image

Informationen zu Multimedia und Gruppenblog der Studenten von der RFH Köln

Von Großmüttern und Unternehmen, Autos und Social Media – oder was all diese Dinge gemeinsam haben

http://www.flickr.com/photos/mckln/3449315029/sizes/l/

pic from Wootang01 http://www.flickr.com/photos/mckln/

Ich erinnere mich noch ganz genau daran: Der Tag, an dem ich meiner Großmutter mein erstes Auto zeigte. Genauer gesagt, erinnere ich mich noch präzise an die Reaktion meiner Großmutter. Als sie mein Auto erblickt lautete ihr erster Kommentar: „Und was ist, wenn du einen Unfall baust?“

„Einen Unfall?“ antworte ich verdattert. „Ganz Recht, einen Unfall“, wiederholte Sie mit fester Stimme.

„Typisch Großmutti“, dachte ich mir. „Gleich als erstes, die negativen Eventualitäten betonen.“

So ähnlich wie bei Großmüttern mit Autos, ist es auch bei Unternehmen mit Social Media. Zumindest aus meiner Erfahrung. Zu Beginn wird sich nicht gefreut, sondern sich Sorgen gemacht. Am Anfang stehen nicht die vielen Chancen und Möglichkeiten, die sich durch Social Media auftun, sondern die Risiken und Gefahren:

  • Was ist, wenn sich ein Tippfehler in unserer Twittermeldung findet?
  • Was passiert, wenn ein Greenpeace Aktivist einen negativen Kommentar auf unserem Blog verfasst?
  • Was ist, wenn ein Mitarbeiter ein Firmengeheimnis auf der Facebook Pinnwand preisgibt?

Man verstehe mich bitte nicht falsch. Natürlich sind dies wichtige Fragen, die unbedingt berücksichtigt und beantwortet werden sollten, erwägt ein Unternehmen Social Media Dienste zu nutzen. Je früher man eine Antwort parat hat desto besser. Genauso ist es mit der Frage meiner Großmutter. Selbstverständlich muss es darauf eine Antwort geben. Aber was mich damals wie heute irritiert, ist nicht die Frage an sich, sondern der Vorrang dieser Frage. Es war die erste Frage, die sich meiner Großmutter stellte. Ganz ähnlich ist der Ablauf offensichtlich in vielen deutschen Unternehmen.

Aber was ist mit den vielen Chancen die sich durch Social Media auftun? Wieso wird nicht zunächst danach gefragt, welchen Mehrwert die Nutzung hat? Wie ist das denn sonst bei Geschäftsideen? Dort entspringt der erste Impuls doch auch den Vorteilen der Idee, nicht den Nachteilen, oder?

Aber so ist das eben mit Unternehmen. Und mit Großmüttern.

Das Gute ist, ich kenne und liebe meine Großmutter. Ich weiß wie sie tickt. Mir war klar, dass sie nach Gefahren und meinen Vorkehrungen dafür fragen würde. Und deshalb hatte ich mich auch auf diese Fragen vorbereitet: „TÜV-Prüfung, regelmäßige Wartungen, Winterreifen und aufmerksames Fahren damit es nicht zu einem Unfall kommt. Anschnallgurt, Airbags und Haftpflichtversicherung falls es doch passiert“, lautete meine mit einem Lächeln vorgetragene Antwort. Verblüfft schaute meine Großmutter mich an.

Für ähnliches Staunen kann man sicher in Unternehmen sorgen, in denen Social Media neu auf der Agenda steht. „Redakteure, Hinweise für Autoren, eine Web 2.0 bzw. Social Media Guideline und gesunder Menschenverstand damit es nicht zu einem „Unfall“ kommt. Kommentarrichtlinien, Schnelligkeit und das Know-How der Experten aus der Kommunikationsabteilung falls es doch passiert.“, könnte die Antwort auf die oben gestellten Fragen lauten.

Übrigens machte ich damals noch am selben Tag eine Spritztour mit meiner Großmutter zum nächstgelegenen Supermarkt – mit angelegtem Sicherheitsgurt versteht sich. Der Airbag kam jedoch nicht zum Einsatz. Und meine Großmutter? Meine Großmutter genoss begeistert den Fahrtwind.

Update: Recruiting Fanpages auf Facebook 13.08.2010

Nach einem längeren Abstand hier mal wieder ein Update der Fanpages.

Damit die Übersichtlichkeit nicht verloren geht, sind jetzt nicht mehr alle Aktualisierungen in den Grafiken aufgeführt sondern nur noch jeweils das letzte Update innerhalb jedes Monats.

Wer sich für den ganzen Datensatz interessiert findet ihn hier.

Neueinsteiger bei diesem Update sind:

Damit fasst der Index inzwischen 52 deutschsprachige Recruiting-Fanpages.

Das stärkste Wachstum in den Top 10 weist BMW Karriere auf, die ihre Aktivitäten bei Facebook recht spät aufgenommen haben (in unserer Liste ab Juli 2010) und sich schnell auf Platz 3 hochgearbeitet haben. Inzwischen hat BMW Karriere über 3.700 Fans und im Vergleich zum letzten Update ein Wachstum von mehr als 70%.

Ein Wachstum von mehr als 20% weisen darüber hinaus auf:

Haben wir ein Unternehmen vergessen? Schreibt uns einen Kommentar oder eine Nachricht und wir nehmen es auf!

Dominik Bernauer
Dominik Bernauer

Das Social Media Grundgesetz für Personalmarketing

frei nach dem Kölschen Grundgesetz aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Das Social Media Grundgesetz für Personalmarketing ist eine Zusammenstellung von Fakten. Es beschreibt in 11 Artikeln typische Social Media Phänomene, die im Web 2.0, aber auch darüber hinaus ihre Gültigkeit finden. Die Autoren sind, wie auch die Entstehungszeit, unbekannt geblieben. Die Analogie zum Kölschen Grundgesetz wurde nur zufällig bemerkt. Die Gesetze basieren auf dem Buch „Et kütt wie et kütt – Das Rheinische Grundgesetz“ von Konrad Beikircher (Köln 2001) in dem diese zu einem Artikel erstmals zusammengefügt wurden.

Et Social Media Grundgesetz
Artikel 1: Et es wie et es. („Es ist wie es ist.“)
Sieh den Tatsachen ins Auge.

Social Media im modernen Personalmarketing (für große und kleine Unternehmen) und die Leute die das nutzen sind nicht mehr wegzudenken. Rund 99% der  Generation Y sind Deutschland in mindestens einem Social Netzwerk vernetzt. Skeptiker, Datenschützer, warnen und prophezeien den digitalen Employer Branding Weltuntergang, müssen aber akzeptieren das der “Tanker” rollt.

Artikel 2: Et kütt wie et kütt.
(„Es kommt wie es kommt.“)
Füge dich in das Unabwendbare; du kannst ohnehin nichts am Lauf der Dinge ändern.
Werde Mitglied im Netz der Netze, versuche Dich nicht zu wehren. Lerne mit den neuen Möglichkeiten umzugehen. Social Media im Personalmarketing wird Dich irgendwann ja doch noch erreichen. Vergleich das unsinniges Abwehrverhalten mit dem Einzug von Mobiltelefonie in Deutschland. Anfang 2000 rebellierten ein paar wenige Personen, gegen die böse Versklavung des Handys, auch genannt “Zustand der Ewigerreichbaren”. Sie wurden landläufig als sog. “Handy-Verweigerer” bezeichnet. Heute geht der Trend mehr zum Zweit- und Dritthandy.

Artikel 3: Et hät noch immer joot jejange.
(„Es ist immer noch gut gegangen.“)
Was gestern gut gegangen ist, wird auch morgen funktionieren.

Situationsabhängig auch: Wir wissen es ist Murks, aber es wird schon gut gehen.
Bisher ist die Nutzung von Social Media immer noch gut gegangen. Ich warte das irgendwas wirklich Negatives passiert…… tut es aber nicht…. außer die Akteure machen Fehler – denn das Social Web bestraft Nachhaltig, wenn sich Unternehmen einen Brouhaha leisten.

Artikel 4: Wat fott es, es fott.
(„Was fort ist, ist fort.“)
Jammer den Dingen nicht nach.

Die gute alte Marketing- und Werbekommunikationszeit ist vorbei. Wir Marketeers konnten tagelang Werbeagenturen pitchen, Modells casten, am Fotoset den Fotographen nerven und die großen Werbebotschaften in den Zeitschriften-Äther blasen. Niemanden hat es wirklich interessiert, aber es hat Riesenspaß gemacht. Millionenbudgets wurden verballert und die Werbebranche hat sich meist selbst gefeiert. Schulterklopfen wenn irgendein Award gewonnen wurde und Kopfschütteln wenn die Zielgruppe sich nicht bewerben wollte. Jetzt plötzlich ist im Social Media irgendwie anders. Bewerber können öffentliche Botschaften verbreiten, und sich verdammt noch mal über schlechten Service oder mangelhafte Bewerbungsprozesse beschweren. (Welcher Idiot hat eigentlich dieses Cluetrain Manifest erfunden….)

Artikel 5: Et bliev nix wie et wor.
(„Es bleibt nichts wie es war.“)
Sei offen für Neuerungen.

Der Markt verändert sich, die Zeit dreht sich weiter, scheinbar Altbewährtes wird in Frage gestellt. Persönliche Gespräche werden bleiben, es geht ja um Menschen und um Kommunikation. Ja und es werden auch noch verschiedeane Kommunikationsinstrumente zusammen- oder in Wechselwirkung orchestriert. Aber wer 10 oder 20 Jahre zurückblickt und mit Heute vergleicht, der kann die Veränderungsgeschwindigkeit der Zukunft erahnen. Es bleibt in Bewegung und Spannend.

Artikel 6: Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet.
(„Kennen wir nicht, brauchen wir nicht, fort damit.“)
Sei kritisch, wenn Neuerungen überhand nehmen.

Die letzten Jahren in der Branche des Personalmarketing waren voller Veränderungen, die Heute selbstverständlich sind. Karrierewebseiten, Online-Stellenbörsen und Employer Branding sind Heute im Standardvokabular der Personalmarketeers. Social Media wird nicht Alles im Personalmarketing ablösen, aber sinnvoll ergänzen.

Artikel 7: Wat wells de maache?
(„Was willst du machen?“)
Füg dich in dein Schicksal.

Wer langfristig denkt und die aktuellen Social Media Entwicklungen betrachtet, angereichert mit den Erfahrungen die Marktteilnehmer in den USA machen, sollten lieber Heute als Morgen die Veränderung akzeptieren und Chancen im Social Media für sein Unternehmen suchen. Totreden kann man das Thema nicht mehr.

Artikel 8: Maach et joot, ävver nit zo off.
(„Mach es gut, aber nicht zu oft.“)
Achte auf deine Gesundheit.

Ja, mache es gut, aber nicht zu oft steht für Qualität vor Quantität. Social Media hat besondere Regeln und wer noch keine Erfahrungen hat, sollte sich von entsprechenden Beratern helfen lassen (Achtung bei selbsternannten Social Media Experten! Am besten immer eine authentische Kundenreferenz einholen). Social Media kann dann noch ein Erfolgsrezept sein, wenn nichts dem Zufall überlassen wird, sondern ein konzeptioneller Rahmen und Social Media Guidelines den richtigen Pfad weisen.

Artikel 9: Wat soll dä Käu?
(„Was soll das sinnlose Gerede?“)
Stell immer die Universalfrage.

Ist der Inhalt der kommuniziert wird Zielführend, Zielgruppenorientiert und dem Medium angemessen? Ach, es gibt so viele gute Beispiele die mir einfallen. Am besten mal darauf achten was der Zielgruppe gefällt…. (eine ganz einfache Regel eigentlich…. Der Wurm soll dem Fisch schmecken nicht dem Angler, dem Angelrutenhersteller oder dem Angelhakenproduzent….!)

Artikel 10: Drinks de ejne met?
(„Trinkst du einen mit?“)
Komm dem Gebot der Gastfreundschaft nach.

Wenn Dich die Menschen einladen in deren Netzen in Kontakt zu treten, Dich in Facebook adden oder “gefällt mir” sagen, Dir in Twitter folgen oder Youtube abonieren, dann schätze diese Gastfreundschaft und ehre sie mit wirklich sinnvollen Themen. Hört endlich auf, Euch selber zu feiern, sondern denkt über die Menschen nach mit denen Ihr in Kontakt kommen wollt!

Artikel 11: Do laachs de disch kapott.
(„Da lachst du dich kaputt.“)
Bewahr dir eine gesunde Einstellung zum Humor.

und nicht zu letzt solle es auch Dir Spaß bereiten. Denn nur dann bist Du als Personalmarketingmann ein guter Marketingmann und dann noch mit Social Media Kompetenz.
Ergänzungen

Notstandsgesetz: Et hätt noch schlimmer kumme künne.
(„Es hätte noch schlimmer kommen können.“)

Also mal neutral betrachtet ist Social Media nichts schlimmes. Mir fallen auf Anhieb viel Dinge ein die schlimmer wären, und damit denke ich nicht an den verschimmelten Erdbeerkuchen…..

Falls Artikel 3 einmal nicht zutreffen sollte:
Wohlstandsgesetz: Mer muss och jünne könne!
(„Wir müssen auch gönnen können.“)

Sei weder neidisch noch missgünstig!
Wenn ein Unternehmen mal was Gutes macht, dann Gratuliert ihm auch mal und gebt Anerkennung. Das kommt irgendwann zurück – versprochen….

Update: Recruting Fanpages auf Facebook 25.07.2010

Was gibt es neues bei den Recruiting Fanpages diese Woche?

  • Bayer hat die 1.000 Fans Marke geknackt.
  • Work Performance verliert wieder, nachdem das Gewinnspiel vor 2 Wochen viele neue Fans gebracht hat. (Von Platz 12 auf Platz 10. Fans: 1.218 am 09.07.2010, 1.175 am 17.07.2010 und 1.154 am 25.07.2010)
  • Mit mehr als 10% Wachstum im Vergleich zum letzten Ranking:
    • BMW
    • Bayer
    • Allianz
    • Fraport
    • InTech
    • AIDA Jobs
    • WITT Gruppe

Einzige Verlierer im Feld sind die “Work Performance GmbH” sowie “ZSI Zertz and Scheid Ingenieurgesellschaft”

Die Zahlen zu den Grafiken gibt es wie immer im Google Spreadsheet!

Dominik Bernauer
Dominik Bernauer

Update: Recruting Fanpages auf Facebook 09.07.2010

  • BMW (Neueinstieg am 04.07.2010) entwickelt sich rasant nach oben und schiebt sich von Platz 14 vor auf 8.
  • Ebenfalls starkes Wachstum hat die Work Performance GmbH aufzuweisen. Diese Entwicklung dürfte vor allem mit einem Gewinnspiel zusammenhängen, welches die Gruppe kürzlich veranstaltet hat. Wie viele der kurzfristig hinzugewonnen Fans also möglicherweise wieder aussteigen bleibt abzuwarten.
  • Auch die Fraport AG legt mir ihrer Fanpage ein ordentliches Wachstum von ca.13% hin.
  • Ebenfalls bei ca. 10% Wachstum liegen die Allianz sowie Daimler Career.

Insgesamt ist von Sommerloch nichts zu spüren…

Die Zahlen zu dem Update findet Ihr wie immer im Google Spreadsheet

Multimediablog in der W&V

An dieser Stelle freuen wir uns, über einen Artikel in der aktuellen Ausgabe der W&V, in der das Thema Social Media in der internen Kommunikation und im Personalmarketing beleuchtet wird.

Hintergrund ist die aktuelle Studie Personalmarketing-Fachdialog 2.0 von complexium, die Einblick in die Social Media Kommunikation der Personalmarketing Experten gibt.

Zu diesem Zweck wurden tausende Artikel und Tweets aus Blogs und Twitter Accounts deutscher Dienstleister und Einzelpersonen aus dem Bereich Personalmarketing analysiert.

Im Ranking der meistbesuchten Personalmarketing-Blogs belegt das Multimediablog Platz 8. Insgesamt vermitteln sowohl der Artikel als auch die Studie selbst den Eindruck, dass in den Unternehmen und Personalabteilungen das Verständnis für den Bedarf an Social Media Aktivitäten erkannt wird und zunehmend wächst.

Diesen Trend belegen auch die Zahlen zu den Facebook Fanpages, die wir seit einigen Monaten regelmäßig erheben.

Außerdem gibt der Artikel noch 8 Handlungsempfehlungen des Institute of Electronic Business auf dem Weg zum Enterprise 2.0

Update: Recruting Fanpages auf Facebook 04.07.2010

Diese Woche haben wir gleich 7 Neueinsteiger:

- MAN Diesel & Turbo Karriere

- Witt Gruppe Karriere

- AIDA Jobs

- careers@RLE INTERNATIONAL

- Ausbildung @ Opel

- BMW Karriere

- DFS Deutsche Flugsicherung

Diese Entwicklung hat natürlich einige Verschiebungen in der Statistik zur Folge. Weil die Liste inzwischen 48 Unternehmen fasst, gibt es jetzt auch 4 statt nur 3 Grafiken. Der Übersichtlichkeit wegen.

Die Zahlen zu den Charts findet Ihr wie immer hier: Google Spreadsheet.

Auffälligkeiten:

- Fast alle Seiten weisen diese Woche wieder Wachstum auf (einige waren zuletzt eher rückläufig)

- Daimler Career, Fraport und die E-Plus Gruppe weisen diese Woche das höchste Wachstum aus

- Siemens dürfte Bayer Business Consulting bald überholen (2 Fans fehlen)

- Vor allem durch die Neueinsteiger entstehen starke Verschiebungen im Mittelfeld

Grafik zum Vergrößern klicken!


Dominik Bernauer

Update: Recruting Fanpages auf Facebook 27-06-2010

Hier wieder das aktuelle Ranking der deutschsprachigen Recruiting Facebook Fanpages von 27.06.2010.

Zum Vergrößern der Charts klicken.
Die Zahlen dazu findet Ihr wie immer in diesem Google Spreadsheet!


Dominik Bernauer

Aktuelle Studie vergleicht Fashion-Online-Shops

GAP, Esprit, s.Oliver, Mexx, Adidas und mehr – Online Shops gibt es inzwischen viele. Fast jeder größere Hersteller ist mit einem Online Store im Netz vertreten.

Eine neue Studie von MEDIA ECONOMICS beleuchtet 30 nationale und internationale Fashion-Online-Shops auf Benutzerfreundlichkeit, Produktvisualisierung, Bestellablauf, After-Sales-Service und Social Media Verwendung.
Mit Hilfe von 50 gewichteten Vergleichsfaktoren wurden Punkte vergeben, die letztlich in einem Scoring-Verfahren zu einem klaren Gesamtergebnis führten.

Die Bestplatzierung im Gesamtranking erzielte der britische Online-Shop ASOS, der besonders in den Kategorien Produktdarstellung und Bestellprozess punkten konnte. Der US-amerikanische e-Shop GAP schaffte es auf den zweiten Platz, gefolgt vom französischen Modeunternehmen PROMOD.

Optimierungsbedarf besteht bei vielen Fashion-Online-Shops offensichtlich im Bereich der Service-Funktionen, sowie beim Einsatz von Social Media. Lediglich ein Drittel der untersuchten Marken pflegte intensiven Kontakt mittels Sozialer Netzwerke.

Eine kurze Summary der Studie findet sich bei Fashion Economics

von Dominik Bernauer und Stefan Klein

Update: Recruting Fanpages auf Facebook

Seit dem letzten Update am 06.06.2010 sind wieder einige neue Pages zum Ranking hinzugekommen.

Neu dabei sind:

Daimler

Bain

Trumpf

Rosen RTRC

Damit sind es inzwischen 41 deutschsprachige Unternehmen, die wir erfassen. Sollte sich hier jemand nicht finden, kann er uns gerne eine Nachricht schicken. Fehlende Unternehmen werden gern aufgenommen.

Daimler steigt auch direkt beachtlich ein. Seit dem Start der Seite am 08.06.2010 sind bereits über 1.200 Fans zusammen gekommen.
Allerdings war im Web bereits von Daimler internen Mails zu lesen, die viele Mitarbeiter angezogen haben dürften. (s. hier: http://www.facebook.com/karriere.fanpages)

Spannend ist also auch hier die längerfristige Entwicklung der Page!

Zum Vergrößern der Charts klicken.
Die Zahlen dazu findet Ihr wie immer in diesem Google Spreadsheet!


Dominik Bernauer



    follow me on Twitter