Writing by Bernd_Schmitz on Monday, 31 of July , 2006 at 11:24 pm
Von: “Daniel Fiene”
Datum: 31. Juli 2006 14:39:21 MESZ
An: “Bernd Schmitz”
Betreff: Re: Veto Präsentation Daniel Fine:
Hallo Bernd,
oh - vielen Dank für die Mail. Das ist in der Tat etwas konfus, denn im Prinzip habt ihr beide Recht. Was mit Medien gibt es seit Oktober 2004 auf Radio Q und ist ursprünglich eine reine Radiosendung gewesen. Seit Mitte 2005 podcasten wir und ziemlich schnell kamen die Hörer. Das hat uns sehr überrascht und relativ zügig haben wir angefangen die Planung nach dem Podcast zu machen. Wir haben aufgehört in der Radiosendung “Radio Q” zu sagen oder die “Uhrzeiten”. Hauptsächlich produzieren wir für den Podcast, weil wir da messbare Hörerzahlen haben und weil wir dort viel mehr Feedback bekommen. Internetnutzer reagieren mehr, als Radiokonsumenten.
Ich:
ich wende mich mit einer kurzen Frage ab Dich. In einer Projektarbeit wurde in einer meiner Studentengruppe zum Thema www.mediapodcast.de behauptet, dass der Podcast Wasmitmedien.de eine reine Zweitverwertung von Radiocontent sei. Bsp. wie die etlichen WDR- oder DeutschlandRadio Treats.
Daniel Fine:
Im Prinzip stimmt das. Aber wir sehen das anders. Podcast erst. Radio dann. Auch wenn es im Radio erst läuft.
Ich:
Ich höre Wasmitmedien und bin mir aber nicht sicher, ob Ihr diesen Podcast als Zweitverwertung seht, oder eher umgekehrt…
Daniel Fine:
Das ist ein Problem, was wir auch mit uns rumtragen. Oft werden wir wohl nicht als richtiger Podcast anerkannt, weil es die Radiosendung gibt. Allerdings können wir durch die Radiosendung technisch und inhaltlich auf besser Ressourcen zurückgreifen, als es ein Podcast vielleicht kann.
Ich:
Ist es nicht so, dass Ihr einen Podcast produziert und diesen vorher live einem kleinen Publikum ausstrahlt?
Daniel Fine:
Das würde ich auch so sehen.
Ich:
Könntest Du mir was von den Höhrerzahlen schreiben? Wie viele Menschen hören ca. live in Münster und wie viele Downloads hat der Podcast?
Daniel Fine:
Der Podcast hat pro Ausgabe zwischen 1.200 und 1.500 Hörer. Tendenz immer noch steigend. Unseren Video-Podcast im Mai wurde die eine Woche 7000 Mal angeschaut.
Die Radiosendung können wir nicht messen. Wir sind nicht der MA-Analyse angeschloßen als Nichtkommerzielles Radio. Das können wir uns nicht leisten und ist nur für Sender wirklich interessant/wichtig, die Werbung machen.
Ich:
Je nach Verhältnis kann mann dann nicht mehr von einer “Zweit”-Verwertung sprechen… Oder?
Daniel Fine:
Ich gehe davon aus, dass wir mehr Podcast-Hörer haben. Eine repräsentative Umfrage ergab mal, dass morgens uns 8.000 Studenten hören. Wenn man das umrechnet bei anderen Sendern, hätten wir abends ein paar Hundert. Wir sind auch schon ein paar Mal an der Uni oder in der Stadt angesprochen worden - ganz unbekannt ist das Projekt also nicht. Da wir nur mehr Reaktionen vom Podcast bekommen, richten wir uns auch darauf komplett aus.
Writing by Bernd_Schmitz on Thursday, 27 of July , 2006 at 11:02 am
Das kostenlose Telefonieren per Internet lockt auf vielen Werbehinweisen von Internet- und Telekommunikationsdienstleistern. Doch unter der Werbeflut ist es schwierig den oder die seriösen Dienstleister zu finden.
Ich habe von einem guten Kollegen einen Hinweis bekommen. www.sparvoip.de
Die sind derzeit unschlagbar und es funktioniert. Alle Festnetzgespräche in Deutschland, Polen und anderen 7 Ländern sind nach einer jeweiligen pauschalen Verbindungsgebühr von 3 ct zeitlich unbegrenzt kostenfrei! Die Telefonate nach Polen laufen problemlos. Das interessante bei Sparvoip.de ist, dass die eigentlichen Telefonate dann über den Festnetzanschluss laufen. Einfach die eigene Rufnummer und die Zielrufnummer in einen Webdialog eintragen und schon klingelt es am eigenen Telefon und die Verbindung wird automatisch aufgebaut. Auch die Verbindungsgebühren zu Mobilrufnummern sind sehr kostengünstig.
Einziger Wehrmuhtstropfen: Die erste Installation zur Anmeldung muss mit einem Windows-Rechner gemacht werden. Anschließend ist das System Webbasiert und Plattformneural.
Writing by Bernd_Schmitz on Sunday, 23 of July , 2006 at 10:44 pm
Anfang der weitergeleiteten E-Mail:
Von: Bernd Schmitz
Datum: 27. Juni 2006 23:21:14 MESZ
An: Stefan Ludwigs
Kopie: Hermann Rotermund , Alex Thurley
Betreff: Re: Umfrage zu Podcasts
Hallo Herr Ludwigs,
ich hatte die Umfrage für eine Woche online. Da die meisten Studenten jetzt an Klausuren denken, werden wohl keine weiteren Ergebnisse mehr dazu kommen.
Hier die Zusammenfassung:
Es wurden 35 Antworten registriert.
Die grundlegende Stimmung zu meinem Angebot von Audiopodcasts ist sehr positiv.
Sie werden in meinem gewählten Format von ca. 10-15 min. als Zusammenfassung für gut nutzbar und hilfreich gewertet.
Interessant immer noch, das ca. 2/3 der Studenten das Thema Podcasting bisher nicht gekannt haben… Obwohl ich normalerweise bei meinen Studenten eine hohe Web- und Medienaffinität bemerke. Ich hoffe das im nächsten Semester ich nicht mehr soviel “i-Dözchen-Podcastuser” haben werde.
Die meisten Podcasts werden sogar mehrfach gehört
Nur ein kleiner Teil hört die Podcasts mobil. Die meisten am Rechner. Das ist ein übliches Nutzerverhalten.
Der persönlich eingeschätzte Lernerfolg wird als hoch bzw. relativ hoch bewertet und motiviert mich im nächsten Semester weiter zu machen.
Ein paar nette Bemerkungen in den Kommentaren zeigen, dass ich mit diesem Medium auf dem richtigen Weg bin.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Schmitz
P.S. Wenn Sie noch weitergehende Auswertungen anfertigen wollen, hier die Ergebnisse ist Excelform:
Am 22.06.2006 um 15:19 schrieb Stefan Ludwigs:
Lieber Herr Schmitz,
ich hoffe Ihnen geht es gut, wir haben ja garnichts mehr voneinander gehört.
Ich habe einmal ein paar Fragen für eine Miniumfrage zusammengestellt und würde
hierzu aber gerne einmal mit Ihnen telefonieren:
- Art und Umfang der Fragen
- Umsetzung
Sicherheitshalber habe ich das Ganze einmal so angelegt, dass man es (zum Ausfüllen
nach der Klausur) einfach ausdrucken könnte, falls es zu aufwändig wird elektronisch zu
arbeiten.
Writing by Bernd_Schmitz on Sunday, 23 of July , 2006 at 9:59 pm
Auschnitt aus einer E-Mail
Anfang der weitergeleiteten E-Mail:
Von: Bernd Schmitz
Datum: 4. Juli 2006 18:26:33 MESZ
An: “Corinna Dosch”
Betreff: Re: Lob und Danke für die tollen Vorlesungen
Hallo liebe Frau Dosch,
danke für die nette Mail. Ich freue mich, wenn Sie etwas aus meinem Seminar mitnehmen.
Derzeit erarbeitet eine Studentengruppe ein Projekt zum Thema Medienpodcast von RFH Studenten.
Ich werde Ihre Mail weiterleiten.
Ich werde mir auch erlauben, Ihre Mail zu bloggen, wenn Sie nicht dagegen haben. Ist ein Hinweis und ein guter Aufmacher für die www.Meinprof.de - Aktion.
Ansonsten freue ich mich auch im kommenden Semester regelmäßig von Ihnen zu hören/lesen.
Vielleicht auch mal ein Diplomthema?
Viel Erfolg mit Ihren Klausuren und dem weiteren Studium
Grüße Bernd Schmitz
Am 04.07.2006 um 15:27 schrieb Corinna Dosch:
Hallo Herr Schmitz,
ich wollte mich bei Ihnen nochmal persönlich für die tolle Vorlesung bei Ihnen bedanken!
Ich weiß, dass hätte ich auch übers Internet machen können, aber ich finde es auf diesem Wege persönlicher.
Für mich sind Sie mit einer der wenigen Profs, der genau das macht, was unser Studium ausmachen sollte: Die optimale Integration der verschiedenen neuen Lernmethoden und Techniken.
Ich persönlich habe sehr viel aus Ihrem Unterricht mitgenommen und bereits auch in der Praxis einsetzen können. Vielen Dank für alles, ich weiß Ihren Aufwand sehr zu schätzen!
Ich habe einen interessanten Artikel für Sie aus dem Fachmagazin PAGE den ich Ihnen morgen gerne mal mitbringen werde.
Des Weiteren möchte ich mich auch gerne anbieten, an Ihrer Website auch nach dem Semester Beiträge o.ä. zu posten, vielleicht gibt es ja auch Interesse ihrerseits, einen Podcast von Studenten zu erhalten?
Egal wie, wenn ich etwas zu Ihrer Website beitragen kann, lassen Sie es mich wissen.
Ja dann, bis morgen und einen schönen Feierabend!
Writing by Bernd_Schmitz on Sunday, 16 of July , 2006 at 4:17 pm
Jeder Student der RFH im Fachberreich Medienwirtschaft muss min. 2 Medien-Projekte in einer Gruppe bearbeiten. Die Projekte sollen eigenständig erarbeitet werden. Die Gruppenstärke der jeweiligen Teams beträgt 4 - 10 Studenten. Aktuell habe ich einige interessante Projektthemen zusammengestellt. Bei Interesse an einem Thema können Sie sich bei mir per Mail melden.
Hier die Übersicht:
Themensammlung für mögliche Projektarbeiten mit dem Bezug Multimedia:
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1.)                 Brand-Communities im Einsatz. Die Steigerung des Markenwerts von Unternehmen ist eine wesentliche Aufgabe in der Marketingkommunikation. Wie weit sind die aktuellen Entwicklungen bei webbasierten Kommunikationsplattformen. Der Einsatz von offiziellen Communities ist ein noch junges Aktivitätsfeld der „Old-Economy“. Porsche, Harley-Davidson u.a. haben erste und erfolgreiche Schritte bei der Gründung und Pflege von Brand-Communities gesammelt. Interessant auch, wo sind die Trends?
2.)                 Corporate Webblogs. Die Verbreitung von Webblogs nimmt seit Jahren stetig zu. Vereinfachte Technik und immer mehr öffentliche Diskussionen um Blogger und Co. sorgen für eine internationale Stärkung und eine rasende Entwicklung der „Blogospähre“. Immer mehr Unternehmen – nicht nur IT-Branchen (Microsoft hat ca. 2000 Mitarbeiterblogs!) – nutzen diese Kommunikationsmethode zur Profilierung und zur Performancesteigerung. Welche Chancen bieten Corporate Webblogs? Eine Analyse mit markanten Beispielen
3.)                 Podcasting. Wort des Jahres 2005 – Eine neuartige Kommunikationsform scheint das Mediennutzungsverhalten zu verändern? Was ist die aktuelle Marktsituation? Wer kann damit Geld verdienen? Welche Geschäftsmodelle bietet Podcasting? Welche Branchen eignen sich um mit Corporate Podcast Kunden zu erreichen?
4.)                 Strategische Onlinekonzeption für einen Kölner Schulbuchverlag? Für einen aktuellen praktischen Bezug soll eine strategische Konzeption erarbeitet werde. Ein namhafter Spezialverlag mit 60 Mitarbeitern in Köln will seine aktuellen und zukünftigen Webaktivitäten überdenken. Welche Rolle spielt die Onlinekommunikation für diese Branche? Welche Chancen ergeben sich im Onlinemarkt? Ist Web 2.0 eine mittelfristig sinnvolle Strategie? Welche Maßnamen sollten in welchen Zeitraum umgesetzt werden. Bei einem wertvollen Projektergebnis bieten sich evtl. interessante Perspektiven mit dem Kölner Verlag.
5.)                 Google.de – Mehr als eine Suchmaschine. „Sei nicht böse“ lautet die Unternehmensphilosopie. Die Nutzung von Google und seinen umfangreichen Serviceleistungen sind oftmals umstritten. Die Projektarbeit soll die verschiedenen Googledienste reflektieren und die unterschiedlichen Meinungen zusammentragen. Da Google für die meisten Webuser täglich allgegenwärtig ist, wird eine intensive Auseinandersetzung sicher sehr interessante Ergebnisse hervorbringen.
6.)                 YouTube.de – Eine große Webplattform. Kostenfrei Videos hochladen und konsumieren. Welche Rolle bieten solche Web 2.0 Services in der Zukunft? Und was passiert mit Google-Video und anderen Anbietern? Welche Entwicklungen sind in diesem Segment?
7.)                 MySpace.com / Beepworld.de Webplattformen bieten diverse Funktionen. Private kostenfreie Homepages, Blogs, Mails und Co. Ein Großteil der gemeldeten User
8.)                 ICQ, IChat, Skype und Co. Der Markt der Instant-Messanger ist durch viele Systemanbieter geprägt. Die meisten kostenfreien Dienste bieten einen ausgezeichneten Service. Doch wo ist der BusinessCase? Wie wird sich der Markt entckeln
9.)                 Teensurfer. Eine sehr große Gruppe der Webuser sind Teenager. Im Alter ab 8 Jahren nutzen Kinder (oftmals ohne der Kenntnis der Eltern) das Internet. Doch was machen die Kids im Web? Was sind die Hauptanwendungen? Welche Entwicklungen sind zu beobachten? Die Projektarbeit bietet verschiedene interessante Aspekte bei der Untersuchung zu diesem Thema. Nicht zu letzt sind diese Teens die E-Commerc-Kunden der Zukunft.
10.)             Flickr.com Eine millionenfach genutzte Website für Onlinefotos. Integration in diverse Webservices. Was bietet Flickr? Ein Ziel der Projektarbeit ist die Exemplarische Nutzung von Flickr und Bewertung in wie weit der Einsatz in der Marketingkommunikation von Unternehmen möglich ist.
11.)             Web 2.0 – Ein Buzzwort? Oder Perspektive für das Web in der Zukunft. Definition und Überblick für die neue Art der Webkommunikation. Welche zeitlichen Perspektiven bleiben den Unternehmen? Ab wann ist der ausschließliche Einsatz von Web 1.0 bei Unternehmen nicht mehr zeitgemäß?
12.)             Wikipedia. Ursprung hat das Wort im Hawaianischen und bedeutet übersetzt „schnell“ Die deutsche Wikipedia-Enziklopädie ist mittlerweile etabliert in der Wissenschaft. Die Nutzung von Corporate Webworking findet immer mehr Anhänger in Unternehmen und Organisationen. Welche Möglichkeiten bietet der Einsatz von Wikis. Die Projektgruppe sollte ein Wiki für den Fachbereich Medienwirtschaft integrieren und zum Leben erwecken.
13.)             Mediapodcast – Es geht weiter! Der Podcastfeed von Studenten der RFH-Köln wurde im Rahmen einer Projektarbeit im Sommer 2006 ins Leben gerufen. Es wurden bisher 2 Podcast-Sendungen produziert. Dieses Projekt soll weitere interessante Podcasts konzeptionieren und produzieren. Ziel die Sendung ist es die neuen Folgen regelmäßig zu veröffentlichen und die Zahl der Downloads zu steigern.
14.)             Ehrensenf.tv - seit November 2005 sendet Ehrensenf täglich ca. 5 Minuten Fernsehen übers Internet und zählt seit dem Grimme-Online-Award Millionen Hits. Rocketboom macht es in den USA vor und ist ebenfalls erfolgreich. Was ist das Erfolgsrezept von Ehrensenf? Durch den Standort Köln ist eine direkte Zusammenarbeit mit Ehrensenf möglich.
15.)             Wrapper Map – Ein Webdienst zur Geoqualifizierung von Communities. Einsatz von diesem Dienst in der Marketingkommunikation. Beispiele und Perspektiven.
16.)             RSS – 3 Buchstaben für ein XML basierendes Kommunikationssystem. Technik – Wesen und Perspektiven für RSS-Feeds.
17.)             RFID – Berührungslose Datenübertragung. Antitechnische Betrachtung wirtschaftliche Betrachtung und Einschätzung für die Marktpotentiale der Zukunft.
18.)             Studentenzufriedenheitsanalyse – Webbasierte Umfragen – Methoden und Techniken zur Analyse der Zufriedenheit von Kunden im Hochschulumfeld. Das Projekt soll eine webbasierte Umfrage unter den Studenten der RFH Konzeptionieren, Durchführen und Auswerten.
19.)             Multimediales Viralmarketing. Aktuelle prägnante Beispiele aufzeigen und Ableitungen entwickeln. Welche zukünftigen Entwicklungen werden die Guerilla-Marketeers der Onlinebranche noch bieten können? Fallstudien werden analysiert um die Effizienz als Kommunikationsmaßnahmen zu bewerten.
20.)             Geomarketing. Die noch recht junge Marketingdisziplin des Geomarketing hat in den letzten Jahren einen starken Aufschwung erlebt. Mit Geomaps, Mobilmaps und Co. wird die Nutzungvielfalt immer größer. Welche aktuellen Trends sind zu beobachten? Welche Chancen bieten das Geomarketing für den stationären Einzelhandel?
21.)             Geocaching – eine GPS-Schnitzeljagd, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke („Caches“) werden anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht. Das Projekt soll das Geocaching ausprobieren und die Erfahrungen ist mögliche Geschäftsmodelle einfließen lassen.
                                                                                        Â
Writing by Bernd_Schmitz on Saturday, 15 of July , 2006 at 10:48 pm
Endlich ist das Sommersemester vorbei. Boha,… die Klausuren sind echt voll schwer; und das Wetter mit der Hitze, ist da nicht gerade eine Unterstützung. Dann sind die Deutschen auch kein Weltmeister geworden. Wie soll das weitergehen?
Die Multimedia-Klausur des Sommersemesters 2006 ist geschrieben. Viele haben gestöhnt, einige waren überfordert, und ein paar wenige fanden die Klausur in Ordnung. Die Benotung ist fertig. Ich war aber erstaunt, wie gut der Notendurchschnitt war. Bei vielen Klausuren habe ich echt Freude und Spas gehabt, gute Leistungen!!! Irgendwie haben doch ein paar Studenten was gelernt. Dazu Glückwunsch.
Ich fordere an dieser Stelle aber noch mal auf: Bitte gebt Eure Bewertungen auch an mich ab. Die Plattform www.meinprof.de bietet die Bewertung von Dozenten. Also das würde mich freuen. Ihr könnt das auch später durchführen, wenn die Noten bekannt sind.
Wer eine Einsicht in die Klausur wünscht, der soll hier in der Kommentarfunktion eine Nachricht hinterlassen. Ich werde dann einen gemeinsamen Termin zur Einsicht bekannt geben. Voraussichtlich Ende Juli 2006.
Und hier der Multimedialink zu einem Videocast. Wer seine Note erfahren möchte, der muss sich den Film anschauen. Alle die mich in Itunes aboniert haben, haben den Film schon in der Podcastliste….. Viel Spass beim schauen.
Writing by Bernd_Schmitz on Monday, 3 of July , 2006 at 9:59 pm
Das Leben und das Image von E-Paper Medien fristen derzeit ein Nischendasein. In der breiten Öffentlichkeit ist die mehrheitliche Meinung, dass die E-Paper-Ausgaben mehr oder weniger denselben Content wie die gedruckten Varianten enthalten. Lediglich alles irgendwie als PDF zum selberdrucken.
Weit gefehlt, es ist nur eine Frage der Aufmachung und des Einsatzes der neuen Medien. Erst wenn die digitalen Möglichkeit vollend eingesetzt werden, dann zeigen sich die Vorteile der “Nonprint” Medien.
Ein gelungenes Beispiel zeigt die “Werben und Verkaufen”. Eine Zeitschrift der Werbeindustrie, die einen derzeit (noch) kostenfreie E-Paper - Ausgabe zeigt. Da macht das Bildschirmlesen wirklich Spaß.