Writing by Bernd_Schmitz on Friday, 31 of August , 2007 at 8:53 pm
Dies ist eine studentische Hausarbeit zu Second Life

Derzeit werden von vielen Studenten wissenschaftliche Hausarbeiten und Diplomarbeiten über Second Life geschrieben. (Auch bei mir Diplomarbeiten und Medienprojekte)
Ich freue mich immer über viele Anfragen dieser Menschen, die meist bei der Internetrecherche auf diesen Blog stoßen.
Gerne helfe ich auch, wenn diese Bedingung erfüllt wird.
Aktuell habe ich diese Hausarbeit im Fach Betriebsinformatik III von der FOM Fachhochschule für Oekonomie und Management gelesen: Der Verfasser ist Matthias Spieß aus Bottrop. Das Thema lautet:” Second Life - Nutzen für Unternehmen”
Matthias hat mich um meine Meinung zu seiner Arbeit gebeten:
Hier meine (gekürzte) Bewertung:
Pro:
Sorgfältige Arbeit, umfassende Recherche. Ausführliche Einleitung, guter lesbarer Schreibstil
Cons:
wenig Abbildungen/Bilder (würden einige Zusammenhänge besser visualisieren) und etwas zu ausführlich im allgemeinen Teil. Keine konsequente Trennung
zwischen allgemeinem und fokussiertem Teil in Kapitel 3. Schade, das die originalen Fragen und Antworten nicht als Anhang ergänzt wurden.
Tipp am Rand: Verzichte auf die Regieanweisungen bei jedem Kapitalanfang! Also dem einführenden Satz: “Im folgenden Kapitel lesen sie…” Das sind unnötige Hinweise, denn man liest es ja sowieso…
Fazit: Trotzdem für eine Hausarbeit bemerkenswerte Leistung.
Category: medienprojekte, Second life
Writing by Bernd_Schmitz on Friday, 31 of August , 2007 at 8:42 pm
Ein Kollege von der FH Köln, Herr Prof. Dr. Matthias Frank, ist bei seiner Aussage zum Thema Second Life sehr kritisch. Er hat zehn Gründe gegen einen Firmenauftritt in Second Life (SL) gesammelt. Hier sein Artikel.
Der Hinweis kam vom Oliver gefunden via AnspruchsblogÂ
Spätestens bei der Analogie zu dem Web-1.0 Blase habe ich gelächelt… Die Unternehmen die in diesem tiefen Tal der Enttäuschung investierten, sind heute die Marktleader im e-commerce.
Virtuelle Welten werden in Zukunft ein wichtiger Bestandteil der integrierten und umfassenden Kommunikation sein und bei den ein oder anderen Bereichen das klassische Web ersetzten.
Zu beklagen, dass in Second Life die Benutzer anonym sind und auch noch die Frechheit haben platte Werbung zu verpönen ist schon ein echter Greul der Werbe- und Marketingleiter der alten Schule. Die halten derzeit noch an den alten Werbe formen fest und wissen mit dem Web 2.0 nichts an zu fangen.
Unternehmen können heute ihre ersten Erfahrungen in Metaversen sammeln, müssen aber wahrscheinlich genauso oft einen Rückschlag erhalten, wie die ersten Unternehmen die Mitte der 90er das WWW eroberten. Damals war der Standard-Webcontent die 1:1 kopierte Hochglanz-Image-Broschüre, die keiner im Web lesen wollte. Voll an den Möglichkeiten des Mediums vorbei.
In diese Schublade der Fehler hat sich Adidas ebenfalls begeben.
Dann noch ein Thema, die Reichweite…
Ja, die klassichen Medien haben beim Hype um SL, dieses Systen so stark in den Himmel gelobt und bei jeder neuen Millionen Accounts das scheinbar unglaubliche Wachstum mit den dicksten Headlines beschrieben, dass jeder unbedarfte Leser an ein Massenmedium glaubte. Das ist aber nie von den Spezialisten so erklärt worden! Wir haben immer von einer intensiven und immersiven Kommunikation mit vollkommen neuen Interaktionsmöglichkeiten geschrieben und gesprochen.
Und mittlerweile sind die Kommunikationsmöglichkeiten (nach nur 6 Monaten) mit Voice ergänzt worden. Ca. 30 % der User nutzen die Stimme derzeit und Neu, dass die Avatare beim sprechen in der Abhängigkeit der Lautstärke tatsächlich noch dabei bewegen und somit werden Gestiken durch Animation ein Bestandteil der Kommunikation …
Und zu guter Letzt klagt doch nicht über die immens hohen Hardware-Anforderungen, die angeblich kein Normalmensch erfüllen kann. Das Thema wird sich schneller erledigen als alles andere, Aldi und Co. sorgt dafür…
In ein paar Dingen gebe ich meinem Kollegen recht. Abhängigkeit von Linden… Naja… Die Profis entwickeln die Modelle mittlerweile offline und nutzen Export und Import - Möglichkeiten um die Inventare auch als Backup zu sichern. Und das Risiko. Eine Website kostet nicht unbedingt weniger als eine SL-Präsenz. Das Kostenrisiko ist sicher nicht ein wirklicher Hinderungsgrund.
Und ob Second Life eine echte Innovation sein wird und Gartner mit seiner Prognose recht behält, dass im Jahr 2011 80 Prozent der aktiven www-User einen Avatar haben, kann heute niemand sicher prognostizieren. Jedes Unternehmen, das aber in diesem Fall vorne dabei sein will, der muss Heute ein Risiko eingehen. Für die Zögerer kann es nachher zu spät oder teurer werden.
Und wie war das mit dem unternehmerischen Risiko nochmal…. ?
Category: web2, Second life
Writing by Bernd_Schmitz on Thursday, 30 of August , 2007 at 9:13 pm
Alle Leser des Blogs, die auch Second Life nutzen, bitte ich an dieser Umfrage teilzunehmen.
Damit wird ein von mir betreuter Diplomand der RFH unterstützt. Die Ergebnisse der Diplomarbeit werden natürlich unter der CC-Lizenz im November 2007 veröffentlicht.

Category: medienprojekte, Second life
Writing by Anika Nietzschmann on Thursday, 30 of August , 2007 at 9:02 pm
In dem aktuellen Spiegel-Online Bericht “Volkswagen denkt laut über iCar nach”, der am 29.08.2007 erschienen ist, wird über eine mögliche Kooperation von VW und Apple spekuliert.
Steve Jobs (Apple) und Martin Winterkorn (VW-Konzernchef) hätten sich laut eines VW-Sprechers vor wenigen Tagen in Kalifornien getroffen um über eine mögliche Kooperation zu sprechen. Laut Spiegel: “Beschlossen ist nichts, Details sind Mangelware” Doch selbst wenn man bisher nur von Spekulationen ausgeht, denkbar wäre eine solche Kooperation.
Wie könnte so ein “iCar” wohl aussehen, wenn man seiner Fantasie einmal freien Lauf ließe? Naheliegend wäre natürlich ein besonders stylsiches Design à la Appel, verbunden mit raffinierter Technik, so wie es bei den Apple-Produkten üblich ist.
Ein “iCar” ist jedenfalls nicht so abwegig wenn man sich einmal ansieht, welche Märkte in den letzten Jahren von Apple erschlossen wurden. Neben Computern und Notebooks mischte Apple durch den iPod und iTunes den Musikmarkt ganz schön auf. Zuletzt kam das iPhone auf den Markt. Als nächstes das “iCar”? Ist bei Apple nichts mehr unmöglich?!
Spiegel hat darüber berichtet.
Die richtigen Insider-Infos gibt es aber hier:Â fscklog.com:
Category: Multimedia
Writing by AnneDroesser on Thursday, 30 of August , 2007 at 8:55 pm
Zu diesem Thema wurde auf der Homepage der Focus-Zeitschrift am 26.08.07 ein Artikel („Videoenzyklopädien im Trend“) veröffentlicht.
In dem Bericht ging es um neue Wissensplattformen, auf denen Experten in How-to-Filmen vorführen, wie die Dinge im Alltag funktionieren.
Die Vielfalt der Ratgeberfilme reicht von Techniktricks über Kochanleitungen bis zu Gesundheitstipps. So sind z.B. Videos zu sehen, in denen gezeigt und erklärt wird, wie man einen BH mit einer Hand öffnet, einen Autoreifen montiert oder 1-a-Buletten brutzelt.
Das britische Unternehmen Videojug mit dem Geschäftsführer Dan Thompson zählt mit einem Fundus von rund 20 000 Videos zur Spitze der Onlineratgeber wie 5min, Ehow oder Viewdo. Die Seite wurde allein im vorigen Monat von etwa 210000 Nutzern besucht.
Im Gegensatz zu den meisten Videoportalen finden Besucher auf Videojug keine von Nutzern gedrehte Clips , sondern professionell produzierte Clips. Zudem gewähren hier auch 300 namhafte Experten Hilfe. So erklärt z.B. der US-Dermatologe Harry Saperstein , wie man Hautkrebs erkennt, Englands Star-Comedian Stephen Fry verrät, wo er seine Inspiration herholt, und Klima-Papst Michael Oppenheimer gibt Tipps für eine grünere Zukunft
Aber auch im deutschen Netz gibt es schon vom Webservice Sat.1 seit März auf Hausgemacht.tv Videos der Marke „Wie wird´s gemacht?“.
Obwohl es erst 400 Videos zu sehen gibt, hat der Fernsehsender schon seinen crossmedialen Traum erfüllt, in dem er beispielsweise Ratgeberformate wie die Show „Clever!“ mit Wigald Boning als Zusammenschnitt auf seiner Seite verwertet und so Zuschauer vom Web ins Fernsehen lockt..
Anbei ein paar Seiten für Tipps und Tricks !!!
Hausgemacht.tv (Selbst ist die Frau):
5min.com: Michael Jordan erklärt Basketballtricks
Expertvillage.com: How-To-Do-Videos von Profis
Videojug.com: So öffnet man BHs mit einer Hand
Ehow.com: „Sendung mit der Maus“ für Erwachsene
Viewdo.com:Bastelanleitung für Ninja-Masken
Quelle Focus:
Category: Multimedia
Writing by Bernd_Schmitz on Wednesday, 29 of August , 2007 at 9:51 pm
Second Life ist für EnBW die digitale Plattform, um - mit dem EnBW EnergyPark - eine völlig neue, unterhaltsame Form der Darstellung des Themas “Energie” innerhalb der Möglichkeiten einer virtuellen 3D-Welt auszuprobieren. Gleichzeitig wird zur Interaktion der User untereinannder und mit dem Unternehmen aufgefordert.
Was mit einer Trikot-Sponsoring-Kampagne Anfang des Jahres als Experiment begann, wurde zu einer der aufmerksamkeitsstärksten viralen Promotion-Kampagnen innerhalb der deutschen Second Life Community. Die wenigen kritischen Stimmen dazu wurden in einem konstruktiven Dialog aufgegriffen und in Form einer Round-Table-Diskussion fortgeführt. Nicht zuletzt hat das positive Feedback der Besucher im EnBW EnergyPark das Unternehmen überzeugt, aufbauend auf diesen Erfahrungen seine Aktivitäten fortzuführen, und neue, kurzweilige Inhalte anzubieten - z. B. das neue EnBW Energy Quiz. Damit wird eine Form der Kommunikation und Interaktion getestet, das Thema “Energie” spannend für die User aufzubereiten.

Was ist das EnBW Energy Quiz? Seit dem 27. August haben SL-User auf dem SIM “EnBW EnergyPark InnovationArea (100, 70, 30)” die Möglichkeit, Geld mit Köpfchen zu verdienen. Dann nämlich startet die erste Quiz-Runde rund um das Thema “Energie” mit 10 Multiple-Choice-Fragen. Jede richtige Antwort wird mit 5 L$ honoriert; als Trostpflaster gibt es aber auch bei einer falschen Antwort noch 1 L$. Das bedeutet pro Runde für jeden einen Gewinn zwischen 10 und 50 L$. Je nach Verlauf der Quizrunden, wird in bestimmten Zeitabständen (die bspw. über die Gruppe “EnBW Events & News” bekanntgegeben werden) mit neuen Fragen gestartet. Und damit es keine langen Wartezeiten gibt, können bis zu 32 Spieler gleichzeitig rätseln.
Category: Second life
Writing by Bernd_Schmitz on Wednesday, 29 of August , 2007 at 9:18 pm
Diese Publikation hat als Zielgruppe Unternehmensentscheider und Marketingleiter im Focus, die sich mit dem Thema beschäftigen wollen.

Der Web 2.0 Observer der psychonomics AG hat sich zur Aufgabe gestellt, den Research- und Development-Verantwortlichen in Unternehmen aller Branchen aktuelle und fundierte Marktbeobachtungen und –analysen im Web 2.0 zu liefern.
Das Fazit am Anfang: Er ist in einem kurzweiliger Schreibstil und bietet geballte Informationen auf 10 Seiten. Für Anfänger sinnvoll und biete einen ersten guten Eindruck. Inhaltlich sind leider ein paar Schwächen zu verzeichnen, die den ersten guten Eindruck etwas trüben. Durch ein Endlektorat eines SL-Experten wären die folgenden Fehler bestimmt aufgefallen.
Hier meine kritischen Anmerkungen:
1.) Zitat:„ … Extravagante Kleidung oder andere aufwendige Extras können Sie allerdings erst nach Ende der Einführungsrunde gegen Linden-Dollar, die Second-Life-Währung, erstehen. Die Auswahl an Shops lässt kaum einen Wunsch unberücksichtigt…
Hier wird nicht darauf hingewiesen, dass es eine größere Anzahl von Freebies gibt, oder die Möglichkeit das jeder Benutzer (auch der kostenlose Account) alles mit einfachen Tools selber erstellen kann.
Zitat 2.) Von den 30 im DAX gelisteten Unternehmen haben lediglich fünf einen ständigen Sitz in der 3-D- Welt: die Automobilhersteller BMW und Daimler, der Sportartikelhersteller adidas, die Deutsche Telekom und die Deutsche Bank.
Zum Zeitpunkt der Drucklegung (18.06.2007) fehlt in der Übersicht die Deutsche Post (Launch am 3.5.2007). Als neuster Dax-Teilnehmer der Top 30 ist TUI neu in SL -mit dem Launch Ende August 2007.
Zitat 3.) Expertenempfehlung von Elephant Seven und Kommunitie:
Multimediale Möglichkeiten voll ausschöpfen
Wünsche der User beachten
Freizeitpark-artige Unterhaltungsangebote
Musik, Sport und Spiele in das firmeneigene Angebot einflechten
Das ist kurz aber inhaltlich korrekt müsste aber in diesem Zusammenhang etwas mehr erklärt werden. Bsp. mit Beispielen…
Zitat 4.) „ Zahlen von puls, Nürnberg.:“ … „12,1 Prozent der potenziellen Autokäufer gaben an, in der
aktiv zu sein. Mit einer Teilnehmerquote von 19 Prozent erreichten die an Daimler und BMW Interessierten die höchsten Besucherwerte, gefolgt von VW-Affinen.
Hier wurde doch eher 3-D-Welt gemeint und der letzte Satz ist für mich unverständlich!
Zitat 5.) Mercedes Testfahrten: Allerdings stößt Second Life an diesem Punkt an technische Grenzen. Das Ende der Fahrbahn baut sich bei hohem Tempo erst auf, wenn sich der Wagen längst nicht mehr in die richtige Richtung lenken lässt - was die Freude am Fahren erheblich dämpft. Zu oft landet man mit dem Wagen in der Leitplanke…
Dies ist eine Sache der Einstellung und der Leistungsfähigkeit der verwendeten Hardware. Man kann die Sichtweite auf 512 Meter einstellen und hat damit dieses beschriebene Problem weitestgehend beseitigt! Dies ist auch gleichzeitig ein Tipp an Mercedes: Die User auf diese Client-Grundeinstellungsoption hinzuweisen und oder eine Infotafel aufzustellen, bei dem diese Programmeinstellung erklärt wird.
Zitat 6.) Fußleiste.!“ Web 2.0 Observer, 1. Ausgabe, 18.06.2007, © pysychonomics AG“
etwas peinlicher Tippfehler
psychonomics mit einem “y”
Zitat 7.) … laut Aussage von T-Com zirka 90.000 Avatare pro Tag. Dadurch, dass Avatare vor allem auf Gesellschaft aus sind und Orte aufsuchen, die besonders belebt…
Eine solche Aussage ist aber falsch und irreführend!

Es handelt sich um einen Traffik – Wert von 90194 der am 11.07.2007 gemessen worden – Das sind aber nicht gleich 90.000 Besucher!!!
Die tatsächliche Besucherzahl wird anders gemessen… Eine einfache Rechenprobe hätte den Irrtum aufgeklärt:
(90 000 angebliche Besuche / 24 Stunden am Tag) / 60 Minuten = 62.5 neue Avatare die pro Minute auf die Insel kommen müssten, um diesen Wert zu erreichen. Die durchschnittliche Verweildauer ist aber ca. 30 Min. Da ein Dancepad ja erst nach 10 Minuten 2 Linden bezahlt!!! Also da ist eher eine Anzahl von 2000-3000 Avataren pro Tag zu rechnen.
Zitat
…Die Insel von T-Com bleibt möglicherweise reiner Beschaffungsgehilfe, Mittel zum Zweck und die Werbewirksamkeit verpufft … Um an dieser Stelle valide Aussagen treffen zu können, werden wir bis zur kommenden Ausgabe weitere Interviews in Second Life führen und das Phänomen tiefer gehend hinterfragen. …
Ob sich die Dancepads aus der Sicht der Werbekommunikation lohnen oder nicht, ist noch nicht wissenschaftlich erforscht. Hierzu wird in Kürze von der RFH eine großflächige Untersuchung erfolgen. Allerdings hätte ich mir hierzu eine Interpretation von den Forschern erwartet. Ich bin der Meinung, dass diese Form der “Werbung” einen relativ interessanten Werbewert haben kann im Vergleich zu anderen Werbeformen.
Zitat 9.) Ticker: News aus der Welt von Second Life
hier werden die unterschiedlichen aktuellen Presseströmungen aufgelistet. Allerdings wird hierbei nicht mehr inhaltlich bewertet. Da ist ein Google Allert günstiger.
Nach nur 25 Interviews, die von den Machern des Observers in SL geführt wurden, ist das Werk schon recht umfangreich aber leider nicht präzise. Er bietet allerdings einen ersten Einblick in Second zu einem der Preis von 550,- Euro zzgl. 7 % MwSt. für 9 Ausgaben. Das ergibt ca. 65 Euro pro AUSGABE. Um es in Unternehmen als Entscheidungshilfe zu verwenden, ist es mit den genannten Einschränkungen schon empfehlenswert.
Noch eine Off-Topic Frage:
Übrigens wieso wird hier übrigens nur 7 % MwSt erhoben?
Es handelt sich um eine Informationsbroschüre die über das Internet als PDF vertrieben wird. Ein ermäßigter Steuersatz ist dabei eigentlich nicht möglich.
„Der ermäßigte Steuersatz wird insbesondere auf die Lieferung, die Einfuhr und den inner gemeinschaftlichen Erwerb von fast allen Lebensmitteln – ausgenommen Getränke und Gaststättenumsätze – angewandt. Außerdem gilt er z. B. für den Personennahverkehr, für die Umsätze von Büchern, Zeitungen und von bestimmten Kunstgegenständen.“ Quelle Bundesfinanzministerium
Category: Second life
Writing by Andreas Graulich on Tuesday, 28 of August , 2007 at 10:41 pm
Anke Engelke und Christoph Maria Herbst werben für BILDblog. Sie sind die Hauptdarsteller in einem Spot, der zunächst auf MTV, Viva und Comedy Central zu sehen sein wird. Regie führte Tobi Baumann, das Drehbuch schrieb Chris Geletneky, produziert wurde der 49 Sekunden lange Film von Brainpool.
Quelle: bildblog.de
Link: sevenload.com
Hier geht es zum, meiner Meinung nach sehr guten, Werbespot…
Category: Multimedia
Writing by Bernd_Schmitz on Tuesday, 28 of August , 2007 at 9:31 pm
Seit 2 Tagen ist mein Account bei Second Life gelöscht. Ich bin deaktiviert. Bei dem Start von SL erscheint folgende trostlose Meldung:

Scheinbar hat mich der Hersteller Lindenlab deaktiviert.
Ich habe von einigen netten Kontakten bereit Mails erhalten, die befürchteten ich habe mich von Second Life verabschiedet. Dem ist aber nicht so. Aber mein Avatarname Bernd Celt ist aus allen Einträgen, Datenbanken der Suche und aus meiner eignen Gruppe gelöscht worden. Ganz davon abgesehen, das mein Avatar noch ein paar Tausend Lindendollar hat.
Es kursiert das Gerücht das ALLE Accounts auf unzulässige Doppelavatare geprüft wurden und gelöscht wurden. Aber einfach so? Ohne Ankündigung?
Ich habe am 27.8.2007 eine Supportanfrage dazu gemacht… Aber nach 24 Std. noch keine Antwort.
Ich bitte alle Leser dieses Blogs einen kurzen Kommentar für mich zu hinterlassen, so als Unterschriftensammlung.;-)
Ich denke schon das ich mir eine nettere Behandlung von Lindenlab verdient habe….
Und falls jemand einen Linden kennt, soll er ihm ausrichten, dass ich das Vorgehen nicht korrekt finde!
Update am 29. August 2007 um 6:57 Uhr:
Nur 8 Stunden nach dem Blogeintrag ist mein Account wieder aktiv. Danke für Eure Kommentare. Derzeit ist die Support Seite von SL nicht erreichbar. Ich sehe nur einen weißen leeren Bildschirm und deswegen weiß ich noch nicht, ob mein Ticket bearbeitet wurde, oder einer meiner netten Freunde den richtigen Linden kennt. Wenn ich was erfahren erde ich es hier schreiben. Danke für Eure Anteilnahme und Kondulenzen
Update am 30. August 2007 um 20:54 Uhr:
Hier eine Mail von Lindenlab, an mich persönlich! Die Grammatik ist echt knuffig
Gruesse Bernd,
Danke fuer Ihr Schreiben zum Thema Konto sperrung.
Wir haben manche Kontos untersuchen mussen wegen moeglichen Betruegs. Nach Ermittlung unseres Betruegteams, koennten wir uns sicherstellen dass Ihr Konto in keine Unregelmaessigkeiten verwickelt war. Ihr Konto ist wieder freigegeben worden, und wir konnten erkennen, dass Sie sich jedoch seitdem wieder erfolgreich in Second Life einloggen konnten.
Wir bitten Sie vielmals um Ihr Verstaendnis.
Sollten Sie jedoch noch immer Schwierigkeiten haben, zoegern Sie bitte nicht und kontaktieren uns umgehend.
MfG,
Kevin
Linden Lab Support
Category: Second life
Writing by i.speiser on Saturday, 25 of August , 2007 at 1:58 pm
Die Firma tekit Consult Bonn GmbH, ein Unternehmen der TÜV Saarland Gruppe, entwickelt derzeit in Zusammenarbeit mit der Agentur beatnetworks eine Kinderschutzsoftware für Second Life namens Childprotection. Interessanterweise setzt man nicht auf eine Sicherung gegen den unbefugten Zugang zu SL, sondern entwickelt ein HUD, das gegebenenfalls die Sicht auf jugendgefährdende Inhalte verdecken soll.
Zur Verbesserung der Software wurde jetzt ein Wettbewerb ausgeschrieben.
Quelle: LAWgical
Category: Second life