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RTL “extra” das Magazin

Heute um 22:15 Uhr
Brutale Welt: Kindesmissbrauch und Folter in “Second Life”. Warum die Justiz machtlos ist.

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7 Comments, Comment or Ping

  1. war klar, dass sowas in rtl-extra erscheinen musste.

  2. naja ist ein heickles thema… ich werds mir mal ankucken

  3. Vor 2 Moanten habe ich mal einem der Schrowange-Redakteure für RTL Extra ein längeres Interview gegeben. Ich hatte ein sehr angenehmen Dreh und der Redakteur hat nicht eine typische “Sex/Mafia/Sucht-Fragen” gestellt. Ich war ganz verwundert. Doch leider erzählte mir derselbe Redakteur, das bei der Abnahme sein Beitrag genau deswegen abgelehnt wurde und er musste Alles neu machen. Mein Interview habe ich natürlich dann zurückgezogen.
    Bei RTL-Extra kann nichts Gescheites rauskommen.

  4. Jan van der Velden

    Habe mir den Beitrag angeschaut und war zum einen verwundert, zum anderen auch geschockt. Irgendwie war mir aber klar, dass Second Life irgendwann zu solch kranken Phantasien missbraucht wird. Bilder, auf denen Kinder oder Frauen gefoltert bzw. getötet werden, stellen Second Life meiner Meinung nach absolut in Frage. Vielleicht ist jetzt noch Zeit genug, dem entgegenzuwirken. Und zwar nur durch peinlich genaue Kontrolle der User. Sollte dies nicht geschehen und Kranke weiterhin Second Life als Plattform für ihre Phantasien benutzen, gebe ich Second Life nur noch wenig überlebenszeit. Dann wird es zur Pflicht, Second Life aus dem Verkehr zu ziehen. So lange, bis die Möglichkeit gegeben ist, solche Inseln erst gar nicht mehr aufkommen zu lassen.

  5. Bernd_Schmitz

    Jan ich gebe Die von der Sache her Recht… Aber hast Du eine Idee wie man den User bei der Anmeldung nach seiner Krankheit oder sexuellen Neigungen/Absichten befragen kann…?

  6. Jan van der Velden

    Keine Ahnung, wie man das machen kann, Bernd. Da ich aber davon ausgehe, dass bei der Account-Erstellung bei Second Life die IP-Adresse eines jeden Users hinterlegt und demnach bekannt ist, könnte man vielleicht so vorbeugen. Wenn es eine “Rote Liste” mit vorher bereits aufgefallenen Usern geben würde, wäre es meiner Meinung nach die einzige Möglichkeit, solche Kranken zu selektieren und zu filtern. Was anderes fällt mir nicht ein…

  7. Bernd_Schmitz

    Nur die wenigsten Webnutzer haben feste eigene IP-Adressen. die meisten erhalten bei jeder Einwahl eine dynamische vom jewiligen Provider. Dieser weiß dann auch nur wer zu diesem Zeitpunkt hinter dieser IP Adresse steht. Und dann wescheln User Ihren Standort… (Ich surfe von 7 oder 8 Punkten Hochschule, Hause, Firma, Unterwegs usw.) Alles sehr komplex. erstrecht wen noch ein spezieller Anonymiser / Proxyserver genutzt wird. Dann ist die Nachverfolgung sehr aufwendig, aber immer noch technisch Möglich.
    Trotzdem Ja wenn kriminelle Aktivitäten müssen die gemeldet und verfolgt werden. Aktuell formiert sich eine großangelegte Kampagne viele Second Life Residents gegen Pädokriminelle im WWW (Spendenaktion und Großdemo). Die deutsche Community von Second Life ist sehr engagiert das Image von der virtuellen Welt ins richtig Licht zu bringen. Es ist auch im Bewustsein der User durch die hinreichende Kommunikation der Benefits von Second Life eine geänderte Außendarstellung zu bewirken.

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