Schmitz on Sunday, 11 of November , 2007 at 10:30 pm
ist das Thema einer Medienprojektarbeit von Studenten aus dem 3. und 4. Semester im Studiengang Medienwirtschaft von der Rheinischen Fachhochschule Köln.
Die Projektarbeit ist eine gemeinsame Arbeit von vier bis höchstens zehn Studierenden an einem größeren, in der Regel von der Wirtschaft definierten Arbeitspaket. Ziel ist das Sammeln von Erfahrungen bei Organisation (Projektmanagement) und Durchführung (Methodik) des Projektes. Zugleich sollen Sie lernen, das gemeinsam gesteckte Ziel in Teamarbeit zu erreichen (soziale Komponente).
Die abgeschlossenen Ausarbeitungen werden immer hier im Multimediablog veröffentlicht.
Die Studenten haben das Unternehmen Google betrachtet. Es ist eines der schnell wachenden Unternehmen überhaupt. Innerhalb von 9 Jahren ist das StartUp mit ungefähr 130 Milliarden Dollar Börsenwert wertvoller als Disney, General Motors, Ford, Amazon.com, New York Times , Washington Post und dem Wall Street Journal zusammen.
Viele Google-Dienste, die teilweise wenig bekannt, aber in der Regel kostenlose und gute Funktionen im WWW verfügbar sind, werden in der 120 Seiten starken Dokumentation aufgelistet. Hier der Link zum PDF.