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Informationen zu Multimedia und Gruppenblog der Studenten von der RFH Köln

Geschäftsmodelle und crossmediale Strategien von Web 2.0 Plattformen

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90 Seiten einer Medienprojektarbeit von vier Studenten der Rheinischen Fachhochschule Köln. In dieser 90-seitigen Arbeit werden Web 2.0 Anwendungen wie StudiVZ, neu.de, xing.com und hattrick.org detailliert betrachtet und die Frage gestellt, was ist das Geschäftsmodell.

Über Kommentare und Kritiken freuen sich die Studenten!

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4 Comments, Comment or Ping

  1. …super, dass die arbeit zur verfügung gestellt wird und nicht in irgendwelchen schubladen einer bibliothek oder bei den studenten versauert - klasse.

    ich habe die arbeit nun eben nur “kurz” überflogen und mir ist aufgefallen, dass im fazit/zukunftsausblick nicht über das problem des “walled gardens” geschrieben wurde. ich halte diesen aspekt für sehr wichtig, da communities ansonsten “zukünftig” wenig entwicklungschancen haben.

    ein beispiel: ich war lange zeit im studivz angemeldet. nach beendigung meines studiums habe ich zum status alumni gewechselt und mich noch einige zeit auf der plattform rumgetrieben. neben all den hochkommenden diskussionen, den absurden änderungen der agb’s etc. habe ich mich letztlich entschieden meinen account zu löschen, da ich keinen mehrwert mehr in der plattform gesehen habe…

    nun ja, die knapp 300 kontakte waren futsch. keine übernahme in andere communities möglich bzw. die überführung in meine privaten adressbestände usw.

    ich möchte damit sagen dass es wichtig ist, dass eine community mit den nutzern mitwachsen muss. ab einem bestimmten zeitpunkt setzt sich eine communitie wie studivz bei den studies als standard durch (hat sie getan, wachstum ist aber begrenzt), aber man bleibt ja nicht ewig studie.

    der mensch wandert im laufe seines lebens von einem sozialen netzwerk ins nächste und wechselt dabei auch oftmals den größten teil seines freundeskreises (bspw. grundschule - orientierungsstufe - abi - ausbildung - studium - beruf). dies tut er sowohl digital als auch im “realen” leben, da ein wechsel des sozialen umfelds viel mit persönlichen entwicklungen & umständen zutun hat.
    studivz ist leider noch so ein walled garden. innerhalb des garten können wir uns tummeln, ein blick über die mauern ist möglich, aber einmal rüber gehüpft wird es schwer zurück zukehren bzw. wir müssen uns in versch. gärten aufhalten, um uns nicht aus den augen zu verlieren. im realen leben ist das “problemlos” (klar, es gibt ausnahmen) möglich, communities greifen den aspekt des sozialen miteinanders auf, berücksichtigen aber die verschiebung von sozialen strukturen nur sehr sehr selten…

    viele grüße von db

  2. Super Studie! Da wir als FamilyOne erst seit einem Monat im Markt sind, kommen wir als Untersuchungsgegenstand wohl nicht mehr in Frage. Wir haben uns als WEB 2.0 Start-Up ganz der Familie verschworen.

    LG
    David An
    Gründer
    http://www.FamilyOne.de

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