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Web 2.0 und klassischer Journalismus

Hier ein Interview mit Nikolaus Brender, Chefredakteur des ZDF.

Er sieht Web 2.0 als Chance für den klassischen Journlismus. Er zeigt , dass es einerseits Bereiche gibt in denen die klassischen Medien Web 2.0 integrieren müssen, wie mobiles TV und Kooperation mit Nachrichten-Portalen, andererseits Entwicklungen wie User-Generated-Content zu ein denen objektiver Gegenpol geschaffen werden muss.

Ich sehe das ähnlich, mit der wachsenden Informations-und Meinungsflut im Internet, entsteht ein Bedarf an Qualitätssicherung und Orientierung. Eine große Herausforderung für den klassischen Journalismus!

Was meint ihr?

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  1. lilia_fuchs@web.de

    Ich denke, dass für erfahrene Journalisten es generell ein sehr großer Schritt ist, sich mit der neuen Art von Informationsbeschaffung anzufreunden. Heute werden die aktuellen Nachrichten schneller in Blogs zu finden als in den Nachrichten. Es muß grundsätzlich ein Umdenken passieren.
    Sicherlich ist es schwer,aber es ist nun mal eine Tatsache, dass die Menschen sich mehr und mehr auf das Internet und seine Möglichkeiten konzentrieren. Wir erleben zur Zeit eine Art von Mentalitätswechsel.

Reply to “Web 2.0 und klassischer Journalismus”

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